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Das neue neben dem alten Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm
Das neue neben dem alten Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

Das Galaxy Tab 7.0 Plus N ist in zwei Gehäusefarben bereits im Handel verfügbar. Neben unserer weißen Fassung gibt es noch eine silberne. Samsung verlangt offiziell 570 Euro dafür. Im Handel ist das Tablet aber bereits zu Preisen von knapp über 400 Euro zu bekommen. Zudem gibt es eine Nur-WLAN-Variante, die 100 Euro günstiger ist.

Galaxy-Tab-Chaos

Es ist nicht leicht, den Überblick über die Galaxy-Tab-Modelle zu behalten. Das war schon bei der 10er Serie so, bei der Samsung sogar Gerätenamen änderte. So wurde das Galaxy Tab 10.1 zum 10.1V, weil ein neues 10.1-Gerät diesen Namen brauchte. Und dann gibt es da noch die N-Geräte.

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Bei den kleinen Galaxy-Tab-Tablets ist das nicht anders. Es gibt noch das Galaxy Tab 8.9, das Galaxy Tab 7.7 mit Amoled-Display (1.280 x 800 Pixel), für das es keine Deutschlandpläne gibt, und gerade erst hat Samsung das Galaxy Tab 2 mit 7-Zoll-PLS-Panel vorgestellt. Das hat einen langsameren Prozessor, schlechteres WLAN, aber dafür Unterstützung für das russische Glonass-System und kommt gleich mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich.

Fazit

Wenn es um Portabilität geht, hat ein 7-Zoll-Tablet die ideale Größe und Samsung bringt mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N wieder ein gutes Gerät auf den Markt. Es passt gut in Jackentaschen und bietet lange Akkulaufzeiten bei wenig Gewicht und guter Leistung.

Doch einige Patzer sind Samsung unterlaufen. Weiterhin verbauen die Südkoreaner nur 16 GByte internen Speicher. Dafür gibt es allerdings einen SD-Karten-Schacht, der etwas Flexibilität erlaubt, aber die neuen SDXC-Karten noch nicht unterstützt. Verglichen mit dem Vorgänger ist das PLS-Display als Rückschritt zu werten, weil es deutlich dunkler ist. Die automatische Helligkeitsanpassung ist zudem viel zu dunkel eingestellt und es gibt laut Herstellerangaben kein Gorilla-Glas.

Bei der Konstruktion hat Samsung auch Fehler gemacht, vor allem bei den leichtgängigen Knöpfen, die ziemlich schnell nerven. Zudem ist das neue Tablet beim einhändigen Greifen nicht mehr so angenehm zu halten wie das Galaxy Tab der ersten Generation, da das Gerät am Rand sehr flach ist.

Trotzdem: Wer ein aktuelles 7-Zoll-Gerät braucht, findet kaum etwas Besseres auf dem Markt. Dual-Band-WLAN und umfangreiche Mobilfunkunterstützung sind genauso Alleinstellungsmerkmale wie Samsungs gelungene Anpassung des Android-Betriebssystems mit den Touchwiz-Minianwendungen.

Unklar ist allerdings, welche Zukunft das Galaxy Tab 7.0 Plus N hat, da das Galaxy Tab 2 ebenfalls auf den Markt kommt. Die beiden Geräte sind viel zu ähnlich. Eine Anfrage dazu ließ Samsung unbeantwortet. Es ist zu befürchten, dass dasselbe passieren wird wie beim Tablet mit dem Vodafone-V: Das von uns getestete Galaxy Tab 10.1V verschwand sehr schnell wieder vom Markt.

 Akkulaufzeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Benchmarks des Galaxy Tab 7.0 Plus N

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George99 22. Feb 2012

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie da 2 Leute gleichzeitig mit ihren Fingern übers...

Gizzmo 20. Feb 2012

kT

spmedia 18. Feb 2012

Ich dachte schon das du 1+1 zusammen rechnen kannst und dir klar ist, dass ich das OS...

as (Golem.de) 17. Feb 2012

Hallo, Blickwinkelabhängig ist jedes Display. Spätestens ab 180° ist Schluss. ;) Im...

Damar 17. Feb 2012

worin liegt genau das problem mit diesem protokoll?



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