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Metall statt Kunststoff

Mit seinen neuen Modellen hat sich Samsung allerdings von einigen althergebrachten Designvorgaben verabschiedet. Im Falle der Materialwahl des Gehäuses ist das gut: Beide Modelle haben einen Metallrahmen, die Rückseite ist aus Glas statt wie bisher aus Kunststoff. Das fühlt sich deutlich edler an, auch wenn Samsung beim Galaxy S4 und S5 versucht hatte, die Rückseite nicht billig wirken zu lassen.

  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
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Der Nachteil ist, dass die Rückseite nicht mehr abnehmbar ist: Wer den Akku seines Smartphones häufiger wechselt, muss jetzt auf externe Akku-Packs zurückgreifen. Samsung begründet diesen Schritt mit der guten Akkuleistung des Galaxy S6 und der Schnellladefunktion, was wir etwas fadenscheinig finden.

Nur noch fest installierter Speicher

Außerdem gibt es bei beiden Galaxy-S6-Geräten keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten mehr - der Nutzer muss also mit dem Speicherplatz auskommen, der eingebaut ist. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb das Smartphone keinen Steckplatz für Speicherkarten mehr hat. Intensivnutzer werden sich damit nur schwer anfreunden können. Samsung bietet die neuen Modelle wahlweise mit 32, 64 und 128 GByte Speicher an, wobei schon die 64-GByte-Modelle und insbesondere die 128er-Modelle sehr teuer werden, da der neue und flotte Universal Flash Storage 2.0 verwendet wird.

Eine optische Ähnlichkeit zu den aktuellen iPhone-6-Geräten ist schwer zu leugnen: Insbesondere von unten betrachtet sehen sowohl das Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge Apples Smartphone sehr ähnlich. Auch der etwas wulstige Rand des Galaxy S6 ohne gebogenen Bildschirm erinnert an das iPhone 6.

Deutlich aufgeräumte Benutzeroberfläche

Beide Galaxy-Smartphones werden mit Android in der Version 5.0.2 alias Lollipop ausgeliefert. Darüber installiert Samsung wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche, die deutlich entschlackt und optisch verbessert wurde. Anstatt auf Piktogramme setzt Samsung an vielen Stellen jetzt auf ausgeschriebenen Text, was die Orientierung und Benutzung stark vereinfacht.

So finden sich etwa in der E-Mail-App jetzt klare Beschriftungen zum Antworten und weitere Optionem, auch in der Kamera-App sind die Piktogramme beschriftet. An der Kamera-App ist zudem gut zu beobachten, wie sehr Samsung sein System aufgeräumt hat: Anstelle vieler bunter Symbole finden sich die Einstellungen jetzt auf einer Seite, der Nutzer muss nicht mehr scrollen. Auf Farbe verzichtet Samsung weitgehend, das kommt dem neuen Stil von Android Lollipop entgegen.

 Display ragt weniger über den Rand rausFazit 
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dastash 08. Jun 2015

Das hat nichts mit verrecken zu tun. Wenn der Akku an Leistung verliert, merklich schon...

fetzer 08. Mär 2015

Bezahlte Obsoleszenz-Trolle!

fetzer 08. Mär 2015

Habe auf die endgültigen Specs des S6 gewartet .... und mir nun das S5 geholt. Das S6 ist...

(RicMedio) 06. Mär 2015

Alles Falsch! Bei Verge konnte man sehen das es die Möglichkeit gibt mit dem Finger...

TheUnichi 05. Mär 2015

Ich würde auch nie behaupten, dass Android kacke ist. Aber die Hersteller sind einfach...


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