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Kamera mit schnellem Autofokus

Samsung hat nach eigenen Angaben bei der Entwicklung des Galaxy S5 auf die Kamera besonders großen Wert gelegt. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, das sind 3 Megapixel mehr als beim Galaxy S4. Der Autofokus reagiert dank einer Technik, die laut Samsung normalerweise in digitalen Spiegelreflexkameras eingesetzt wird, schneller als bei bisherigen Galaxy-Modellen: Innerhalb von 0,3 Sekunden soll die Kamera ein Motiv scharfstellen können. Der dafür nötige Sensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. In unseren Tests reagiert der Autofokus tatsächlich schneller als bei anderen Smartphones.

  • Samsungs neues Galaxy S5 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der USB-Stecker ist mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, das Gehäuse ist wasserfest. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit einem rutschfesten Material beschichtet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel und macht gute Fotos. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Unterhalb der Kamera befinden sich der Pulsfrequenzmesser, das LED-Fotolicht und der Autofokussensor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera des Galaxy S5 macht angenehm scharfe Bilder mit guten Kontrasten und passendem Weißabgleich. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Samsungs Touchwiz-Oberfläche unterscheidet sich optisch kaum von der des Galaxy S4. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Einstellungsmenü hat neue Icons bekommen, ist allerdings deutlich unübersichtlicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die gemessenen Pulsraten können mit einer App verwaltet und ausgewertet werden. (Screenshot: Golem.de)
Die Kamera hat 16 Megapixel und macht gute Fotos. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
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Auch die Kamera-App hat Samsung verbessert und erweitert: Ein neuer HDR-Modus zeigt das zu erwartende ausgeglichene Foto bereits im Sucher an. Bisher konnte der Nutzer das Ergebnis erst nach der Aufnahme begutachten. Zu den weiteren Funktionen gehören ein Panorama- und ein Beauty-Modus sowie die Möglichkeit, virtuelle Touren durch Räume zu erstellen. Hier macht der Nutzer im Laufen Fotos, die später zu einem kleinen Film zusammengesetzt werden. Die Lautstärkewippe dient im Fotomodus als Auslöseknopf. So können auch unter Wasser Fotos gemacht werden - der Touchscreen reagiert technisch bedingt unter Wasser nicht zuverlässig.

Der Fokus auf die Kamera in der Entwicklung hat sich gelohnt: Mit dem Galaxy S5 geschossene Fotos sind scharf, haben einen angenehmen Kontrast und einen korrekten Weißabgleich. Feine Strukturen verwischen zwar bei starker Vergrößerung, anders als beim Xperia Z1 kommt es aber nicht zu einem starken Aquarelleffekt. Schriften sind auch in starker Vergrößerung noch gut zu erkennen.

Die Frontkamera hat wie beim Vorgänger eine Auflösung von 2 Megapixeln und eignet sich für Videotelefonie.

Hardware ohne große Überraschungen

Die verbaute Hardware ist weniger fortschrittlich als erwartet. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Quad-Core-Prozessor des Vorgängers hatte mit 1,9 GHz noch weniger Leistung. Trotz der unterschiedlichen Bezeichnung ähnelt der Snapdragon 801 dem bereits länger verfügbaren Snapdragon 800 bis auf wenige technische Details. Diese betreffen das LTE-Modem, einen Video-Codec und die Verarbeitung großer Bilddateien. Vom kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 5S angekündigten 64-Bit-Prozessors ist im neuen Galaxy S5 nichts zu entdecken.

 Launischer FingerabdrucksensorWeniger Arbeitsspeicher als beim Note 3 
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Veronika 23. Apr 2014

Als ich das Handy in der Werbung gesehen habe, wollte ich es mir eigentlich sofort...

bongj 09. Apr 2014

Bin zwar bei Android zuhause und Apple gegenüber eher negativ eingestellt, aber das hat...

derdiedas 27. Mär 2014

und noch einer, ja schön ich finde Vielfalt prinzipiell auch nicht schlecht. Aber da es...

martinboett 26. Mär 2014

Ich kapiers echt nicht. Ist das wirklch alles Marketing? so viele Kommentare und Threads...

martinboett 26. Mär 2014

is so! lg g2 ftw


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