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Galaxy S6 sieht dem iPhone ähnlich

Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem iPhone 6 ist aufgrund der neuen Materialien und auch des Designs schwer zu leugnen: Insbesondere vom unteren Rand aus betrachtet, sieht das Galaxy S6 schwer nach dem Konkurrenzgerät von Apple aus. Auch die Seiten erinnern an das iPhone 6.

  • Samsungs neues Topsmartphone Galaxy S6 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das auch in einer Version mit abgerundeten Kanten erhältliche Smartphone hat ein Gehäuse aus Metall und Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufgrund des neuen Designs ist eine Ähnlichkeit zum iPhone 6 nicht zu leugnen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel und macht sehr gute Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera schaut allerdings deutlich aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 5,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An der Seite ist der Schacht für eine Nano-SIM-Karte eingebaut - einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es ebenso wenig wie einen austauschbaren Akku. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Metallrahmen ist an den Seiten leicht abgefräst. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat jetzt 5 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neben der rückseitigen Hauptkamera befindet sich wieder die Kombination aus LED-Fotolicht, Pulsmesser und AF-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 unten im direkten Vergleich mit dem iPhone 6 oben (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 unten, das iPhone 6 oben (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Galaxy S6 macht Bilder mit guter Schärfe, einem guten Weißabgleich und gut erkennbaren Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Galaxy S6 macht Bilder mit guter Schärfe, einem guten Weißabgleich und gut erkennbaren Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch bei Innenraumaufnahmen können wir erst in sehr dunklen Situationen ein unangenehmes Rauschen entdecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Aufgrund des neuen Designs ist eine Ähnlichkeit zum iPhone 6 nicht zu leugnen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Mit 6,7 mm ist das Galaxy S6 ein sehr dünnes Smartphone. Der Preis dafür ist allerdings eine deutlich aus dem Gehäuse ragende Kamera: Um gut 1,8 mm schaut das Kameramodul an der Rückseite hervor. Zwar gibt es zahlreiche Smartphones, deren Kameras nicht plan mit der Rückseite abschließen, unter anderem das iPhone 6 oder HTCs One (M9). Ein derartig großer Unterschied ist aber selten. In der alltäglichen Nutzung stört uns das zwar nicht besonders, hübsch sieht es aber nicht aus. Zudem liegt das Smartphone immer auf dem Deckglas der Kamera auf, wenn es auf die Rückseite gelegt wird - sollte das Glas nicht explizit gehärtet sein, kann es hier zu Kratzern kommen.

Kein wechselbarer Akku

Samsungs neues Design führt zu einer weiteren Veränderung in der Grundkonzeption des Smartphones: Das Galaxy S6 hat, anders als seine Vorgänger, keine abnehmbare Rückseite mehr. Dadurch kann der Nutzer nicht wie bisher ohne weiteres den Akku auswechseln - eine Option, die viele an den bisherigen Samsung-Modellen schätzen. Andere Hersteller wie etwa Sony oder HTC liefern ihre Geräte bereits länger ohne Akkuwechseloption aus. Apple hat stets auf wechselbare Akkus verzichtet.

Ein niedriger Akkustand kann immerhin durch ein externes Akkupack behoben werden. Noch schwerwiegender ist für uns jedoch die nicht ohne weiteres auf die Designänderung zurückführbare Entscheidung, im Galaxy S6 keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten mehr einzubauen.

Kein Speicherkarten-Steckplatz

Das Galaxy S6 ist mit Speicherausstattungen von 32, 64 und 128 GByte erhältlich. Bei 64 oder 128 GByte mag es sein, dass viele Nutzer nicht zwingend eine Micro-SD-Karte als zusätzlichen Speicherplatz vermissen; bei der uns vorliegenden 32-GByte-Version bleiben dem Nutzer allerdings nur 25 GByte übrig. Installiert der Nutzer viele Spiele - die bis zu 1,5 GByte groß sein können - und Musik auf dem Smartphone oder macht er viele Fotos, ist dieser Speicherplatz schneller belegt als gedacht.

Zahlreiche andere Hersteller bieten ebenfalls Geräte mit Unibody-Gehäuse oder ohne abnehmbare Rückseite an, die trotzdem einen Steckplatz für Speicherkarten haben. Warum Samsung hier wie Apple bei seinen iPhones darauf verzichtet hat, darüber kann nur spekuliert werden. Für den Nutzer stellt diese Politik jedoch einen erheblichen Nachteil dar.

 Galaxy S6 im Test: Lebe wohl, Kunststoff!Starke Hardware 
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crazypsycho 28. Jun 2016

Das Einbrennen ist bei dieser Technologie normaler Verschleiß. Ein Akku verliert ja auch...

Oi!Olli 02. Apr 2015

Ach ja Garantie für den Akku soll bei 12 Monaten liegen. Dann kann man sich ja vorstellen...

Oi!Olli 01. Apr 2015

10 Stunden Video sind eher 5 Stunden Alltagsnutzung. Wer schon mal sein Gerät im...

crazypsycho 30. Mär 2015

Die Vase hast du aber auch nicht mehrmals täglich in den Händen, sondern nur wenn du...

crazypsycho 27. Mär 2015

Ich hätte Samsung auch nicht für so blöd gehalten auf einmal doch auf SD zu verzichten...


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