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Android-Anpassungen und verschwundene Sensortasten

Das flache Gehäuse hat einen deutlichen Nachteil: Beim Plus-N-Gerät sind die seitlichen Tasten sehr leichtgängig. Mangels Fläche an der Seite drückt der Anwender schon beim Greifen des Tablets häufig die An- und Ausschalttaste oder die Lautstärkeregler.

  • Des Golems Admin-Koffer mit dem Tab 7.0 Plus N ...
  • ... und zum Vergleich mit einer einer Nikon D90 (verkleinert). (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Links das neue Galaxy Tab 7.0 Plus N
  • Rechts der Erstling von Samsung. Er ist ein wenig dicker.
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  • Micro-SD und SIM-Karte...
  • ... werden geschützt. Versehentlich lassen sie sich nicht entnehmen.
  • Die Frontkamera
  • Lautsprecher für das Ohr...
  • ... und die Umgebung
  • Größenvergleich
  • GPS funktioniert gut
  • Homescreen
  • 552 Pixel sind manchmal zu wenig. Hier fehlen die Schaltflächen.
  • Während der Synchronisation lassen sich nur Screenshots anfertigen.
  • Seltsame Abkürzungen
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  • Die Systemklänge sind gut versteckt und auf maximaler Lautstärke, wenn das Gerät ausgepackt wird.
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  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Minianwendung
  • Die Samsung-Tastatur kann kein Multitouch.
  • Dafür kann sie aber Handschrift erkennen.
  • Bildschirmplatz im Querformat...
  • ... und im Hochformat.
552 Pixel sind manchmal zu wenig. Hier fehlen die Schaltflächen.
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Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen der Sensortasten. Wie bei Android 3.x alias Honeycomb üblich, sind die Tasten nun Teil des Bildschirms. Bei 600 Pixeln in einer Dimension geht vor allem im Querformat viel Platz verloren. Dann muss manchmal für Schaltflächen gescrollt werden, obwohl auf dem Plus-N-Tablet Android 3.2 zum Einsatz kommt, das an 7-Zoll-Displays angepasst sein soll. Für Android-Anwendungen bleiben im Querformat lediglich 1.024 x 552 Pixel übrig.

Samsungs Android-Anpassungen

Wie schon das Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Gerät sichtbar angepasst. Dazu gehören neben neuen Symbolen auch kleine Minianwendungen. Diese werden in der Mitte der Android-Systemnavigationsleiste abgerufen. Ein Antippen des Pfeils nach oben bringt sechs Minianwendungen hervor, die sich direkt über den eigentlichen Bildschirminhalt als Fenster legen.

Zwei der Anwendungen sind typische Handy-Apps, eine zum schnellen Telefonieren, die andere zum Beantworten von Kurzmitteilungen. Mehr administrativ ist der Task Manager, in dem Speicher freigemacht werden kann. Des Weiteren gibt es eine Kalenderanwendung, einen MP3-Player sowie eine Notizanwendung.

Ice Cream Sandwich kommt irgendwann

Ausgeliefert wird das Galaxy Tab wie erwartet mit Android 3.2 alias Honeycomb. Gleich nach dem Auspacken bietet das Gerät dem Nutzer ein 2,7 MByte kleines Firmwareupdate. Uns ist das Tablet dennoch zweimal abgestürzt. Dabei kam es nicht zu einem kompletten Reset. Die Pin der SIM-Karte musste nicht noch einmal eingegeben werden. Das Gerät verlor aber diverse Verbindungen und alle Anwendungen mussten neu gestartet werden. Im Laufe des Tests passierte das nicht nochmal.

Ein Update auf Ice Cream Sandwich ist versprochen worden. Samsung will jedoch noch nicht verraten, wann es kommt. Die Südkoreaner lassen sich bei Updates viel Zeit. Das erste Galaxy Tab hat erst vor einer Woche sein Update auf 2.3.6 (Gingerbread) bekommen. Da wurden einige Anwender verständlicherweise ungeduldig, schließlich war das Update auf 2.3 schon für Mai 2011 versprochen worden. Besitzer eines Galaxy-Tab-Tablets können sich bei Samsung nicht darauf verlassen, aktuelle Sicherheitspatches und allgemeine Updates zu bekommen.

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George99 22. Feb 2012

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie da 2 Leute gleichzeitig mit ihren Fingern übers...

Gizzmo 20. Feb 2012

kT

spmedia 18. Feb 2012

Ich dachte schon das du 1+1 zusammen rechnen kannst und dir klar ist, dass ich das OS...

as (Golem.de) 17. Feb 2012

Hallo, Blickwinkelabhängig ist jedes Display. Spätestens ab 180° ist Schluss. ;) Im...

Damar 17. Feb 2012

worin liegt genau das problem mit diesem protokoll?


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