• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy S6 Edge+ und Note 5 im Hands on: Samsungs eigenartige Entscheidungen

Mit Spannung wurde die Präsentation von Samsungs neuem Galaxy Note 5 erwartet - nur damit der Hersteller verkünden kann, dass das Smartphone nicht nach Europa kommen wird. Stattdessen gibt es hier das Galaxy S6 Edge+, das technisch nahezu identisch mit dem Galaxy S6 Edge ist.

Artikel von veröffentlicht am
Links das neue Galaxy Note 5, rechts das Galaxy S6 Edge+
Links das neue Galaxy Note 5, rechts das Galaxy S6 Edge+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Samsung hat in New York seine beiden neuen Smartphones Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ vorgestellt. Die Geräte haben nahezu die gleiche Ausstattung, auch die Displaygröße ist mit 5,7 Zoll gleich. Das Galaxy Note 5 kommt wieder mit dem von der Galaxy-Note-Serie gewohnten Eingabestift, der beim neuen Modell praktischerweise dank eines Federmechanismus aus dem Gehäuse springt. Das Galaxy S6 Edge+ hat wie das auf dem MWC 2015 vorgestellte Galaxy S6 Edge zwei abgerundete Displayränder.

Inhalt:
  1. Galaxy S6 Edge+ und Note 5 im Hands on: Samsungs eigenartige Entscheidungen
  2. Nahezu gleiche Technik wie im Galaxy S6
  3. Android 5.1 mit neuer Seitenleisten-Funktion
  4. Fazit

Überraschender- und unverständlicherweise hat Samsung angekündigt, in Europa nur das Galaxy S6 Edge+ auf den Markt bringen zu wollen - es sei nicht geplant, hier auch das Galaxy Note 5 zu veröffentlichen. Interessenten an einem großen Samsung-Smartphone müssen also auf das Galaxy S6 Edge+ zurückgreifen, auf die Stiftbedienung müssen sie dann allerdings verzichten.

  • Das neue Galaxy Note 5 auf der linken Seite, das neue Galaxy S6 Edge+ auf der rechten Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ sieht aus wie ein vergrößertes normales Galaxy S6. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie das Galaxy S6 Edge hat auch das Edge+ links und rechts ein gebogenes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nutzer können sich wieder favorisierte Kontakte auf die Seitenleiste legen und diese so schneller erreichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist die Möglichkeit, sich auch Apps auf die Leiste zu legen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy S6+ ist 5,7 Zoll groß - wie das des Galaxy Note 5. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim normalen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge 16 Megapixel und einen Infrarot-Autofokus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 5 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger kommt das Galaxy Note 5 mit einem Eingabestift. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Samsung plant, das Galaxy Note 5 nur in Nordamerika und Asien auf den Markt zu bringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das neue Galaxy Note 5 auf der linken Seite, das neue Galaxy S6 Edge+ auf der rechten Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Nicht nur bei der Hardware, auch äußerlich ähneln sich die beiden neuen Smartphones stark. Das liegt daran, dass das Design des Galaxy Note 5 von den neuen Galaxy-S6-Modellen übernommen wurde: Die Rückseite ist jetzt auch aus Glas, die Kamera, das LED-Fotolicht und der AF-Sensor sind an den gleichen Stellen positioniert.

Samsungs Topmodelle sehen jetzt gleich aus

Dementsprechend sieht das Galaxy Note 5 auf den ersten Blick aus wie ein großes Galaxy S6, das Galaxy S6 Edge+ hingegen wie ein vergrößertes Galaxy S6 Edge - Samsung hat dem neuen Modell keine auffallenden neuen Merkmale verpasst. Den Akku können Nutzer aufgrund des geänderten Designs jetzt auch beim Galaxy Note 5 nicht mehr wechseln.

Stellenmarkt
  1. NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, Erkelenz
  2. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), München, Berlin

Sowohl das Galaxy S6 Edge+ als auch das Galaxy Note 5 haben ein 5,7 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln - beim Galaxy Note 5 wurde die Größe also beibehalten, ebenso wie die Auflösung des Vorgängers. Die Bildschirme beider Geräte machen einen hervorragenden Eindruck auf uns: Die Farben sind nicht zu knallig, die Blickwinkelstabilität ist wie schon beim Galaxy Note 4 sehr gut. Bildschirminhalte wirken stellenweise wie gedruckt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Nahezu gleiche Technik wie im Galaxy S6 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€

Trollfeeder 18. Aug 2015

Da bin ich ja auch bei dir, leider kann ich nicht zeichnen wenn ich mit schwebender Hand...

Trollfeeder 15. Aug 2015

100% ACK für beide Vorposter. Samsung ist auf dem besten Weg sich selbst zu ruinieren...

Clouds 15. Aug 2015

Naja is nicht immer so. Das z3 compact von sony erschien zuerst in Europa und auch die...

ger_brian 14. Aug 2015

Apple und Microsoft

tingelchen 14. Aug 2015

Die älteren Nexus Geräte haben afaik kein LTE. Es macht wenig Sinn ein neues SP zu kaufen...


Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    •  /