Galaxy-Smartphones: Samsung bringt Betaversion von One UI 6

Samsungs neue Benutzeroberfläche One UI 6 bietet unter anderem aufgeräumte Schnelleinstellungen und an Nutzermodi angepasste Sperrbildschirme.

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Das neue One UI 6
Das neue One UI 6 (Bild: Samsung)

Samsung hat den Start eines Betaprogramms für seine neue Benutzeroberfläche One UI 6 bekannt gegeben. Neben Deutschland können Nutzer in den USA und Südkorea sich für das Programm anmelden, wenn sie ein Galaxy S23, Galaxy S23+ oder Galaxy S23 Ultra besitzen.

Wie Samsung in einem Blogbeitrag erklärt, wurden offenbar zahlreiche optische Elemente neugestaltet. So wurden beispielsweise die Schnelleinstellungen überarbeitet: Anders als bisher unter One UI 5 ist die Helligkeitssteuerung direkt nach dem Öffnen der Benachrichtigungsleiste verfügbar.

Unter One UI 5 müssen Nutzer standardmäßig ein zweites Mal nach unten wischen, um den Balken für die Helligkeitssteuerung zu erreichen. Erst nach einer Umstellung in den Einstellungen erscheint der Balken direkt beim ersten Mal – unter One UI 6 ist das nun direkt so. Unter One UI 6 gibt es nach dem zweiten Wisch prominentere platzierte Einstellungen für WLAN und Bluetooth sowie Schaltflächen für das Screen-Mirroring und die Smart-Home-Steuerung.

Komplette Schnelleinstellungen lassen sich direkt öffnen

Die kompletten Schnelleinstellungen können unter One UI 6 direkt geöffnet werden, indem Nutzer mit dem Finger vom rechten oberen Rand nach unten wischen. Unter One UI 5 sind dafür immer zwei Wischbewegungen nötig.

One UI 6 erlaubt noch weitere Personalisierungsmöglichkeiten. So können Nutzer je nach aktiviertem Modus einen eigenen Sperrbildschirm einstellen. Beispielsweise ist es möglich, im Schlafmodus ein anderes Hintergrundbild einzustellen als im Standardmodus. Ein neues Kamerawidget erlaubt es, einen Kameramodus voreinzustellen. So können Nutzer die Kamera beispielsweise direkt im Porträtmodus starten.

Samsung zufolge soll One UI 6 auch verbesserte Sicherheits- und Datenschutzoptionen bieten und auf Android 14 basieren. Besitzer der kompatiblen Geräte sollen zum Betaprogramm eingeladen werden, auf einer Webseite gibt es weitere Informationen.

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