• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy Tab 7.0 Plus N im Test: Nachfolger des Galaxy Tab 7 ist fast gelungen

Das Galaxy Tab von Samsung war eines der ersten guten Android-Tablets. Nun ist in der Golem.de-Redaktion der Nachfolger, das Galaxy Tab 7.0 Plus N, eingetroffen. Golem.de hat beide Generationen ausführlich getestet und verglichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue neben dem alten Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm
Das neue neben dem alten Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Fast anderthalb Jahre ist es her, dass wir das Galaxy Tab der ersten Generation getestet haben. Damals gefielen uns die Form des Geräts, die gute Hardware und die Anpassung an Tablet-Bedürfnisse. Jetzt haben wir uns den Nachfolger eines der ersten überzeugenden Android-Tablets, das Galaxy Tab 7.0 Plus N (GT-P6201), in die Redaktion geholt und ausführlich getestet.

Die Hardware des Galaxy Tab ist teils deutlich überarbeitet worden: Der Prozessor hat eine Taktfrequenz von 1,2 GHz statt 1 GHz, wurde also nur geringfügig beschleunigt. Dafür hat das neue Galaxy Tab zwei Rechenkerne. Auch der RAM ist von 512 auf 1.024 MByte vergrößert worden. Android System Info meldet 444 beziehungsweise 775 MByte nutzbaren Speicher.

  • Des Golems Admin-Koffer mit dem Tab 7.0 Plus N ...
  • ... und zum Vergleich mit einer einer Nikon D90 (verkleinert). (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Links das neue Galaxy Tab 7.0 Plus N
  • Rechts der Erstling von Samsung. Er ist ein wenig dicker.
  • Zubehör
  • Micro-SD und SIM-Karte...
  • ... werden geschützt. Versehentlich lassen sie sich nicht entnehmen.
  • Die Frontkamera
  • Lautsprecher für das Ohr...
  • ... und die Umgebung
  • Größenvergleich
  • GPS funktioniert gut
  • Homescreen
  • 552 Pixel sind manchmal zu wenig. Hier fehlen die Schaltflächen.
  • Während der Synchronisation lassen sich nur Screenshots anfertigen.
  • Seltsame Abkürzungen
  • Telefon-App
  • Google V8
  • Anwendungen
  • Kamera-App
  • Einstellungen
  • Einstellungen
  • Einstellungen
  • Einstellungen
  • Die Systemklänge sind gut versteckt und auf maximaler Lautstärke, wenn das Gerät ausgepackt wird.
  • Einstellungen
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Die Samsung-Tastatur kann kein Multitouch.
  • Dafür kann sie aber Handschrift erkennen.
  • Bildschirmplatz im Querformat...
  • ... und im Hochformat.
Links das neue Galaxy Tab 7.0 Plus N

Gleich geblieben seit dem Vorgänger ist hingegen die Speicherausstattung mit mickrigen 16 GByte. Immerhin wird der Speicher im System als zusammenhängend nutzbar angezeigt. Mit einem Micro-SDHC-Schacht lässt sich weiterer Speicher nutzen, dieser kann allerdings nicht von Anwendungen verwendet werden. Die noch seltenen Micro-SDXC-Karten werden laut Samsung nicht unterstützt. Das Display misst weiterhin 7 Zoll in der Diagonalen mit 1.024 x 600 Pixeln. Es ist durch das PLS-Panel weitgehend blickwinkelstabil und bietet eine gute Farbdarstellung. Ob das Diplay besonders kratzfest ist, verriet Samsung nicht. Im Vergleich zum Vorgänger ist es aber merklich dunkler und bei bestimmten Farben winkelabhängiger. Zudem ist die automatische Helligkeitsregulierung zu dunkel. Wir haben die Helligkeit des Tablets immer manuell eingestellt.

Neue Konstruktion mit leichtgängigen Knöpfen

Die Abmessungen haben sich leicht verändert. Das Galaxy Tab der ersten Generation ist 12 mm dick, das neue nur 10,2 mm. Dafür ist es mit 121,5 mm etwas breiter als der Vorgänger (120 mm). Auch 6 mm höher ist es mit 194 mm. Das Gewicht wurde von 380 auf nun 347 Gramm reduziert. Netzteil und USB-Kabel wiegen 80 Gramm. Damit ist das Kunststoffgehäuse des Plus N nicht mehr so verwindungssteif wie das des Vorgängers. Das Tablet ist trotzdem sehr stabil.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Android-Anpassungen und verschwundene Sensortasten 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8.  


Anzeige
Hardware-Angebote

George99 22. Feb 2012

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie da 2 Leute gleichzeitig mit ihren Fingern übers...

Gizzmo 20. Feb 2012

kT

spmedia 18. Feb 2012

Ich dachte schon das du 1+1 zusammen rechnen kannst und dir klar ist, dass ich das OS...

as (Golem.de) 17. Feb 2012

Hallo, Blickwinkelabhängig ist jedes Display. Spätestens ab 180° ist Schluss. ;) Im...

Damar 17. Feb 2012

worin liegt genau das problem mit diesem protokoll?


Folgen Sie uns
       


Samsung QLED 8K Q800T - Test

Samsungs preisgünstiger 8K-Fernseher hat eine tolle Auflösung, schneidet aber insgesamt nicht so gut ab.

Samsung QLED 8K Q800T - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /