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'Ruf mich bloß nicht an!'

Das Galaxy Tab 7.0 Plus N kann auch als überdimensioniertes Smartphone benutzt und sogar direkt ans Ohr gehalten werden; der obere Lautsprecher ist ein Handylautsprecher fürs Ohr. Das sieht zwar ziemlich peinlich aus, funktioniert aber erstaunlich gut. Wir fühlten uns unweigerlich an Nokias Totally Sidetalkin' erinnert. Damit das funktioniert, muss der Anwender allerdings erst einmal die Position des Lautsprechers erhören. Es ist nicht eindeutig, wo das Ohr an das Tablet gehalten werden muss. Der Vorgänger war klar als Gerät zum Freisprechen konstruiert worden, beim neuen Tablet geht das natürlich auch.

  • Des Golems Admin-Koffer mit dem Tab 7.0 Plus N ...
  • ... und zum Vergleich mit einer einer Nikon D90 (verkleinert). (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Links das neue Galaxy Tab 7.0 Plus N
  • Rechts der Erstling von Samsung. Er ist ein wenig dicker.
  • Zubehör
  • Micro-SD und SIM-Karte...
  • ... werden geschützt. Versehentlich lassen sie sich nicht entnehmen.
  • Die Frontkamera
  • Lautsprecher für das Ohr...
  • ... und die Umgebung
  • Größenvergleich
  • GPS funktioniert gut
  • Homescreen
  • 552 Pixel sind manchmal zu wenig. Hier fehlen die Schaltflächen.
  • Während der Synchronisation lassen sich nur Screenshots anfertigen.
  • Seltsame Abkürzungen
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  • Die Systemklänge sind gut versteckt und auf maximaler Lautstärke, wenn das Gerät ausgepackt wird.
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  • Die Samsung-Tastatur kann kein Multitouch.
  • Dafür kann sie aber Handschrift erkennen.
  • Bildschirmplatz im Querformat...
  • ... und im Hochformat.
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Wer nicht auffallen will, der sollte das beiliegende Headset nutzen, ein In-Ear-Modell mit drei Ohr-Adaptern. Prinzipbedingt ermöglichen solche Ohrhörer trotz ihrer Größe eine gute Darstellung von tiefen Frequenzen. Allerdings nicht jeder mag diese tiefsitzenden Stöpsel.

Neue Lautsprecherposition

Die Lautsprecherkonstruktion unterscheidet sich grundlegend von der des Vorgängers und vieler anderer Tablets. Es kommt zwar weiterhin nur ein Monolautsprecher zum Einsatz, der wird dafür nicht mehr so leicht mit den Händen verdeckt. Der Ton wird zudem direkt Richtung Nutzer geschickt. Beim ersten Galaxy Tab oder den iPads, ebenfalls Monogeräten, stört mitunter, dass der Ton seitlich abgestrahlt wird.

Die Tonausgabe selbst gefällt uns, wenngleich der Klang des Vorgängers etwas ausgewogener scheint. Die Darstellung von Bässen gelingt beim neuen Tablet und der Ton klingt geringfügig blecherner. Für so ein kleines Gerät ist die Tonqualität dennoch gut.

Etwas störend sind die Systemsounds. Die machen nämlich selbst bei niedrigster Lautstärke maximalen Krach. Das lässt sich ändern, allerdings muss der Nutzer auf die Idee kommen, dass die Lautstärkeeinstellung und die erweiterte Lautstärkeeinstellung nicht die Systemlautstärke beeinflussen. Die Einstellung ist etwas tiefer versteckt.

 Aufladen und Bespielen per USB mit ProblemenAkkulaufzeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Benchmarks des Galaxy Tab 7.0 Plus N 
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George99 22. Feb 2012

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie da 2 Leute gleichzeitig mit ihren Fingern übers...

Gizzmo 20. Feb 2012

kT

spmedia 18. Feb 2012

Ich dachte schon das du 1+1 zusammen rechnen kannst und dir klar ist, dass ich das OS...

as (Golem.de) 17. Feb 2012

Hallo, Blickwinkelabhängig ist jedes Display. Spätestens ab 180° ist Schluss. ;) Im...

Damar 17. Feb 2012

worin liegt genau das problem mit diesem protokoll?


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