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Verfügbarkeit und Fazit

Das Galaxy Note 8 von Samsung kann auf der Webseite des Herstellers vorbestellt werden. Das Smartphone kostet 1.000 Euro, egal, ob es Käufer mit Dual-SIM-Option oder ohne bestellen. Aktuell bekommt jeder Vorbesteller die DeX-Station gratis dazu, mit der das Smartphone an einen Monitor angeschlossen und als PC-Ersatz verwendet werden kann.

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Das Galaxy Note 8 ist ein technisch sehr gutes Smartphone, bei dem uns besonders die neue Dual-Kamera gut gefällt. Die damit fotografierten Bilder sehen sehr gut aus, die Porträtfunktion gehört zu den fehlerfreiesten, die wir kennen.

  • Ein mit dem Galaxy Note 8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Live-Fokus-Funktion schafft es, auch komplexere Objekte gut freizustellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Live-Fokus-Funktion im Einsatz (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die Zwischenräume werden korrekt erkannt und freigestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 von Samsung hat ein 6,3 Zoll großes Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine Dual-Kamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 hat wieder einen Stift eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der S Pen bietet verschiedene Funktionen, beispielsweise die Möglichkeit, Notizen zu machen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen sichtbaren Homebutton hat das Galaxy Note 8 nicht mehr. Unter dem Softwarebutton ist allerdings ein druckempfindlicher Knopf eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Galaxy Note 8 ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Edge-Ränder sehen schick aus, einen Nutzen haben sie allerdings nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen und hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Erstmals hat Samsung eine Dual-Kamera eingebaut, die sehr gute Fotos macht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Verarbeitung des Galaxy Note 8 ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Display ist ebenfalls von hoher Qualität, Samsung ist hier wieder ein sehr guter Bildschirm gelungen. Auch an Mobile-HDR-Unterstützung hat der Hersteller gedacht, zudem ist das Display sehr hell. Leider ist wohl nicht damit zu rechnen, dass Samsung die Edge-Ränder bei kommenden Geräten weglässt - uns stören sie eigentlich nur.

Etwas gewöhnungsbedürftig finden wir das Format des Galaxy Note 8: Das langgestreckte Gehäuse liegt zwar schön schmal in der Hand, die Ecken des Bildschirms sind aber schwerer zu erreichen als bei anderen großen Smartphones. Der Fingerabdrucksensor ist für uns nicht sinnvoll nutzbar, da er viel zu weit oben angebracht ist.

Der Stift bietet wieder ein paar interessante Funktionen. Am besten gefällt uns die Möglichkeit, Notizen an das Always-on-Display zu pinnen und so immer Zugriff darauf zu haben. Die Latenz und die Reaktion auf den Eingabedruck ist auch beim Stift des Galaxy Note 8 wieder sehr gut.

Das Galaxy Note 7 hatte noch das Problem, dass es dem damals parallel verkauften Galaxy S7 zu sehr ähnelte - die Iris-Entsperrung empfanden wir neben dem Stift nicht als überzeugendes Argument, sich das teurere Note zu kaufen. Beim Galaxy Note 8 bietet Samsung verglichen mit dem Galaxy S8 mehr, vor allem die sehr gute Dual-Kamera.

Das Galaxy Note 8 kann sich entsprechend deutlicher als sein Vorgänger von der S-Serie absetzen, mit 1.000 Euro ist das Smartphone aber auch sehr teuer - für unseren Geschmack zu teuer. Obwohl das Note 8 ein absolutes Top-Gerät ist, halten wir generell 1.000 Euro für ein Smartphone für zu viel. Durch den hohen Preis manövriert Samsung das Gerät noch weiter in eine Nische, in der es sich aufgrund des Eingabestiftes ohnehin schon befindet.

Sollte der Preis des Galaxy Note 8 in absehbarer Zeit fallen, wird das Smartphone aus unserer Sicht interessanter. Wer sich das Gerät hauptsächlich wegen der Dual-Kamera holen will, könnte dann aber möglicherweise bereits auf das zu erwartende Galaxy S9 zugreifen, das wahrscheinlich auch eine doppelte Kamera haben wird. Wobei abzuwarten bleibt, ob Samsung nicht auch bei seiner S-Serie die 1.000 Euro reißen wird - wie Apple es gerade mit dem iPhone X gemacht hat.

 Bixby hat Potenzial - bisher aber nicht auf Deutsch
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Trollfeeder 24. Okt 2017

:D Du bist heute aber besonders sarkastisch drauf. ^^

Trollfeeder 24. Okt 2017

:D Ich habe auch nicht wirklich große Hände, komme aber an den Sensor rrecht gut dran...

genussge 18. Sep 2017

Bei den Android-Geräten fällt der Preis aber viel schneller als bei Apple. Wenn Samsung...

DrBernd 17. Sep 2017

Ich habe das Galaxy S7 privat und das S7 Edge als Diensthandy. Beim Edge nerven die...

Topf 16. Sep 2017

Schöne Rechnung, mit der du nun meinen Beitrag irgendwie bestätigt, bzw. den von Autor...


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