Verfügbarkeit und Fazit

Samsungs Listenpreis von 730 Euro für das Galaxy S4 alias GT-I9505 mit 16 GByte ist deutlich höher als die Preise im Handel zur Markteinführung am 27. April 2013. Bei den meisten Händlern kostet Samsungs neues Topsmartphone 650 Euro. Bei einigen Onlinehändlern gibt es das 16-GByte-Modell auch schon zu Preisen von um die 640 Euro, der aktuelle Einstiegspreis liegt bei knapp 620 Euro. Samsung geht von einer großen Nachfrage aus und hält zum Marktstart Lieferengpässe für möglich.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter Business Intelligence (m/w/d)
    J. Bauer GmbH & Co. KG, Wasserburg am Inn
  2. Fachberater/in (m/w/d) Fallmanagement mit der Möglichkeit zur mobilen Arbeit
    KDN.sozial, Paderborn
Detailsuche

Prinzipiell gibt es das Smartphone auch mit 32 GByte und 64 GByte internem Speicher. Diese Modelle sind jedoch nur bei wenigen Händlern gelistet und es ist nicht klar, ob sie diese Woche bereits lieferbar sind. Das Modell mit 32 GByte kostet mindestens 750 Euro, die 64-GByte-Ausführung 800 Euro und mehr.

Fazit

Mit dem geplanten Acht-Kern-Prozessor auf Basis von ARMs Big.Little-Architektur hätte das Galaxy S4 der Konkurrenz mit langer Akkulaufzeit bei dennoch sehr hoher Leistung deutlicher überlegen sein können. Nun kommt es in Deutschland nur mit einem Vierkernprozessor auf den Markt und schafft es so gerade mal, die Smartphone-Boliden von HTC und Sony leicht zu übertreffen. Die CPU-Benchmarks beeindrucken zwar, werden sich aber im Normalgebrauch kaum bemerkbar machen. Mit dem Gerät schafft Samsung einen Quantensprung - im Wortsinn: einen diskreten Übergang, keinen Umbruch.

Ruckler haben wir beim Galaxy S4 im Normalbetrieb nicht bemerkt, sondern lediglich bei aktiven Apps von Airdroid und Quick System Info beim Start und Schließen weiterer Anwendungen.

Golem Karrierewelt
  1. Microsoft 365 Security: virtueller Drei-Tage-Workshop
    29.06.-01.07.2022, Virtuell
  2. Linux-Systeme absichern und härten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Smart Pause ist eine der praktischen Funktionen des Galaxy S4. Sie zeigt, wozu die zusätzlichen Sensoren des Galaxy S4 genutzt werden können. Die Augensteuerung ist hingegen gewöhnungsbedürftig und wegen der ständig notwendigen Nickbewegungen eher was für Heavy-Metal-Fans. Nutzer eines S3 müssen nur dann auf Samsungs aktuelles Smartphone aktualisieren, wenn sie die kräftigere Hardware nutzen wollen, denn die meisten Softwarefunktionen werden für den S4-Vorgänger über Updates nachgereicht.

Die Kamera ragt im Funktionsumfang deutlich hervor. Sie macht überdurchschnittliche Bilder, die auch auf großen Bildschirmen noch gute Details anzeigen. Die Zeitlupenfunktion ist zwar nicht einmalig, aber eine nette Spielerei.

Wer sowieso überlegt, sich ein neues Smartphone mit guter Kamera anzuschaffen, kann das Galaxy S4 auch preislich getrost in Erwägung ziehen. Wer großen Wert auf Leistung legt, kann aber auch noch auf die Acht-Kern-Variante warten. Wann die hierzulande verfügbar sein wird, hat Samsung aber noch nicht verraten.

Nachtrag vom 25. April 2013, 15:45 Uhr

Wir haben noch ein Video zu unserem Galaxy-S4-Test nachgedreht. Es ist jetzt auf der ersten Seite des Artikels abrufbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Steuerung durch Kopfnicken
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


xxnb96xx 17. Mai 2013

naja, für Leute, die viele Apps, vor allem große Spiele oder Navi-Apps installieren...

xxnb96xx 17. Mai 2013

ich hab mal gehört, das updates für das s4 über kies mit einem alternativen launcher...

null 12. Mai 2013

nichts neues selbst das HTC One ist dem iPhone 5 überlegen. Aus persönlicher Erfahrung...

Quantium40 10. Mai 2013

Ein Quantensprung ist etwas sehr kleines. Nur hat die Masse der Menschen keine Ahnung...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
"Macht mich einfach wahnsinnig"
Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat vor einem Jahr ein Elektroauto bei VW bestellt. Und seitdem nichts mehr davon gehört.

Macht mich einfach wahnsinnig: Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW
Artikel
  1. Unikate: Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken
    Unikate
    Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken

    Die Deutsche Post begann im Februar 2021, Briefmarken mit Matrixcode zu verkaufen. Nun wurden bereits eine Milliarde Stück verkauft.

  2. Telemetrie: Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist
    Telemetrie
    Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist

    Seit 1977 befindet sich die Raumsonde Voyager 1 auf ihrer Reise durchs All. Die neusten Daten scheinen einen falschen Standort anzuzeigen.

  3. Agile Softwareentwicklung: Einfach mal so drauflos programmiert?
    Agile Softwareentwicklung
    Einfach mal so drauflos programmiert?

    Ohne Scrum wäre das nicht passiert, heißt es oft, wenn etwas schiefgeht. Dabei ist es umgekehrt: Ohne agiles Arbeiten geht es nicht mehr. Doch es gibt drei fundamentale Missverständnisse.
    Von Frank Heckel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X bestellbar • Samsung schenkt 19% MwSt. • MindStar (u. a. AMD Ryzen 9 5950X 488€) • Cyber Week: Jetzt alle Deals freigeschaltet • LG OLED TV 77" 62% günstiger: 1.749€ • Bis zu 35% auf MSI • Alternate (u. a. AKRacing Core EX SE Gaming-Stuhl 169€) [Werbung]
    •  /