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Das neue Galaxy S7 und das neue Galaxy S7 Edge
Das neue Galaxy S7 und das neue Galaxy S7 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge lassen sich unter anderem über den Onlineshop von Samsung vorbestellen. Das Galaxy S7 kostet 700 Euro, das Galaxy S7 Edge 800 Euro. Vorbesteller sollten die Smartphones am 8. März erhalten, einige bekamen die Geräte aber bereits früher. Der reguläre Verkaufsstart ist der 11. März 2016.

  • Links das Galaxy S7, rechts das Galaxy S7 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 Edge hat wieder abgerundete Displayränder und ist diesmal größer als das Galaxy S7. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vom Design her sind die neuen Galaxy-Modelle den Vorgängern sehr ähnlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Edge-Ränder bieten mit Edge UX wieder per Wischbewegung zu öffnende Leisten mit Informationen oder Hilfsmitteln - wie hier ein Lineal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch Nachrichten lassen sich auf der Seitenleiste anzeigen - aktuell stehen aber keine deutschen Nachrichtenquellen zur Verfügung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera der beiden neuen Galaxy-Modelle hat Samsung neu entwickelt. Sie hat jetzt 12 Megapixel und macht besonders im Dunkeln gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 Edge und das Galaxy S7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge mit den Vorgängern: links das Galaxy S6, rechts das Galaxy S6 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamerabeule hat Samsung bei den neuen Geräten auf 0,46 mm reduziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge sind nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine mit dem Galaxy S7 Edge gemachte Nachtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit dem Galaxy S6 Edge aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In den vergrößerten Details ist zu erkennen, dass die Schatten beim Galaxy S7 Edge besser ausgeleuchtet sind, ... (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • ... und es weniger Artefakte gibt als beim Galaxy S6 Edge. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtsituation, mit dem Galaxy S7 Edge aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, fotografiert mit dem Galaxy S6 Edge (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier zeigt die Vergrößerung beim Galaxy S7 Edge, dass die Kanten deutlich stärker geschärft sind als beim ...
  • ... Galaxy S6 Edge, weshalb der Bildeindruck hier - bei starker Vergrößerung - feiner ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge sind nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer vorbestellt hat, bekommt eine Gear VR kostenlos dazu. Diese gibt es allerdings erst im Nachhinein - nach dem Kauf muss die VR-Brille bei Samsung eingefordert werden.

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Fazit

Samsungs neue Topsmartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge gefallen uns sehr gut - wir halten die beiden für die zurzeit besten Smartphones am Markt. Hauptgründe sind die neu entwickelte Hauptkamera, der leistungsfähige Prozessor und die damit verbundenen Softwarefunktionen zum Akkusparen sowie die enorme Akkulaufzeit.

Die Hauptkamera beim Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge stellt unglaublich schnell scharf - ein schneller fokussierendes Smartphone kennen wir nicht. Die Bildqualität in schwierigen Situationen ist besser als bei der Konkurrenz, wofür wir die leicht überschärften Bilder bei Tageslicht in Kauf nehmen.

Die Leistung des neuen Exynos 8890 erreicht Topergebnisse und leidet auch bei starker Beanspruchung durch Spiele nicht an Drosselproblemen. Heiß werden die neuen Galaxy-Modelle während der Nutzung nicht nennenswert, was nicht zuletzt bei der Verwendung in einer Gear VR angenehm ist - die Wärmeentwicklung unter der Brille hält sich in Grenzen.

Die Reduzierung der Bildqualität beim Spielen bringt im Alltag tatsächlich etwas und ist eine sinnvolle Erweiterung für Gamer. Nicht überzeugt haben uns wie beim Galaxy S6 Edge die abgerundeten Kanten des Galaxy S7 Edge. Die damit verbundene Seitenleiste ließe sich auch beim normalen Galaxy S7 umsetzen, zudem benötigen wir sie im Alltag eigentlich nicht.

Erfreulich ist, dass Samsung diesmal keine beliebten Funktionen gestrichen hat, im Gegenteil: Der Schutz vor Wasser und Staub ist ebenso wieder dabei wie der Speicherkartensteckplatz. Der externe Speicher ist auch bitter nötig, stehen dem Nutzer doch nur 20 GByte an internem Speicher zur Verfügung. Die immer noch fehlende Möglichkeit, den Akku wechseln zu können, hat uns hingegen aufgrund der langen Laufzeiten nicht gestört.

Wer plant, sich in naher Zukunft ein Oberklasse-Smartphone zu kaufen, kommt unserer Meinung nach nicht um die neuen Galaxy-Modelle herum. Interessant wird dabei, wie das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge gegen das LG G5 abschneiden werden, wenn dieses erhältlich ist.

 Akkusparen mit geringerer Auflösung

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miaweber 02. Dez 2016

Wenn Sie Samsung rooten möchten, ich habe neulich eine einfach zu verstehende und...

Trollfeeder 17. Mär 2016

Bitte weiterlesen. Mit CM war es wie ein neues Gerät, da Samsung nicht alle Bugs mit den...

wire-less 11. Mär 2016

Ist halt schon wieder grösser. Das S3 Mini hatte noch 4 Zoll. Das S4 Mini 4,3, ... Ich...

Labbm 11. Mär 2016

Nicht so wichtig wie die Vorderseite ja, aber auf dem Tisch liegt es mit der Rückseite...

Labbm 11. Mär 2016

Faktum? Sagt wer? Das es bei deinem nicht geht heißt nicht das es das nicht gibt. Bei...



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