Abo
  • IT-Karriere:

Laaangsam

Für die Grafik sorgt die GPU Vivante GC 1000+. Zwar liefen Spiele wie Riptide GP erstaunlicherweise recht flüssig auf dem inzwischen ebenfalls veralteten Android 4.1.2. Der Zweikernprozessor PXA986 von Marvell hingegen reicht einfach nicht mehr aus, um im Chrome-Browser ruckelfrei zu surfen. Insgesamt fühlte sich das Tablet langsam an. Anwendungen brauchten deutlich länger zum Starten als auf den meisten Tablets, die wir im vergangenen Jahr getestet haben. Bei grafisch anspruchsvollen Anwendungen ist am Gehäuse eine deutliche, aber nicht unangenehme Wärmeentwicklung zu spüren.

  • Eine Außenaufnahme mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Eine Innenaufnahme mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Eine Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen mit der rückseitigen 3-Megapixel-Kamera. (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Galaxy Tab 7 3.0 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf dem Galaxy Tab 7 3.0 läuft Android 4.1.2. (Screenshot: Golem.de)
  • In Benchmarks schneidet das 7-Zoll-Tablet nicht besonders gut ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Speicherplatz von 8 GByte ist sehr knapp bemessen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Tablet hat einen Zweikernprozessor. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Display ist nicht mehr zeitgemäß. (Screenshot: Golem.de)
  • Für Anwendungen und persönliche Daten bleibt wenig Platz. (Screenshot: Golem.de)
In Benchmarks schneidet das 7-Zoll-Tablet nicht besonders gut ab. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Franz Binder GmbH + Co. Elektrische Bauelemente KG, Neckarsulm
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Im Geekbench-2-Benchmark erreicht das Galaxy Tab 7 3.0 magere 964 Punkte. Selbst der Plus-Vorgänger schaffte mit 1.080 etwas mehr. Der hat ebenfalls einen Zweikernprozessor und ist auch mit 1,2 GHz getaktet. Das Fonepad mit seinen zwei Hyperthreading-Kernen bei 1,2 GHz schaffte mit 570 Punkten noch weniger.

Schlechte Benchmarks

Im Javascript-Benchmark Octane Revision 22, den wir im Standardbrowser absolviert haben, liegt das neue Galaxy Tab 3 mit durchschnittlich 1.282 Punkten weit hinter dem aktuellen Nexus 7 mit 2.132 Punkten. Aber selbst das Plus-Modell mit zwei Kernen kommt immerhin schon auf 1.098 Punkte. Das Fonepad von Asus kommt auf 1.545 Punkte.

Im Grafikbenchmark GFXBench 2.7.2 schaffte das Galaxy Tab 7 3.0 2,4 fps im Offscreen-Test T-Rex HD 2.7 und noch 8,8 fps im Offscreen-Test Egypt HD 2.5. Dort schaffte das Plus-Modell bei T-Rex 2.7 noch 2,7 fps. Für den Benchmark Egypt HD reiche der Grafikspeicher nicht, meldet die Anwendung. Im GL-Benchmark Icestorm (3DMark) schaffte das neue Samsung-Tablet 2.158 Punkte. Hier liegt die neue Version immerhin deutlich vor der älteren Plus-Variante mit 1.585 Punkten. Allerdings schaffen bereits viele Smartphones ähnliche und sogar höhere Werte, und das aktuelle Nexus 7 liegt hier bei 11.500 Punkten. Der Vergleich ist zugegebenermaßen etwas unfair, da das Nexus 7 einen Vierkernprozessor hat, der auch höher getaktet ist.

 Galaxy Tab 7 3.0 im Test: Lieblose NeuauflageUnterdurchschnittliche Hardware 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 20% auf ausgewählte Monitore)
  2. (u. a. Sennheiser HD 4.50R für 99€)
  3. (u. a. GRID - Day One Edition (2019) für 27,99€ und Hunt Showdown für 26,99€)
  4. (aktuell u. a. Corsair GLAIVE RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 32,99€ + Versand)

Hirschin 03. Sep 2013

Problem ist auf der einen Seite das kein spezifizierter Markt bedient wird, auf der...

ndakota79 02. Sep 2013

Ist natürlich ein Softwareproblem, mein Iphone 4 ruckelt ja (beim Surfen) auch nicht.

EvilSheep 28. Aug 2013

Chip würde ich nciht mal ansatzweise als seriös und gut recherchiert einstufen. Gerade...

strauch 28. Aug 2013

Hier werden ein paar Sachen durcheinander gebracht. IMHO bringt es wenig ein 13" Notebook...

expat 27. Aug 2013

Wenn es eine Charge (ein Händler oder Grosshändler) war, wundert mich das nicht mal.


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /