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Verfügbarkeit und Fazit

Das Galaxy S10e kostet 750 Euro und ist damit das günstigste der drei neuen Modelle. Die preiswerteste Version des Galaxy S10 kostet bereits 900 Euro, für das Galaxy S10+ müssen Käufer mindestens 1.250 Euro bezahlen.

Fazit

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Das Galaxy S10e ist ein leistungsfähiges Smartphone, das verglichen mit vielen anderen Top-Smartphones auf dem Markt zudem noch kompakte Ausmaße hat. Auch angesichts der Preise der restlichen neuen Galaxy-S10-Modelle halten wir Samsungs Entscheidung, eine Variante für unter 800 Euro zu bringen, für eine gute Idee.

Wie beim iPhone Xr bedeutet das aber natürlich nicht, dass das Galaxy S10e preiswert ist: Auch Samsungs günstigstes Galaxy-S10-Modell ist teurer als mancher Konkurrent. Dafür bekommen Nutzer aber auch ein Gerät mit sehr gutem Display und einer Kamera, die zusammen mit dem Mate 20 Pro mit die besten Fotos macht.

  • Eine mit dem Standardobjektiv des Galaxy S10e aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die zweite Kamera des Galaxy S10e hat ein Superweitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: das gleiche Motiv, mit dem Galaxy S10+ aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Aufnahme mit dem Superweitwinkelobjektiv des Galaxy S10+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Bildqualität des Galaxy S10e ...
  • ... entspricht der des Galaxy S10+. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy S10e spiegelt stark und zieht Fingerabdrücke an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S10e hat einen 5,8 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat das Galaxy S10e eine Dualkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie die anderen Galaxy-S10-Modelle hat auch das Galaxy S10e einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist direkt ins Display integriert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy S10e ist aus Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aufgrund des relativ schmalen Rahmens um das Display liegt das Galaxy S10e angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S10e ist merklich kleiner als die anderen Modelle der Reihe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier zum Vergleich: das Galaxy S10e auf einem Galaxy S10+. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Rückseite des Galaxy S10e ist aus Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dass Samsung auf das Teleobjektiv verzichtet hat, finden wir nicht schlimm: Im Alltag können wir das Superweitwinkelobjektiv besser gebrauchen. Bei den restlichen Funktionen der Kamera gibt es keine Einschränkungen: Da das Galaxy S10e das gleiche SoC wie die beiden anderen Galaxy-S10-Modelle hat, beherrscht die Kamera-App beispielsweise auch die Motiverkennung, die unerfahrenen Fotografen vorschlägt, wie sie ihr Smartphone bei der Aufnahmen am besten auf das Motiv richten.

Für uns ist der einzige kleine Wermutstropfen der mit 128 GByte eher geringe Flashspeicher des Galaxy S10e. Die daraus möglicherweise resultierenden Einschränkungen lassen sich aber mit einer Speicherkarte abmildern. Samsung verkauft die preiswerteste Version des regulären Galaxy S10 übrigens auch mit 128 GByte Speicher.

Insgesamt bietet das Galaxy S10e aber ein sehr gutes Gesamtpaket und gehört aufgrund seiner kompakten Ausmaße für uns zu einem der aktuell interessantesten Smartphones auf dem Markt. Erfahrungsgemäß liegt der Verkaufspreis bei Samsung-Smartphones nach einigen Monaten deutlich unterhalb des Einführungspreises; wer auf der Suche nach einem Oberklasse-Smartphone ist, das angenehm in der Hand liegt, sollte sich in zwei, drei Monaten das Galaxy S10e noch einmal anschauen.

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 Frontkamera ist ins Display eingebaut
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davidcl0nel 19. Mär 2019

Ja, aber nur wenn ich dann auch wieder den Akku tauschen kann. Sonst ist es in 2 Jahren...

neocron 14. Mär 2019

doch genau das ist es und es ist sogar NUR eine subjektive Einschaetzung! nein...

TarikVaineTree 13. Mär 2019

Korrekt. Hatte auf der ersten Seite glaube ich auch schon jemand angemerkt. ;)

Eheran 13. Mär 2019

Ich glaub ich hätte eine Lösung für dein Problem...

Eheran 13. Mär 2019

Ja, ist klar.


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