Abo
  • IT-Karriere:

Galaxy S10: Samsung präsentiert eigene Hintergrundbilder mit Loch

Nach der Veröffentlichung des Galaxy S10 dauerte es nicht lange, bis erste Nutzer das Kameraloch in der rechten oberen Ecke des Displays kreativ in Hintergrundbilder eingebunden haben. Samsung hat nun in Kooperation mit Disney eine erste eigene Wallpaper-Kollektion vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Einige der neuen Hintergrundbilder
Einige der neuen Hintergrundbilder (Bild: Samsung)

Der südkoreanische Hersteller Samsung hat für seine Smartphones Galaxy S10 und Galaxy S10e spezielle Wallpaper vorgestellt, die auf das Loch für die Frontkamera im Display zugeschnitten sind. Die Kamera wird bei den Hintergrundbildern kreativ in das Bild eingebunden.

Stellenmarkt
  1. DIEBOLD NIXDORF, Ilmenau
  2. ITC ENGINEERING GMBH & CO. KG, Stuttgart

Dabei kooperiert Samsung mit Disney und Pixar. Entsprechend können Nutzer ihr Smartphone mit Motiven aus den Filmen Die Unglaublichen, Die Eiskönigin und Zoomania verschönern. Daneben gibt es auch klassische Motive wie Mickey Maus. Bei allen Hintergrundbildern ist das Kameraloch mehr oder weniger kreativ eingebunden.

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des Galaxy S10 haben Nutzer erste eigene Wallpaper geschaffen, die auf die Besonderheit des Infinity-O-Displays Rücksicht nehmen. Das Kameraloch ist dabei stets Bestandteil des Motivs. Offizielle Hintergrundbilder gab es bisher allerdings nicht.

  • Die neuen Wallpaper für das Galaxy S10 und das Galaxy S10e (Bild: Samsung)
  • Die neuen Wallpaper für das Galaxy S10 und das Galaxy S10e (Bild: Samsung)
Die neuen Wallpaper für das Galaxy S10 und das Galaxy S10e (Bild: Samsung)

Keine Motive für das Galaxy S10+

Während die inoffiziellen Wallpaper auch für das Galaxy S10+ erschienen sind, hat Samsung vorerst nur Bilder für das Galaxy S10 und Galaxy S10e angekündigt. Beim Galaxy S10+ gibt es eine doppelte Kamera auf der Vorderseite, was den kreativen Rahmen für Hintergrundbilder etwas einschränkt.

Die neuen Disney-Wallpaper können kostenlos heruntergeladen werden. Samsung will in Zukunft weitere Hintergrundbilder für das Infinity-O-Display anbieten und dabei auch neue Kooperationen präsentieren. Genauere Informationen dazu gibt es allerdings noch nicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)
  2. 88€
  3. 579€

SanderK 28. Mai 2019 / Themenstart

Find, meist Funktioniert sie ganz gut hier bei meinem P20 Pro ;-) Manchmal, aber nur...

Micha_T 28. Mai 2019 / Themenstart

Ich bin da auch kein fan von und mich stört der obere rand an meinem s9, kein bisschen...

crustenscharbap 27. Mai 2019 / Themenstart

Ich finde dieses Handy perfekt, wenn da nicht das Loch wäre. Eine Notch wäre mir sogar...

activereader5 27. Mai 2019 / Themenstart

Zustimmung, ich kann auch nicht glauben warum man nicht dazu schreibt, wo. Bei mir im...

EinJournalist 27. Mai 2019 / Themenstart

https://www.timeanddate.de/astronomie/sommeranfang Gratulation! Knapp daneben ist auch...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Hyper Casual Games: 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
Hyper Casual Games
30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ob im Bus oder im Wartezimmer: Mobile Games sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Hyper Casual Games sind ihr neuestes Untergenre. Dahinter steckt eine effiziente Designphilosophie - und viel Werbung.
Von Daniel Ziegener

  1. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel
  2. Mobile-Games-Auslese Mit der Enterprise durch unendliche Onlineweiten
  3. Mobile-Games-Auslese Große Abenteuer im kleinen Feiertagsformat

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Webbrowser: Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking
    Webbrowser
    Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking

    Die großen Browserhersteller Apple, Google und Mozilla versprechen ihren Nutzern Techniken, die das Tracking im Netz erschweren sollen. Doch das stärkt Werbemonopole im Netz und die Methoden verhindern das Tracking nicht.
    Eine Analyse von Sebastian Grüner

    1. Europawahlen Bundeszentrale will Wahl-O-Mat nachbessern
    2. Werbenetzwerke Weitere DSGVO-Untersuchung gegen Google gestartet
    3. WLAN-Tracking Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

      •  /