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Wieder gute Stiftbedienung

Das Galaxy Note 8 kommt wie seine Vorgänger mit einem Stift; der S Pen lässt sich wie gehabt im Gehäuse des Smartphones verstauen. Beim Herausziehen öffnet sich automatisch ein Menü mit verschiedenen Stiftfunktionen, etwa der Möglichkeit, einen Screenshot zu erstellen und in ihm herumzumalen.

  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel, zudem gibt es auf der Vorderseite noch den IR-Sensor für die Iris-Erkennung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 8 hat ein 6,3 Zoll großes Display - das größte, das Samsung jemals bei einem Note-Smartphone verbaut hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 wird wie seine Vorgänger mit einem Stift ausgeliefert, der im Gehäuse untergebracht wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der S Pen genannte Stift erkennt 4.096 Druckstufen und ist wie das Smartphone selbst nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der S Pen bietet wieder eine Reihe an Möglichkeiten, mit dem Smartphone zu interagieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy Note 8 ist aus Glas und zieht Fingerabdrücke stark an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auffällig ist das neue Dual-Kamera-System, das aus zwei Kameras mit jeweils 12 Megapixeln besteht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitungsqualität des Galaxy Note 8 ist wie von Samsung gewohnt sehr hoch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 kommt unter anderem in Blau auf den Markt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor sitzt wie beim Galaxy S8 neben der Kamera und ist schlecht mit dem Finger zu ertasten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem S Pen können wir unter anderem handschriftliche Eingaben machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note  8 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Galaxy Note 8 über einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy Note 8 macht im ersten Kurztest einen sehr guten Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Galaxy Note 8 wird wie seine Vorgänger mit einem Stift ausgeliefert, der im Gehäuse untergebracht wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der Stift erkennt 4.096 Druckstufen, entsprechend genau und verzögerungsfrei fühlt er sich bei der Benutzung an. Grundsätzlich hat Samsung verglichen mit dem Galaxy Note 7 nicht viel an der Stiftbedienung verändert, einige der auf die Stiftbedienung zugeschnittenen Funktionen wurden allerdings verbessert.

Stiftfunktionen wurden erweitert

So können wir mit der Übersetzungsfunktion jetzt nicht mehr nur einzelne Wörter mit dem Stift markieren und übersetzen, sondern auch ganze Absätze. Ebenso rechnet die Funktion jetzt auch Währungen um. Wir können weiterhin Notizen direkt auf dem Standby-Bildschirm machen, indem wir den Stift einfach herausziehen und auf dem ausgeschalteten Display schreiben.

Die so angefertigten Notizen können wir beim Galaxy Note 8 direkt auf dem Standby-Bildschirm anpinnen; sie sind dann immer zu sehen, wenn wir auf das Smartphone schauen - praktisch etwa bei Einkaufslisten. Neu sind auch die Live-Messages: Damit können wir handschriftliche Notizen erstellen und als GIF-Animation verschicken. Der S Pen ist wie das Galaxy Note 8 selbst nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt.

Gleiches SoC wie im Galaxy S8

Die restlichen technischen Spezifikationen des Smartphones ähneln denen des Galaxy S8 sehr. So kommt im Galaxy Note 8 der gleiche, im 10-nm-Verfahren gefertigte Prozessor Exynos 8895 zum Einsatz, der interne Flash-Speicher ist mit 64 GByte genauso groß wie beim Galaxy S8. Das neue Note hat zudem auch einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Die Größe des Arbeitsspeichers hat Samsung beim neuen Smartphone von 4 auf 6 GByte erhöht.

 Dual-Kamera mit zwei BrennweitenFlüssig laufendes System mit neuen Funktionen 
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crazypsycho 31. Aug 2017

Rein theoretisch betrachten, könnte man den Unterschied sehen. Praktisch sieht man aber...

crazypsycho 27. Aug 2017

Welcher eigentliche Zweck? Doch nicht etwa telefonieren? Wie kommst du darauf, dass dies...

snobs 25. Aug 2017

hat auch eine Dual-Kamera. Ist allerdings auch mehr schein als sein.

Achranon 25. Aug 2017

Weil Apple das so vor gemacht hat :)

Achranon 25. Aug 2017

Wäre mir persönlich wichtiger als diese meiner Meinung nach dezent überflüssig...


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