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Galaxy Note 20 Ultra: Samsungs Smartphone-Display kann mit 10 bis 120 Hz laufen

Samsungs Note 20 Ultra wird eines der ersten Smartphones mit Variable Refresh Rate. Bei 10 Hz sollen bis zu 60 Prozent Strom gespart werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra wird eines der ersten Smartphones mit dem Display sein.
Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra wird eines der ersten Smartphones mit dem Display sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Samsung entwickelt derzeit ein OLED-Display, das für Variable Refresh Rate ausgelegt ist. Das Produkt soll im kommenden Smartphone Galaxy Note 20 Ultra 5G verwendet werden und kann je nach angezeigtem Inhalt die eigene Bildfrequenz dynamisch regeln. Die Frequenzen reichen dabei von sehr niedrigen 10 Hz bis zu maximal 120 Hz.

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Displays mit Variable Refresh sind für Samsung insofern sinnvoll, als sie energiesparender eingesetzt werden können, denn höhere Bildfrequenzen verlangen dem Prozessor und dem Panel mehr Leistung ab und benötigen damit mehr Strom. Dadurch soll die Akkulaufzeit von Smartphones wie dem Galaxy Note 20 Ultra verbessert werden.

10, 30, 60 und 120 Hz

Das Argument gilt für das Unternehmen vor allem beim ungewöhnlichen 10-Hz-Modus, den das Panel unterstützt. Dort ist laut Samsung eine Energieersparnis von bis zu 60 Prozent im Vergleich zu festen 60 Hz zu beobachten. Den Niedrigfrequenzmodus soll das Panel dann anschalten, wenn statische Bilder - etwa Fotogalerien - angezeigt werden. Dabei soll eine spezielle Backplane-Technik helfen, Flackern bei 10 Hz durch Helligkeitsunterschiede zu vermindern.

Andersherum können 120 Hz in Spielen oder beim Scrollen von Webseiten von Vorteil sein, sofern die jeweilige Applikation diese Bildfrequenz auch unterstützt. 60 Hz wären etwa beim Videokonsum sinnvoll, während das Panel beim Abrufen von E-Mails etwa 30 Hz Bildfrequenz einstellt.

Galaxy Note20 | 20 Ultra 5G

Samsung verrät nicht, wie schnell das Panel auf verschiedene Bildfrequenzen umstellen wird. Für die nutzenden Personen könnte sich das in einer etwas weniger flüssigen Darstellung widerspiegeln, da Unterschiede zwischen 30, 60 und 120 Hz mit bloßem Auge erkennbar sind. Es ist daher wichtig, dass die Variable Refresh Rate schnell genug auf jeweilige Anwendungen angepasst wird.

Das Galaxy Note 20 Ultra wird voraussichtlich Ende August erscheinen. Mit 1.266 Euro wird es sehr teuer sein. Golem.de hatte im Hands-On gerade diesen Punkt und die wenigen Innovationen im Vergleich zum Vorgänger kritisiert.

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Kadjus 13. Aug 2020

Bloß nicht. Ich hab ewig gebraucht um wenigstens einen Teil der von Werk aus...

zenker_bln 12. Aug 2020

...muhahahahahaha....


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