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Das neue Galaxy Note 7 mit seinem Eingabestift, dem S Pen
Das neue Galaxy Note 7 mit seinem Eingabestift, dem S Pen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Hardware gleicht dem Galaxy S7

Von der restlichen Hardware entspricht das Galaxy Note 7 im Grunde den Galaxy-S7-Modellen: Im Inneren arbeitet der Achtkernprozessor Exynos 8890, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Die Größe des internen Flash-Speichers beträgt 64 GByte, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

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  • Mit dem S Pen lassen sich wieder Notizen verfassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vom Design her hat sich der S Pen kaum verändert, allerdings ist er jetzt wie das Galaxy Note 7 auch nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 7 von Samsung kommt wieder mit einem Digitizer, der zusätzliche Funktionen bekommen hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Digitizer wird wie gewohnt an der Unterseite des Smartphones ins Gehäuse gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Am oberen Rand sitzt ganz links der Sensor für den Iris-Scan, ganz links die dazugehörige spezielle Kamera. Die Linse in der Mitte ist die Frontkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Galaxy Note 7 ist auf der Rückseite aus Gorilla Glass 5, das besonders bruchfest sein soll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ränder des Displays sind wie bei den Edge-Smartphones von Samsung abgerundet und bieten zusätzliche Funktionen, wie etwa Schnellzugriffe auf Apps. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design der Benutzeroberfläche hat Samsung weiter modernisiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Galaxy Note 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Als Kamera kommt das gleiche Modell wie bei den aktuellen Galaxy-S7-Modellen zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 7 mit dem S Pen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy Note 7 aufgenommenes Foto. Die Bildqualität entspricht der der Galaxy-S7-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei schummrigen Innenraumaufnahmen macht die Kamera des Galaxy Note 7 sehr gut ausgeleuchtete, rauscharme Bilder - die reale Lichtsituation war weitaus dunkler, als es das Bild vermittelt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Design der Benutzeroberfläche hat Samsung weiter modernisiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)


Das Galaxy Note 7 unterstützt Cat9-LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Smartphone ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt - ebenso wie der Stift, der auch auf einem feuchten Display gut funktioniert.

Gleiche Benchmark-Ergebnisse wie das Galaxy S7

Anhand der Leistungsdaten ist es nicht verwunderlich, dass das Galaxy Note 7 Benchmark-Ergebnisse erreicht, die denen der Galaxy-S7-Modelle entsprechen: Im Geekbench-3-Test erreicht das Smartphone einen Single-Wert von 2.154 Punkten, ist der Prozessor nach zehnminütigem Spielen eines grafisch herausfordernden Spiels aufgeheizt, kommt das Galaxy Note 7 noch auf 1.852 Zähler. Damit drosselt das neue Note etwas stärker als das Galaxy S7, was sich im Alltag aber nicht merkbar auf die Leistung auswirkt.

Im Icestorm-Unlimited-Test kommt das Galaxy Note 7 auf 26.633 Punkte, auch dieses Ergebnis liegt im Bereich der Galaxy-S7-Geräte. Beim Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das Smartphone im Manhattan-Test auf ein Offscreen-Ergebnis von 40 fps, der neue Car-Chase-Test ergibt ein Offscreen-Resultat von 15 fps. Das sind exakt die gleichen Werte, die auch die Galaxy-S7-Modelle erzielen - und die am oberen Rand des Leistungsspektrums liegen.

Flüssig laufendes System und schnelle App-Starts

In der alltäglichen Benutzung macht sich diese Leistung in einer flüssigen Bedienung der Benutzeroberfläche und schnellen App-Starts bemerkbar. Auch leistungsintensive Anwendungen laufen auf dem Galaxy Note 7 ohne Ruckler, bei zahlreichen geöffneten Apps bleibt die Systemleistung stabil. Dass das Smartphone "nur" 4 GByte Arbeitsspeicher hat, macht sich im täglichen Betrieb nicht bemerkbar.

Ebenfalls von den Galaxy-S7-Modellen übernommen hat das Galaxy Note 7 die 12-Megapixel-Hauptkamera mit größeren Sensorpixeln. Diese sorgen dafür, dass auch hier Bilder in schummrigeren Lichtverhältnissen gut ausgeleuchtet und verhältnismäßig rauscharm sind. Dafür müssen Nutzer hinnehmen, dass Aufnahmen bei Tageslicht verglichen mit den Kameras anderer Topsmartphones in den Details eine leichte Kantenüberschärfung aufweisen und nicht die gleiche Schärfe erreichen. Die Frontkamera des Galaxy Note 7 hat 5 Megapixel, was etwas wenig ist - andere Hersteller bietet hier mittlerweile mehr.

 Iris-Scanner funktioniert deutlich besser12-Megapixel-Kamera mit schnellem Autofokus 

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ChristianKG 03. Sep 2016

Gern geschehen :P

ipodtouch 31. Aug 2016

War das auf das S7 bezogen? Mein Akku hält ganz und gar nicht ewig - vielleicht wenn ich...

Dr.InSide 25. Aug 2016

Einige der neuen Stift-Funktionen hat Samsung auch in die neue Android 6 Marshmallow...

%username% 25. Aug 2016

sehr genial - vielen dank! :)

KerberoZ 25. Aug 2016

Ich bin bei solchen Sachen schon recht vorsichtig. Laufe zurzeit mit gerooteter...



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