Abo
  • Services:

Galaxy Note 7 im Hands on: Ein Stift alleine reicht nicht unbedingt

Mit dem Galaxy Note 7 bringt Samsung sein großes Smartphone-Modell mit Stift wieder zurück nach Deutschland. Es bringt neue Stiftfunktionen und eine Entsperrung per Iris-Scanner - bei der restlichen Hardware konnte uns das neue Note im ersten Kurztest aber nicht mit Neuigkeiten überraschen.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Das neue Galaxy Note 7 von Samsung
Das neue Galaxy Note 7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Als Samsung im August 2015 das Galaxy Note 5 präsentierte, waren sowohl Journalisten als auch Note-Fans verwundert: Das Smartphone wurde offiziell nicht in Europa angeboten. Kunden hätten hier kein Interesse an dem großen Gerät mit Stiftbedienung, hieß es damals von Samsung. Ein Jahr später lobt der südkoreanische Hersteller den Stift als das kaufentscheidende und herausragende Merkmal der Note-Serie - und bringt den Note-5-Nachfolger Galaxy Note 7 wieder nach Europa und Deutschland.

Inhalt:
  1. Galaxy Note 7 im Hands on: Ein Stift alleine reicht nicht unbedingt
  2. Digitizer mit neuen Funktionen
  3. Die Iris-Entsperrung ist nicht praktisch
  4. Gute 12-Megapixel-Kamera des Galaxy S7

Die Sechs überspringt der Hersteller bei der Typenbezeichnung, wohl, um die Reihe auf das gleiche Level wie die Galaxy-Modelle zu bringen. Auch die Hardware des Galaxy Note 7 gleicht in vielen Punkten der der Galaxy-S7-Modelle, wie sich im ersten Kurztest zeigt. Die neuen Funktionen konnten uns hingegen nicht alle überzeugen.

  • Das neue Galaxy Note 7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Note hat einen 5,7 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 7 hat wie das Galaxy S7 Edge abgerundete Display-Ränder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger hat auch das neue Note einen Digitizer, der ins Gehäuse gesteckt wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Samsung hat den Digitizer weiter verbessert: Er hat 4.096 Druckstufen und ist - wie das Galaxy Note 7 - nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Air-Command-Menü stehen neue Optionen zur Verfügung, beispielsweise eine Übersetzungsfunktion, ein Gif-Recorder und eine Bildschirmlupe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Galaxy Note 7 über eine USB-Typ-C-Buchse, die USB 3.1 unterstützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas und zieht - zumindest beim schwarzen Modell - Fingerabdrücke an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Als Kamera kommt das Modell der Galaxy-S7-Serie zum Einsatz: Der Sensor hat 12 Megapixel, die Kamera stellt sehr schnell scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Vorderseite gibt es neben der Frontkamera (direkt rechts neben der Lautsprecheröffnung) den Iris-Scanner (ganz rechts) und einen speziellen Emitter (ganz links). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist symmetrisch aufgebaut: Das Glas der Rückseite ist ebenso an den Rändern gebogen wie das der Vorderseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Entsperrung per Iris-Scanner funktioniert bei uns nicht zuverlässig, bei Brillenträgern gar nicht. Insgesamt finden wir diese Möglichkeit zu umständlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Parallel zum Galaxy Note 7 hat Samsung eine neue Version der Gear VR vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die neue Gear VR hat ein etwas größeres Sichtfeld und eine bessere Polsterung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank eines Adapters (rechts im Bild) lässt sich die neue Gear VR sowohl mit dem Galaxy Note 7 als auch mit früheren Galaxy-Modellen nutzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das neue Galaxy Note 7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Äußerlich sieht das Galaxy Note 7 aus wie eine Mischung aus einem etwas eckigeren Galaxy S6 Edge+ und einem Galaxy S7 Edge. Es hat wie die aktuellen Edge-Modelle zwei abgerundete Displayränder links und rechts, über die der Nutzer dank Edge UX Kontakte, Apps und andere Informationsleisten aufrufen kann. Auch beim Galaxy Note 7 überzeugt uns diese Seitenbedienung nicht, wir halten sie im Alltag für nicht besonders notwendig.

Ränder auf Vorder- und Rückseite abgerundet

Beim Galaxy Note 7 hat Samsung ein symmetrisches Gehäusedesign verwirklicht. Von der Seite betrachtet verläuft der schmale Metallrahmen des Smartphones genau in der Mitte zwischen dem gebogenen Display und dem genauso gebogenen rückseitigen Deckglas. Das sieht gut aus; das an den Rändern gebogene Rückglas sorgt zudem dafür, dass das Smartphone gut in der Hand liegt.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Als Display kommt ein 5,7 Zoll großer Oled-Bildschirm zum Einsatz, der mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst - exakt die gleichen Spezifikationen wie beim Display des Galaxy S6 Edge+. Entsprechend gut hat uns der Bildschirm auch gefallen. Samsung hat betont, dass das Note 7 das erste Smartphone sei, das Mobile HDR Streaming Ready beherrscht. Inwieweit das im Alltag nützlich ist, konnten wir bei unserem kurzen Test noch nicht überprüfen.

Digitizer mit neuen Funktionen 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate Game Drive 2 TB Xbox für 59€ und reduzierte Spiele)
  2. 59€ für Prime-Mitglieder

NotAlive 22. Aug 2016

Für was brauchst du in deinem Normalen Alltag ein UKW Radio?

Thegod 08. Aug 2016

Schon einmal versucht ein mittels Fingerabdruck geschütztes Handy mit Handschuhen an zu...

Thegod 08. Aug 2016

Als Hobby Malen mit der App ArtFlow. Nutze ich inzwischen sogar öfter als Photoshop und...

Thegod 08. Aug 2016

Ich habe mir vor kurzem ein gebrauchtes Note 4 für unter 300 Euro gekauft, funktioniert...

DY 04. Aug 2016

Wie wäre es mit der Beantwortung intimer Fragen, die bei Google eh schon im Datenbestand...


Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /