Abo
  • Services:

Fazit

Das Galaxy S6 Edge+ soll in Deutschland ab dem 4. September 2015 in der 32-GByte-Version erhältlich sein, der Preis liegt bei 800 Euro. Die 64-GByte-Variante ist offenbar nicht für Deutschland vorgesehen. Das Galaxy Note 5 kommt nur in Nordamerika und Asien in den Handel.

  • Das neue Galaxy Note 5 auf der linken Seite, das neue Galaxy S6 Edge+ auf der rechten Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ sieht aus wie ein vergrößertes normales Galaxy S6. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie das Galaxy S6 Edge hat auch das Edge+ links und rechts ein gebogenes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nutzer können sich wieder favorisierte Kontakte auf die Seitenleiste legen und diese so schneller erreichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist die Möglichkeit, sich auch Apps auf die Leiste zu legen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy S6+ ist 5,7 Zoll groß - wie das des Galaxy Note 5. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim normalen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge 16 Megapixel und einen Infrarot-Autofokus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 5 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger kommt das Galaxy Note 5 mit einem Eingabestift. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Samsung plant, das Galaxy Note 5 nur in Nordamerika und Asien auf den Markt zu bringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. OPTIMAL SYSTEMS GmbH, Berlin

Als Zubehör gibt es für das Galaxy Note 5 sowie für das Galaxy S6 Edge+ eine spezielle Hülle mit eingebauter Hardware-Tastatur. Damit soll das Schreiben längerer Texte einfach von der Hand gehen. Die Tastatur wird über einen Teil des Displays geschoben und es wird dann nur noch der nicht von der Tastatur überdeckte Bereich des Displays verwendet. Pfiffigerweise nimmt der Touchscreen die Eingaben der Tastatur entgegen, so dass keine Bluetooth-Verbindung und auch keine Batterien notwendig sind. Wenn dann das gesamte Display benötigt wird, wird die Tastatur wieder abgezogen.

Fazit

Sowohl das Galaxy S6 Edge+ als auch das Galaxy Note 5 sind technisch sehr gute Smartphones. Das ist kaum verwunderlich, schließlich basieren beide auf den im März 2015 veröffentlichten Galaxy-S6-Modellen. Diese gehören zu den leistungsstärksten Android-Smartphones auf dem Markt. Unser Eindruck von den neuen Geräten ist gut.

Die Entscheidung, das Galaxy Note 5 nicht in Europa auf den Markt zu bringen, können wir allerdings nicht nachvollziehen. Die Geräte der Galaxy-Note-Serie gehören unserer Meinung nach stets zu den besten großen Smartphones, da sie dank des Eingabestifts und der dazugehörenden Softwaremöglichkeiten einen deutlichen Mehrwert bieten.

Als Ersatz bietet Samsung das recht teure Galaxy S6 Edge+ an, das bis auf wenige Änderungen bei der Hard- und Software im Grunde nur ein großes Galaxy S6 Edge ist. Aufgrund des fehlenden Eingabestifts und der mauen expliziten Unterstützung des großen Displays empfinden wir das Galaxy S6 Edge+ nicht als Ersatz für das Galaxy Note 5.

Der generelle Kritikpunkt am Galaxy S6 Edge+ ist der gleiche wie beim normalen Galaxy S6 Edge: Die runden Displayränder sehen gut aus, einen echten Nutzen haben sie aber nicht. Dafür sind sie schlicht zu klein, anders als etwa beim Galaxy Note Edge. Hier fanden wir beispielsweise die Informationen und Bedienelemente, die auf dem Rand angezeigt wurden, praktisch.

Wir sehen zugegebenermaßen keinen Grund, zum Galaxy S6 Edge+ zu greifen - es sei denn, jemand möchte unbedingt ein großes Smartphone mit abgerundeten Ecken haben. Wer auf das Galaxy Note 5 gewartet hat, dürfte mit dem Galaxy S6 Edge+ nicht glücklich werden.

 Android 5.1 mit neuer Seitenleisten-Funktion
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 5,99€
  3. 31,99€
  4. (-68%) 15,99€

Trollfeeder 18. Aug 2015

Da bin ich ja auch bei dir, leider kann ich nicht zeichnen wenn ich mit schwebender Hand...

Trollfeeder 15. Aug 2015

100% ACK für beide Vorposter. Samsung ist auf dem besten Weg sich selbst zu ruinieren...

Clouds 15. Aug 2015

Naja is nicht immer so. Das z3 compact von sony erschien zuerst in Europa und auch die...

ger_brian 14. Aug 2015

Apple und Microsoft

tingelchen 14. Aug 2015

Die älteren Nexus Geräte haben afaik kein LTE. Es macht wenig Sinn ein neues SP zu kaufen...


Folgen Sie uns
       


Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019)

Nubia hat eine Smartwatch mit einem flexiblen Display auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona gezeigt.

Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android, Debian, Sailfish OS Gemini PDA bekommt Dreifach-Boot-Option

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /