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Das neue Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge von Samsung
Das neue Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)

Display ragt weniger über den Rand raus

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Als Kompromiss ist das Display deutlich weniger über den Rand gezogen als beim Galaxy Note Edge. Dadurch lässt sich das Smartphone auch besser in der Hand halten, ohne dass der Nutzer befürchten muss, versehentlich auf das seitliche Display zu fassen.

  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
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  • Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)

Aufgrund der geringeren Größe der seitlichen Displays hat Samsung auch deren Bedienkonzept geändert. So finden wir etwa beim Videoplayer nicht mehr die Bedienelemente auf dem seitlichen Display, wenn wir während des Abspielens auf das Display drücken. Stattdessen wird die Play-Taste ganz herkömmlich mitten in das Bild eingeblendet. Das ist schade, aber aufgrund der Bauweise nicht anders machbar.

Kontakte am rechten Displayrand

Im ausgeschalteten Zustand können mit einem Wisch über die Displaybiegung verschiedene Informationen auf dem Seitendisplay eingeblendet werden. Dazu zählen etwa die Uhrzeit, Nachrichten oder Facebook-Updates. Neu ist die Möglichkeit, die rechte Displaybiegung für ein Kontaktmenü zu nutzen. Dort kann der Nutzer bis zu fünf Kontakte ablegen, die auf Knopfdruck eingeblendet werden.

Diese können dann bequem angerufen werden, oder der Nutzer kann eine Nachricht verschicken. Sollte von einem der Nutzer eine Nachricht eingetroffen sein, oder ein Anruf wurde verpasst, leuchtet am rechten Rand ein kleines Feld in der jeweiligen Kontaktfarbe auf. Dieses kann durch einen Wisch geöffnet werden, woraufhin Antwortoptionen zur Verfügung stehen. Das finden wir praktisch, allerdings braucht man dafür keinen gebogenen Rand. Dieses Bedienkonzept ginge auch ohne gebogenes Display.

Liegt das Galaxy S6 Edge auf der Vorderseite auf einem Tisch, leuchtet der gebogene Rand in der Farbe des jeweiligen Kontaktes auf, wenn dieser anruft. Das ist praktisch, um gleich zu erkennen, wer anruft - vorausgesetzt man hat sich die Farbzuweisungen gemerkt. Wenn der Anruf nicht angenommen werden soll, kann ein Finger auf den Pulsmesser gelegt werden; dadurch wird eine vorher gewählte Abwesenheitsnachricht an den Anrufer verschickt.

16-Megapixel-Kamera mit großer Blendenöffnung

Als Hauptkamera fungiert bei beiden neuen Galaxy-S6-Modellen eine 16-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/1.9. Dadurch sollen auch in dunkleren Umgebungen gute Bilder entstehen, zusammen mit dem eingebauten optischen Bildstabilisator. Die Kamera startet sehr schnell, auch der Autofokus arbeitet flink. Die Bildqualität erscheint auf den ersten Blick sehr gut, hier können wir allerdings erst nach einem genaueren Test mehr sagen.

Die Frontkamera hat Samsung verglichen mit den Vorgängern des Galaxy S6 deutlich verbessert. Sie hat jetzt eine Auflösung von 5 Megapixeln, was andere Hersteller bereits länger anbieten. Auch die vordere Kamera hat eine Anfangsblende von f/1.9, was ansprechende Selbstporträts auch in schummrigen Umgebungen ermöglichen dürfte.

 Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on: Rund, schnell, teuerMetall statt Kunststoff 

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dastash 08. Jun 2015

Das hat nichts mit verrecken zu tun. Wenn der Akku an Leistung verliert, merklich schon...

fetzer 08. Mär 2015

Bezahlte Obsoleszenz-Trolle!

fetzer 08. Mär 2015

Habe auf die endgültigen Specs des S6 gewartet .... und mir nun das S5 geholt. Das S6 ist...

(RicMedio) 06. Mär 2015

Alles Falsch! Bei Verge konnte man sehen das es die Möglichkeit gibt mit dem Finger...

TheUnichi 05. Mär 2015

Ich würde auch nie behaupten, dass Android kacke ist. Aber die Hersteller sind einfach...



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