Ausgeliefert wird die Galaxy-S26-Serie mit Android 16 und Samsungs eigener Benutzeroberfläche. Insgesamt sieben Jahre lang sollen die Smartphones Updates und Upgrades bekommen.
Fazit
Die neue Galaxy-S26-Serie scheint eher eine Weiter- als eine Neuentwicklung zu sein: Samsung setzt auf bewährtes Design mit ähnlicher Kamera-Hardware und nur leichten Veränderungen bei den Displays und den Akkus. Größere Veränderungen gibt es bei der Software, etwa neue KI-Funktionen oder auch das clevere Privacy Display.
Damit folgt Samsung einem Trend vieler Hersteller – auch Samsung selbst hat in den vergangenen Jahren eher weiter- als neuentwickelt. Entsprechend sind auch die neuen Galaxy-S26-Modelle leistungsfähige, gut verarbeitete Smartphones, weisen aber am Ende nur bedingt neue Hardware auf. Dafür sind sie – etwas versteckt – teurer geworden.
Bei seinen neuen Modellen hat Samsung die 128-GByte-Versionen abgeschafft. Das Galaxy S26 ist mit 256 GByte Speicher für 1.000 Euro zu bekommen, die Version mit 512 GByte kostet 1.200 Euro. Das Galaxy S25 mit 256 GByte Speicher war noch 40 Euro günstiger, die 512-GByte-Version 110 Euro günstiger.
Bild 1/27: Das Galaxy S26, das S26 Plus und das S26 Ultra (von rechts nach links) (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 2/27: Beim Design hat Samsung die Kameramodule an das des Galaxy Z Fold 7 angepasst. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 3/27: Ansonsten sehen die neuen Modelle fast wie ihre Vorgänger aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 4/27: Das Galaxy S26 hat einen minimal größeren Bildschirm, bei den beiden anderen Modellen sind Größe und Auflösung identisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 5/27: Die Verarbeitung der Galaxy-S26-Serie ist wie von Samsung gewohnt hochwertig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 6/27: Das Galaxy S26 Ultra hat die beste Kamera der drei neuen Modelle - bis auf eine etwa größere Blendenöffnung sind die Kameras aber identisch mit denen der Vorgänger. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 7/27: Das Galaxy S26 Ultra kommt mit einem S Pen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 8/27: Mit dem S Pen können Nutzer handschriftliche Eingaben machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 9/27: Das Galaxy S26 Plus ...
Bild 10/27: ... und das Galaxy S26 haben keine Änderungen bei der Kamera bekommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 11/27: Das Galaxy S26 Ultra von vorn ...
Bild 12/27: ... und von hinten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 13/27: Die Ladeleistung hat Samsung auf 60 Watt per Kabel erhöht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 14/27: Das Galaxy S26 Plus von vorn ...
Bild 15/27: ... und von hinten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 16/27: Das Galaxy S26 Plus lädt jetzt mit bis zu 45 Watt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 17/27: Das Galaxy S26 von vorn ...
Bild 18/27: ... und von hinten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 19/27: Auch das Einsteigermodell lädt mit 45 Watt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 20/27: Das Galaxy S26 Ultra bekommt die Funktion Privacy Display, mit der die Betrachtung von der Seite durch Abschalten bestimmter Pixel erschwert wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 21/27: In der Maximaleinstellung sind Inhalte nicht mehr zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 22/27: Zum Vergleich: die seitliche Betrachtung ohne Privacy Display (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 23/27: Auch von oben oder unten lassen sich Inhalte nicht mehr ohne Weiteres erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 24/27: Die Preise für die Galaxy-S26-Serie hat Samsung im Vergleich mit den Vorgängern leicht angehoben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 25/27: Das Galaxy S26 Ultra ist mit offiziell 7,9 mm relativ flach, dafür ragt das Kameramodul recht weit heraus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 26/27: Die verschiedenen Kameramodule im Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/27: Die Galaxy-S26-Smartphones können ab dem 25. Februar 2026 vorbestellt werden, auf den Markt kommen sie am 11. März. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Das Plus-Modell mit 256 GByte kostet 1.250 Euro, mit 512 GByte 1.450 Euro. Die 256-GByte-Variante des Galaxy S25 Plus startete noch bei 1.150 Euro – also 100 Euro weniger. Die 512-GByte-Version kostete zum Marktstart 1.270 Euro. Die Basisversion des Galaxy S26 Ultra ist hingegen mit 1.450 Euro stabil im Preis geblieben. Die 512-GByte-Version ist mit 1.650 Euro 90 Euro teurer als der Vorgänger, die 1-TByte-Variante kostet mit 1.950 Euro 140 Euro mehr.
Zum Marktstart gibt es wieder die Speicherverdoppelungsaktion: Für den Preis des 256-GByte-Modells gibt es das 512-GByte-Gerät. Beim Upgrade von 512 GByte auf 1 TByte müssen Käufer allerdings noch 100 Euro draufzahlen – das war bisher nicht so.