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Deutsche Bluetooth-Tastaturen und umfangreiche Funkausstattung

Zu den Samsung-Anpassungen gehört eine eigene Tastatur. Die virtuelle Tastatur beherrscht aber kein Multitouch. Es ist also nicht möglich, bei gedrückter Umschalttaste mit Großbuchstaben zu schreiben.

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Das störte und so schalteten wir auf die Android-Standardtastatur um. Wie bei den meisten Tastaturen für Tablets fehlen auch beim Galaxy Tab die Umlaute für die deutsche Sprache als Direkttasten. Wer Umlaute tippen will, muss länger auf die entsprechenden Vokale drücken. Das gilt auch für die Samsung-Tastatur.

  • Des Golems Admin-Koffer mit dem Tab 7.0 Plus N ...
  • ... und zum Vergleich mit einer einer Nikon D90 (verkleinert). (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Links das neue Galaxy Tab 7.0 Plus N
  • Rechts der Erstling von Samsung. Er ist ein wenig dicker.
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  • Die Samsung-Tastatur kann kein Multitouch.
  • Dafür kann sie aber Handschrift erkennen.
  • Bildschirmplatz im Querformat...
  • ... und im Hochformat.
Die Samsung-Tastatur kann kein Multitouch.

Die Android-Standardtastatur hat allerdings den Nachteil, dass sie keine handschriftlichen Notizen erlaubt. Wer die Handschrifterkennung nutzen will, muss die Samsung-Tastatur wieder aktivieren. Der Wechsel zwischen den Tastaturen geht zum Glück ziemlich schnell.

Bluetooth-, Dual-Band-WLAN und Triband-HSPA

Für den Test haben wir auch kurz eine Bluetooth-Tastatur mit dem Bluetooth-3.0-Chip gekoppelt. Uns ging es darum herauszufinden, ob eine deutsche Tastatur auch als solche erkannt wird. Das ist tatsächlich der Fall - mit Einschränkungen. So verpasst die deutsche Android-Standardtastatur der Bluetooth-Tastatur ein US-amerikanisches QWERTY-Layout ohne Umlauttasten. Das Galaxy Tab gibt lobenswerterweise einen Warnhinweis und empfiehlt die virtuelle Samsung-Tastatur als Basiseinstellung. Dann werden deutsche Umlauttasten auf einer externen Tastatur unterstützt.

WLAN wird auf zwei Bändern unterstützt. Bei Samsung ist das normal. Andere Android-Tablet-Hersteller beschränken sich nur auf 802.11b/g/n (2,4 GHz). Wer zusätzlich 802.11a/n (5 GHz) braucht, der findet mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N eines der wenigen Geräte, die das können.

Mobilfunkstandards werden großzügig unterstützt. GSM ist als Quadband ausgeführt. Das Tablet ist also nahezu weltweit einsetzbar. HSPA+ gibt es auf drei Frequenzen: 900, 1.900 und 2.100 MHz. Die maximale Downloadgeschwindigkeit wird mit 21 MBit/s angegeben.

Übrigens kann der Nutzer des Galaxy Tabs 7.0 Plus N den Funkbetrieb auf 3G ("Nur WCDMA") einschränken. Das ist vor allem für jene interessant, die sich Sorgen wegen der vielen Sicherheitslücken in GSM-Netzwerken machen. Es gibt im Android-Market auch Anwendungen, die das ermöglichen sollen.

SIM- und Micro-SD-Karte

Beim Einsatz einer SIM-Karte erzwingt das Gerät einen Neustart, wohlgemerkt ohne lange Vorwarnung. Durch den erzwungenen Neustart vergaß unser Tablet die WLAN-Einstellungen, die zuvor gesetzt wurden. Sonst gibt es aber keine Besonderheiten, es kommt eine handelsübliche SIM-Karte zum Einsatz.

Das Einsetzen der Micro-SD-Karte ist ebenfalls unproblematisch. Sie wird eingesteckt und funktioniert sofort.

Anschlussseitig bietet das Galaxy Tab 7.0 Plus N sonst nur einen PDMI-Anschluss auf der Unterseite. Eine Micro-USB-Buchse gibt es nicht. Per kostenpflichtigem Adapter soll damit HDMI möglich sein. Dieser liegt aber nicht bei, so dass wir die Funktion nicht testen konnten.

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 Android-Anpassungen und verschwundene SensortastenAufladen und Bespielen per USB mit Problemen 
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George99 22. Feb 2012

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie da 2 Leute gleichzeitig mit ihren Fingern übers...

Gizzmo 20. Feb 2012

kT

spmedia 18. Feb 2012

Ich dachte schon das du 1+1 zusammen rechnen kannst und dir klar ist, dass ich das OS...

as (Golem.de) 17. Feb 2012

Hallo, Blickwinkelabhängig ist jedes Display. Spätestens ab 180° ist Schluss. ;) Im...

Damar 17. Feb 2012

worin liegt genau das problem mit diesem protokoll?


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