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Mit 8 Zoll hat das Galaxy Note 8.0 eine ideale Größe für die Stifteingabe.
Mit 8 Zoll hat das Galaxy Note 8.0 eine ideale Größe für die Stifteingabe. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)

Praktischer Stift, gelungene Funktionen

Auf dem Galaxy Note 8.0 läuft Android 4.1.2 samt Samsungs Erweiterungen, etwa die Oberfläche Touchwiz, der Spracherkennung S Voice und eben S Pen, die zur Verwendung mit dem Eingabestift benötigt wird. Der Stift kann im Gehäuse versenkt werden. Anders als bei Samsungs bisherigen Stiftgeräten haben die als Hardwaretasten umgesetzten Options- und Zurücktasten einen Sensor, der auf den Stift reagiert. Die Home-Taste hingegen muss noch auf herkömmliche Weise genutzt werden.

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  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung  (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Stifteingabe funktioniert gut. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Kopfhörerbuchse (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter, die Lautsprecherwippe und die Infrarotlampe (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die rückseitige Kameralinse hat keinen Blitz. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)

Die 1.024 Druckstufen, die der Stift bietet, lassen sich in der Praxis weiterhin kaum nutzen. Erst wenn wir die Liniendicke auf hohe Werte setzen, lässt sich durch Druck auf den Stift auch die Linienstärke verändern. Die Linien werden dann nicht nur dünner, sondern verlieren auch an Deckkraft.

Im Vergleich zum von uns getesteten Galaxy Note 10.1 ist der Abstand zwischen Außenglas und eigentlichem Display deutlich geringer. Der dabei entstandene Parallax-Effekt ist so gut wie verschwunden. Außerdem muss der Stift für Eingaben nicht mehr senkrecht gehalten werden, sondern lässt sich auch bei geringster Linienstärke in der natürlichen Schräglage zum Schreiben nutzen. Eine Einstellungsmöglichkeit dafür gibt es aber nach wie vor nicht. Ein aufgesetzter Handballen stört bei der Eingabe nicht. Die Handschrifterkennung ist hingegen weiterhin hervorragend. Sie kommt selbst mit ziemlich krakeliger Handschrift gut zurecht.

Kopieren im Zwei-Fenster-Modus

Auf dem großen Display ist der Einsatz des sogenannten Multi-Window-Modus ziemlich praktisch. Damit lassen sich zwei Anwendungen nebeneinander auf dem Bildschirm platzieren. Welche Apps miteinander auf dem Bildschirm angezeigt werden können, zeigt die Buddy-Liste, die sich über einen seitlich platzierten Tab öffnen lässt. Dort sind Anwendungen aufgelistet, die erweiterte Optionen bieten, etwa die gemeinsame Nutzung auf einem Bildschirm. Zunächst muss eine Anwendung gestartet werden. Danach kann eine weitere Anwendung per Drag-and-Drop aus der Buddy-Liste auf den Bildschirm gezogen werden. So lassen sich beispielsweise der Kartendienst Maps und der Browser oder das E-Mail-Programm samt Kalender gleichzeitig nutzen. Die Funktion selbst ist indes nicht neu, sie wurde mit dem Update auf Android 4.1.2 für Geräte von Samsung eingeführt und war bereits auf dem Galaxy Note 10.1 nutzbar.

Allerdings hat sich die Anzahl der Apps, die miteinander auf dem Bildschirm verwendet werden können, deutlich erhöht. War dort Copy-and-Paste zwischen Anwendungen teilweise noch äußerst fummelig, funktioniert das Kopieren von Textschnipseln und Bildausschnitten jetzt nur noch über die Zwischenablage. Der Fehler, bei dem zu viele Textabschnitte in der Zwischenablage ein Gerät zum Absturz brachten, tritt beim Galaxy Note 8.0 nicht auf. Gelungen ist auch die Gestensteuerung mit dem Eingabestift.

Rückschritt bei der Fernbedienung

Samsungs Tablet lässt sich mit seiner Infrarotlampe auch als Universalfernbedienung nutzen. Damit lassen sich nicht nur Fernseher von Samsung steuern. Die dazugehörige Applikation bietet eine stattliche Auswahl von Geräten verschiedener Hersteller. Die Liste holt sich die Anwendung von einem Server, für die initiale Konfiguration ist also eine Internetverbindung notwendig. Das klappte mit einem Fernseher von Philips und einem T-Home-Empfangsgerät problemlos. Auch DVD- und Blu-ray-Player, Set-Top-Boxen oder Stereoanlagen sollen so konfiguriert werden können. Einen aktuellen Blu-ray-Player von Panasonic konnten wir ebenfalls ansteuern. Die dazugehörige Anwendung Smart Remote zeigte aber trotz korrekter Ländereinstellungen lediglich Sendungen aus Großbritannien an.

 Heller Bildschirm und KunststoffgehäuseVerfügbarkeit und Fazit 

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der kleine boss 30. Apr 2013

LTE würde ich ganz ehrlich nicht nehmen! klar, es ist - wenn es verfügbar ist...

expat 29. Apr 2013

Wenn jemand Interesse am Note hat, ist das IPad eigentlich tabu. Wegen fehlendem Stift.

ranzassel 27. Apr 2013

Dann bedenke aber, dass das Mega eher die Billigschiene abdecken wird und von daher mit...

andi_lala 27. Apr 2013

Ich hab jetzt die Amoleds noch nicht in der Sonne ausprobiert, aber ein altes Samsung...



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