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Wieder sieben Jahre lang Aktualisierungen

Ausgeliefert wird die Galaxy-S26-Serie mit Android 16 und Samsungs eigener Benutzeroberfläche. Insgesamt sieben Jahre lang sollen die Smartphones Updates und Upgrades bekommen.

Fazit

Die neue Galaxy-S26-Serie scheint eher eine Weiter- als eine Neuentwicklung zu sein: Samsung setzt auf bewährtes Design mit ähnlicher Kamera-Hardware und nur leichten Veränderungen bei den Displays und den Akkus. Größere Veränderungen gibt es bei der Software, etwa neue KI-Funktionen oder auch das clevere Privacy Display.

Damit folgt Samsung einem Trend vieler Hersteller – auch Samsung selbst hat in den vergangenen Jahren eher weiter- als neuentwickelt. Entsprechend sind auch die neuen Galaxy-S26-Modelle leistungsfähige, gut verarbeitete Smartphones, weisen aber am Ende nur bedingt neue Hardware auf. Dafür sind sie – etwas versteckt – teurer geworden.

Bei seinen neuen Modellen hat Samsung die 128-GByte-Versionen abgeschafft. Das Galaxy S26 ist mit 256 GByte Speicher für 1.000 Euro zu bekommen, die Version mit 512 GByte kostet 1.200 Euro. Das Galaxy S25 mit 256 GByte Speicher war noch 40 Euro günstiger, die 512-GByte-Version 110 Euro günstiger.

Das Plus-Modell mit 256 GByte kostet 1.250 Euro, mit 512 GByte 1.450 Euro. Die 256-GByte-Variante des Galaxy S25 Plus startete noch bei 1.150 Euro – also 100 Euro weniger. Die 512-GByte-Version kostete zum Marktstart 1.270 Euro. Die Basisversion des Galaxy S26 Ultra ist hingegen mit 1.450 Euro stabil im Preis geblieben. Die 512-GByte-Version ist mit 1.650 Euro 90 Euro teurer als der Vorgänger, die 1-TByte-Variante kostet mit 1.950 Euro 140 Euro mehr.

Zum Marktstart gibt es wieder die Speicherverdoppelungsaktion: Für den Preis des 256-GByte-Modells gibt es das 512-GByte-Gerät. Beim Upgrade von 512 GByte auf 1 TByte müssen Käufer allerdings noch 100 Euro draufzahlen – das war bisher nicht so.


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