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Mit dem Galaxy S4 will Samsung die Konkurrenz übertreffen.
Mit dem Galaxy S4 will Samsung die Konkurrenz übertreffen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Steuerung durch Kopfnicken

Auf Samsungs neuem Smartphone läuft das aktuelle Android in Version 4.2.2 samt Touchwiz-Oberfläche und den zahlreichen Samsung-Erweiterungen, etwa dem Multi-Window-Modus. Damit lassen sich zwei Anwendungen nebeneinander auf dem Bildschirm platzieren. Welche Apps miteinander auf dem Bildschirm angezeigt werden können, zeigt die seitlich platzierte Schnellstartleiste - auch Buddy-Liste genannt. Sie lässt sich über einen Tab ausfahren. Dort muss zunächst eine Anwendung gestartet werden. Danach kann die zweite Anwendung aus der Liste an den oberen oder unteren Rand gezogen und daneben abgelegt werden.

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Mit dem sogenannten Eye-Tracking, das Samsung auf dem Galaxy S4 erstmals einsetzt, soll sich beispielsweise im Browser per Augenbewegung scrollen lassen. Ganz stimmt das nicht, es wird vornehmlich die Kopfbewegung registriert. Das Gesicht beziehungsweise die Augen werden von der Frontkamera erkannt. Wir konnten das Eye-Tracking beispielsweise auch mit Puppen, Kuscheltieren und selbst Fotos von Gesichtern überlisten. Alles, was annähernd Augen hat, funktioniert. Neigten wir ein Foto nach oben, löste es ebenfalls das Scrollen im Standardbrowser aus. Im Chrome-Browser, den wir nachträglich installierten, funktionierte das nicht. Auch im Standardbrowser konnten wir die Augensteuerung nicht nutzen, wenn er im Zweibildmodus gestartet wurde.

  • Die Systeminformationen des S4 (Screenshot: Golem.de)
  • Sensoren im S4 (Screenshot: Golem.de)
  • Die Sensoren im S4 ermöglichen auch die Augensteuerung,... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die Samsung Smart Scroll nennt. (Screenshot: Golem.de)
  • Dabei wird das Nicken des Kopfes abgelesen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Gesten kann das Smartphone ohne Bildschirmberührung gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Netzwerkanbindung des Galaxy S4 ist überdurchschnittlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Optionen hat Samsung in verschiedene Rubriken aufgeteilt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Zusatzfunktionen lassen sich über die Schnelleinstellungsleiste aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Ist die Augensteuerung aktiv, erscheint ein Hinweissymbol auf dem Display. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Geekbench-2-Benchmark schneidet das Galaxy S4 überdurchschnittlich gut ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Es lässt sich auch als universale Fernbedienung nutzen. Die Infrarotleuchte ist an der oberen Kante des Smartphones untergebracht.  (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. (Screenshot: Golem.de)
  • Videos können auch in Zeitlupe aufgenommen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Fotos bei gutem Licht zeigen gute Farben und verlieren kaum Details, wenn reingezoomt wird. (Foto: Golem.de)
  • Bei schwierigen Lichtverhältnissen muss nachgeholfen werden. (Foto: Golem.de)
  • Auch bei Kunstlicht entstehen gute Fotos. (Foto: Golem.de)
  • Erst bei ganz schlechten Lichtverhältnissen entsteht Bildrauschen. (Foto: Golem.de)
  • Die Aufnahmen mit dem Fotolicht sind ebenfalls gelungen. (Foto: Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Samsung Galaxy S4 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Dabei wird das Nicken des Kopfes abgelesen. (Screenshot: Golem.de)

Das Gesicht darf höchstens etwa 30 Zentimeter von dem Smartphone entfernt sein. Das soll auch verhindern, dass ein zweites Gesicht die Aktion zufällig auslöst. Die Bewegungen werden von zwei Sensoren registriert, die links und rechts vom Telefonlautsprecher liegen. Erkennt das Gerät ein für die Augensteuerung geeignetes Gesicht, erscheint ein Augensymbol auf dem Bildschirm. Das ist zunächst nervig, verschwindet aber sofort wieder und lässt sich in den Optionen abschalten.

Da die Kopfbewegung eine entscheidende Rolle spielt, muss der Nutzer sein Haupt leicht nach oben oder nach unten bewegen, um die Augensteuerung auszulösen. Der dazu verwendete Sensor reagiert recht zügig. Legten wir den Kopf wieder gerade, wurde das Scrollen sofort unterbrochen. Wenn wir das Smartphone jedoch bei geneigtem Haupt in Sensorreichweite brachten, konnten wir danach nur nach oben scrollen, nicht mehr nach unten.

Wir mussten die Augensteuerung häufig rekalibrieren, indem wir das Smartphone beiseite hielten und bei gerade gehaltenem Kopf wieder vor das Gesicht hielten, bis das grüne Augensymbol wieder erschien, das wir dafür wieder einschalteten. Der auf der oberen Seite angebrachte Sensor kann auch mit Fingergesten genutzt werden, dann muss der Nutzer den Finger nicht mehr auf das Display setzen. Alternativ kann das Scrollen auch durch das Neigen des Smartphones ausgelöst werden, was wir nach längerem Ausprobieren viel praktischer fanden. Allerdings funktionierten sämtliche Steuerungsarten ungewohnt und vielleicht deshalb nicht immer zuverlässig. Manchmal verloren wir völlig die Kontrolle über das Scrollen.

 Durchschnittliche Akkulaufzeit, viel fürs NetzVerfügbarkeit und Fazit 

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xxnb96xx 17. Mai 2013

naja, für Leute, die viele Apps, vor allem große Spiele oder Navi-Apps installieren...

xxnb96xx 17. Mai 2013

ich hab mal gehört, das updates für das s4 über kies mit einem alternativen launcher...

null 12. Mai 2013

nichts neues selbst das HTC One ist dem iPhone 5 überlegen. Aus persönlicher Erfahrung...

Quantium40 10. Mai 2013

Ein Quantensprung ist etwas sehr kleines. Nur hat die Masse der Menschen keine Ahnung...

ig000r 06. Mai 2013

Nach aktuellem Stand kommt der pseudo octa-core nicht für den deutschen Markt. Der...



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