• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy S7 und S7 Edge im Hands on: Neue Galaxys haben Speicher-Slot und schnellere Kamera

Samsungs neue Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge setzen die Designlinie der Vorgänger fort, bieten aber technisch einiges Neues: Die beiden Geräte haben eine Heatpipe für den Exynos-Prozessor, eine neu entwickelte, blitzschnelle Kamera - und den schmerzlich vermissten Speicher-Slot.

Artikel von veröffentlicht am
Samsungs neue Smartphones: Links das Galaxy S7 Edge, rechts das Galaxy S7
Samsungs neue Smartphones: Links das Galaxy S7 Edge, rechts das Galaxy S7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 seine beiden neuen Android-Top-Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge vorgestellt. Wie bei den entsprechenden Vorgängern hat das Galaxy S7 normal geformte Display-Ränder, das Edge-Modell hingegen wieder abgerundete Kanten.

Inhalt:
  1. Galaxy S7 und S7 Edge im Hands on: Neue Galaxys haben Speicher-Slot und schnellere Kamera
  2. 12-Megapixel-Kamera mit schnellem Autofokus
  3. Edge UX mit Informationen für den Rand

Das Galaxy S7 hat einen 5,1 Zoll großen OLED-Bildschirm, der des Galaxy S7 Edge ist 5,5 Zoll groß. Damit liegt er zwischen dem des Galaxy S6 Edge und dem des Galaxy S6 Edge+. Ein 5.1 Zoll großes Edge-Modell gibt es mit den neuen Geräten nicht mehr. Beide Displays haben eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.

  • Beide Smartphones verfügen über einen Always-on-Bildschirm, auf dem auch im Standby Informationen dargestellt werden können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy S7 Edge ist 5,5 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 hat einen 5,1 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseiten der beiden Geräte ähneln denen der Galaxy-S6-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rand des Galaxy S7 Edge ist wieder links und rechts abgerundet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Smartphones haben Samsungs neue 12-Megapixel-Kamera eingebaut, die merklich schneller als Konkurrenzgeräte fokussiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen werden beide Smartphones über einen Micro-USB-Stecker - laut Samsung konnte aufgrund der IP68-Zertifizierung kein Typ-C-Anschluss verbaut werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge ist wieder aus Aluminium gefertigt, die Rückseite ist mit Glas bedeckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Home-Button ist wieder ein Fingerabdrucksensor verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der Kamera befindet sich der Pulsmesser und das LED-Blitzlicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge nebeneinander. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge nebeneinander. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsungs neue Top-Smartphones - links das Galaxy S7 Edge, rechts das Galaxy S7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Samsungs neue Top-Smartphones - links das Galaxy S7 Edge, rechts das Galaxy S7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Beide neuen Smartphones teilen sich bis auf die Display-Größe und -Ränder die technischen Daten: Sie enthalten Samsungs neues SoC Exynos 8890, dessen Taktrate Samsung uns nicht verraten hat. Der Prozessor wird mit einer Heatpipe gekühlt und soll dementsprechend auch bei stärkerer Belastung der Kerne nicht zu heiß werden. In unserem kurzen Test konnten wir die Leistungsfähigkeit des Prozessors nicht ausreizen, die Benutzeroberfläche lief allerdings stets ruckelfrei, Apps starteten ohne Verzögerung.

Nur 32 GByte Speicher für Europa

Dies dürfte auch an der Größe des Arbeitsspeichers liegen: Er ist 4 GByte groß, der interne Flashspeicher 32 GByte. Nur außerhalb Europas wird es auch eine 64-GByte-Variante geben. Auf dem nichteuropäischen Markt werden die beiden Smartphones teilweise auch eine andere Prozessorausstattung haben - wahrscheinlich Qualcomms Snapdragon 820.

Stellenmarkt
  1. ArcelorMittal Stahlhandel GmbH, Köln, Essen, Halle (Westfalen)
  2. ilum:e informatik ag, Mainz

Anders als bei den Galaxy-S6-Modellen des Vorjahres haben sowohl das Galaxy S7 als auch das Galaxy S7 Edge jeweils einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Damit hat Samsung einen der größten Kritikpunkte der vorigen Geräte beseitigt. Wieder mit eingebaut sind der Pulsmesser auf der Rückseite sowie der Fingerabdrucksensor im Home-Button.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
12-Megapixel-Kamera mit schnellem Autofokus 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499€

zZz 24. Feb 2016

Und: Samsung erlaubt ebenfalls nicht das Verschieben von Apps auf die SD, zumindest beim...

zZz 24. Feb 2016

Samsung erlaubt sowieso keine Installation von Apps auf der Speicherkarte http...

S-Talker 24. Feb 2016

Ja, weil bei Sony Sicherheitslücken meist gestopft sind. Leicht rooten können ist ein...

Nikolai 22. Feb 2016

Artikel: Galaxy S7 und S7 Edge im Hands on: Neue Galaxys haben Speicher-Slot und...

helgebruhn 22. Feb 2016

Das sagt für mich eher was über die Zuhörer dort aus. Wie bzw. warum auch immer man...


Folgen Sie uns
       


VW ID.3 Probe gefahren

Wir sind einen Tag lang mit dem ID.3 in und um Berlin herum gefahren.

VW ID.3 Probe gefahren Video aufrufen
XPS 13 (9310) im Test: Dells Ultrabook ist besser denn je
XPS 13 (9310) im Test
Dells Ultrabook ist besser denn je

Wir dachten ja, bis auf den Tiger-Lake-Chip habe Dell am XPS 13 nichts geändert. Doch es gibt einige willkommene Änderungen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dell-Ultrabook XPS 13 mit weniger vertikalen Pixeln
  2. Notebooks Dells XPS 13 mit Intels Tiger Lake kommt
  3. XPS 13 (9300) im Test Dells i-Tüpfelchen

The Legend of Zelda: Das Vorbild für alle Action-Adventures
The Legend of Zelda
Das Vorbild für alle Action-Adventures

The Legend of Zelda von 1986 hat das Genre geprägt. Wir haben den 8-Bit-Klassiker erneut gespielt - und waren hin- und hergerissen.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Perseverance: Diese Marsmission hat keinen Applaus verdient
    Perseverance
    Diese Marsmission hat keinen Applaus verdient

    Von zwei Stunden Nasa-Livestream zur Landung des Mars-Rovers Perseverance blieben nur sechs Sekunden für die wissenschaftlichen Instrumente einer weit überteuerten Mission übrig.
    Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Perseverance Nasa veröffentlicht erstmals Video einer Marslandung
    2. Mars 2020 Was ist neu am Marsrover Perseverance?

      •  /