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Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Galaxy S10e von Samsung
Das Galaxy S10e von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein nicht unerheblicher Teil der Smartphone-Nutzer wünschen sich kompakte Oberklasse-Smartphones, die sich gut mit einer Hand bedienen lassen - auch, ohne dass Gerät umständlich umherbalancieren zu müssen. Unter vielen unserer Artikel erwähnen Leser von Golem.de das immer wieder.

Inhalt:
  1. Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
  2. Frontkamera ist ins Display eingebaut
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Die Definition von "klein" hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt, mittlerweile dürfte wohl das neue Galaxy S10e von Samsung ebenfalls als kleines Smartphone gelten. Das Gerät ist zumindest das kleinste der vier neuen Galaxy-S10-Modelle. Es hat einen 5,8 Zoll großen Bildschirm und ist mit 142,2 x 69,9 x 7,9 mm etwas kürzer und dünner als das Galaxy S9, das ebenfalls ein 5,8-Zoll-Display hatte. Im Test von Golem.de zeigt sich, dass das Smartphone fantastisch in der Hand liegt und Nutzer zwar auf ein paar Ausstattungsmerkmale der größeren Galaxy-S10-Modelle verzichten müssen, dies im Alltag aber kaum Auswirkungen hat.

Legen wir das Galaxy S10e neben das Galaxy S10+, wird der Größenunterschied sehr deutlich: Das bislang größte Modell der neuen Reihe misst 157,6 x 74,1 x 7,8 mm und wiegt mit 175 Gramm auch merklich mehr als das kleinere Gerät mit seinen 150 Gramm. Ein Unterschied neben der Größe ist auf den ersten Blick ersichtlich: Die Hauptkamera hat nur zwei Objektive und nicht drei, wie beim Galaxy S10+ und auch beim Galaxy S10 - dazu später mehr.

Ein weiterer, direkt sichtbarer Unterschied: Das Galaxy S10e hat ein Display mit normalen Rändern. Samsung hat bei seinem kleinsten Modell auf die Edge-Ränder verzichtet - sicherlich auch, um Kosten zu sparen. Das Galaxy S10e ist immer noch kein preiswertes Smartphone, kostet aber deutlich weniger als die anderen beiden verfügbaren Geräte der Serie. Im Alltag bedeuten die fehlenden Edge-Ränder, dass wir bei der Bedienung keine unabsichtlichen Eingaben tätigen und endlich mal wieder Videos auf einem Oberklasse-Samsung-Smartphone schauen können, ohne bläulich schimmernde Lichtbrechungen am oberen und unteren Rand zu haben.

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Das Display hat eine Auflösung von 2.280 x 1.080 Pixeln, die 1440p-Auflösung der anderen Galaxy-S10-Modelle ist nicht vorhanden. Im Alltag stört uns das nicht, die Pixeldichte ist mit 434 ppi noch mehr als hoch genug, um Bildschirminhalte scharf anzuzeigen.

Wie bei Samsung üblich kommt ein OLED-Display zum Einsatz, das HDR10+ unterstützt. Im direkten Vergleich können wir keine Unterschiede zum Galaxy S10+ bei der Farbwiedergabe feststellen, das Display des Galaxy S10e ist zudem ebenfalls sehr blickwinkelstabil. Auch beim kleinsten neuen Galaxy-Smartphone ist der Bildschirm erstklassig.

  • Eine mit dem Standardobjektiv des Galaxy S10e aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die zweite Kamera des Galaxy S10e hat ein Superweitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: das gleiche Motiv, mit dem Galaxy S10+ aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Aufnahme mit dem Superweitwinkelobjektiv des Galaxy S10+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Bildqualität des Galaxy S10e ...
  • ... entspricht der des Galaxy S10+. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy S10e spiegelt stark und zieht Fingerabdrücke an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S10e hat einen 5,8 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat das Galaxy S10e eine Dualkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie die anderen Galaxy-S10-Modelle hat auch das Galaxy S10e einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist direkt ins Display integriert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy S10e ist aus Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aufgrund des relativ schmalen Rahmens um das Display liegt das Galaxy S10e angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S10e ist merklich kleiner als die anderen Modelle der Reihe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier zum Vergleich: das Galaxy S10e auf einem Galaxy S10+. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Galaxy S10e hat einen 5,8 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Einen Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas hat das Galaxy S10e nicht. Stattdessen ist er im flachen Einschaltknopf eingebaut, der an der rechten Seite des Gerätes verbaut ist. Zum Entsperren müssen wir den Knopf nicht drücken, das einfache Auflegen unseres Fingers genügt. Wir finden den Fingerabdrucksensor beim Galaxy S10e praktischer als bei den beiden anderen neuen Geräten, da er zum einen zuverlässiger funktioniert und zum anderen besser erreichbar ist.

Frontkamera ist ins Display eingebaut 
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davidcl0nel 19. Mär 2019 / Themenstart

Ja, aber nur wenn ich dann auch wieder den Akku tauschen kann. Sonst ist es in 2 Jahren...

neocron 14. Mär 2019 / Themenstart

doch genau das ist es und es ist sogar NUR eine subjektive Einschaetzung! nein...

TarikVaineTree 13. Mär 2019 / Themenstart

Korrekt. Hatte auf der ersten Seite glaube ich auch schon jemand angemerkt. ;)

Eheran 13. Mär 2019 / Themenstart

Ich glaub ich hätte eine Lösung für dein Problem...

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