Abo
  • Services:

Praktische neue Stift-Funktionen

Mit der Smart-Select-Option des Air-Command-Menüs lassen sich jetzt Videos bis zu 15 Sekunden lang als animiertes Gif mitschneiden. Über das zu erfassende Video wird mit Hilfe des S Pens eine Maske gelegt, die anschließend den eingeschlossenen Inhalt aufzeichnet. So lassen sich schnell kleine Clips verschicken, was für manche Nutzer eine praktische Sache sein dürfte.

  • Mit dem S Pen lassen sich wieder Notizen verfassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vom Design her hat sich der S Pen kaum verändert, allerdings ist er jetzt wie das Galaxy Note 7 auch nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 7 von Samsung kommt wieder mit einem Digitizer, der zusätzliche Funktionen bekommen hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Digitizer wird wie gewohnt an der Unterseite des Smartphones ins Gehäuse gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Am oberen Rand sitzt ganz links der Sensor für den Iris-Scan, ganz links die dazugehörige spezielle Kamera. Die Linse in der Mitte ist die Frontkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Galaxy Note 7 ist auf der Rückseite aus Gorilla Glass 5, das besonders bruchfest sein soll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ränder des Displays sind wie bei den Edge-Smartphones von Samsung abgerundet und bieten zusätzliche Funktionen, wie etwa Schnellzugriffe auf Apps. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design der Benutzeroberfläche hat Samsung weiter modernisiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Galaxy Note 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Als Kamera kommt das gleiche Modell wie bei den aktuellen Galaxy-S7-Modellen zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 7 mit dem S Pen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy Note 7 aufgenommenes Foto. Die Bildqualität entspricht der der Galaxy-S7-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei schummrigen Innenraumaufnahmen macht die Kamera des Galaxy Note 7 sehr gut ausgeleuchtete, rauscharme Bilder - die reale Lichtsituation war weitaus dunkler, als es das Bild vermittelt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Mit dem S Pen lassen sich wieder Notizen verfassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Wüstenrot Württembergische, Karlsruhe
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart


Vom in Deutschland nicht offiziell vorgestellten Galaxy Note 5 hat das neue Note die Screen-off-Notizen übernommen: Ziehen wir den S Pen bei ausgeschaltetem Bildschirm aus seiner Halterung, können wir direkt eine Notiz auf das schwarze Display schreiben - ohne das Smartphone anschalten zu müssen. Für schnelle Aufzeichnungen ist das eine gute Lösung.

Insgesamt bietet Samsung auch mit dem Galaxy Note 7 wieder das Stift-Smartphone mit dem größten Nutzungsumfang auf dem Markt. Der S Pen lässt sich prima bedienen und bietet dank der neuen Funktionen interessante Nutzungsszenarien. Umgekehrt in seine Halterung schieben lässt sich der S Pen beim Galaxy Note 7 übrigens nicht - zumindest nicht, ohne starke Gewalt anzuwenden und den Stift dabei zu beschädigen. Dies war beim in Deutschland nicht offiziell erschienenen Vorgänger Galaxy Note 5 ein Problem.

Entsperrung mit den Augen

Neben der Stiftbedienung hat das neue Note mit der Iris-Entsperrung eine weitere Funktion, die das Gerät von der Konkurrenz absetzen soll. Dabei werden die Augen von einer speziellen Kamera auf der Vorderseite des Smartphones erfasst. Entspricht das Iris-Muster, das bei jedem Menschen einmalig ist, dem gespeicherten, wird das Smartphone entsperrt.

Im Hands on hatten wir damit ziemliche Probleme: In dem Raum, in dem wir uns das Galaxy Note 7 anschauen konnten, schafften wir es nur schwer, das Smartphone mit den Augen zu entsperren. Mit der Brille auf der Nase klappte es im Grunde gar nicht.

 Abgerundetes Display für die OptikIris-Scanner funktioniert deutlich besser 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.099€

Anonymer Nutzer 03. Sep 2016

Gern geschehen :P

ipodtouch 31. Aug 2016

War das auf das S7 bezogen? Mein Akku hält ganz und gar nicht ewig - vielleicht wenn ich...

Dr.InSide 25. Aug 2016

Einige der neuen Stift-Funktionen hat Samsung auch in die neue Android 6 Marshmallow...

%username% 25. Aug 2016

sehr genial - vielen dank! :)

KerberoZ 25. Aug 2016

Ich bin bei solchen Sachen schon recht vorsichtig. Laufe zurzeit mit gerooteter...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

    •  /