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Samsungs neues Galaxy S5
Samsungs neues Galaxy S5 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Launischer Fingerabdrucksensor

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Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy S5 ähnlich wie beim iPhone 5S in den Home-Button integriert. Der Sensor des Galaxy S5 ist aber deutlich weniger komfortabel zu nutzen als der von Apples Smartphone. Die Finger müssen sehr viel genauer als beim iPhone 5S über den Sensor bewegt werden.

  • Samsungs neues Galaxy S5 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der USB-Stecker ist mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, das Gehäuse ist wasserfest. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit einem rutschfesten Material beschichtet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel und macht gute Fotos. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Unterhalb der Kamera befinden sich der Pulsfrequenzmesser, das LED-Fotolicht und der Autofokussensor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera des Galaxy S5 macht angenehm scharfe Bilder mit guten Kontrasten und passendem Weißabgleich. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Samsungs Touchwiz-Oberfläche unterscheidet sich optisch kaum von der des Galaxy S4. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Einstellungsmenü hat neue Icons bekommen, ist allerdings deutlich unübersichtlicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die gemessenen Pulsraten können mit einer App verwaltet und ausgewertet werden. (Screenshot: Golem.de)
Unterhalb der Kamera befinden sich der Pulsfrequenzmesser, das LED-Fotolicht und der Autofokussensor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Es reicht nicht, den Finger einfach auf den Home-Button zu legen. Stattdessen muss der Nutzer wie bei vielen Fingerabdrucksensoren von Notebooks mit dem Finger über den Knopf wischen - und das genau in der Vertikalen und in der Position, in der der Finger registriert wurde. Dadurch ist das einhändige Entsperren beim Galaxy S5 recht umständlich. Beim Entsperren müssen wir unseren Finger häufig drei- bis viermal über den Sensor ziehen, bis er erkannt wird. Beim Sensor des iPhone 5S muss hingegen nicht darauf geachtet werden, in welcher Lage der Finger aufliegt.

Der Nutzer kann beim Galaxy S5 bis zu drei Fingerabdrücke abspeichern und mit dem Fingerabdrucksensor auch Zahlungen genehmigen. Aktuell geht dies allerdings nur bei Paypal und Samsungs eigenem Appstore; Googles Play Store akzeptiert die Legitimation mit dem Finger nicht.

Der Puls bleibt niedrig

Mit dem Galaxy S5 vertieft Samsung den mit dem Galaxy S4 begonnenen Ansatz des Smartphones als Fitnessbegleiter und vermarktet das Gerät dementsprechend auch mit seinem neuen Fitnessarmband Gear Fit. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich unterhalb der Kamera neben dem LED-Fotolicht ein Herzfrequenzmesser. Der Nutzer legt einfach seinen Finger auf den Sensor, über ein Licht wird dann der Puls gemessen. Dies funktioniert in unserem Test sehr gut und zuverlässig.

Passend zum neuen Pulsfrequenzmesser hat Samsung seine Fitnesssoftware S Health erweitert, sie ist jetzt in der Version 3.0 vorinstalliert. Der Nutzer kann seine Schritte zählen, seine Ernährung verfolgen und seine Pulsfrequenz aufzeichnen.

Gehäuse aus Kunststoff

Das 141,8 x 72,4 x 8,2 mm große Kunststoffgehäuse mit der glänzenden Rückseite soll dem Galaxy S5 laut Samsung Glamour verleihen. Die Rückseite ist mit einem griffigen, an Kunstleder erinnernden Material überzogen, die der des ersten Nexus-7-Tablets ähnelt. Das ist zwar nicht hässlich, verleiht dem Smartphone aber auch keinen besonderen Charme.

Das Gerät ist - wie für Samsungs Topgeräte üblich - sehr gut verarbeitet, das Smartphone knarzt nicht und liegt gut in der Hand. Um den Rand verläuft ähnlich wie beim Galaxy S4 ein silberner Rahmen, der auch beim Galaxy S5 nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff ist. Der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe ragen kaum aus dem Gehäuse heraus und sind dementsprechend unpraktischerweise nur schwer zu ertasten.

Das 144 Gramm schwere Galaxy S5 ist nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt - beim Vorgänger Galaxy S4 gab es hier noch ein extra Modell, das Galaxy S4 Active. Die Schutzart bedeutet, dass das Gerät nicht dauerhaft unter Wasser gehalten werden kann, maximal 30-minütige Tauchgänge in bis zu 1 Meter Tiefe sind allerdings möglich. Dafür ist der USB-Anschluss mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, der Kopfhöreranschluss ist von innen abgedichtet. Auch der abnehmbare Rückdeckel bietet ähnlich wie beim Galaxy S4 Active dank einer Gummilippe Schutz vor eindringendem Wasser. In unserem Test hat das Smartphone ein Wasserbad unbeschadet überstanden.

 Galaxy S5 im Test: Smartphone mit Finger-nicht-immer-ErkennungKamera mit schnellem Autofokus 

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Veronika 23. Apr 2014

Als ich das Handy in der Werbung gesehen habe, wollte ich es mir eigentlich sofort...

bongj 09. Apr 2014

Bin zwar bei Android zuhause und Apple gegenüber eher negativ eingestellt, aber das hat...

derdiedas 27. Mär 2014

und noch einer, ja schön ich finde Vielfalt prinzipiell auch nicht schlecht. Aber da es...

martinboett 26. Mär 2014

Ich kapiers echt nicht. Ist das wirklch alles Marketing? so viele Kommentare und Threads...

martinboett 26. Mär 2014

is so! lg g2 ftw



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