Digitizer von Wacom

Das Galaxy Note 10.1 ist nicht zuletzt durch seinen Digitizer anderen Tablets überlegen. Die Präzision übersteigt prinzipbedingt Stiftsysteme, die eigentlich nur einen Finger simulieren. Kapazitiv arbeitende Stifte müssen eine gewisse Dicke haben, damit Touchscreens sie erkennen können. Die notwendige Dicke unterscheidet sich bisweilen von Panel zu Panel, so dass es hier Inkompatibilitäten geben kann.

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Ein Digitizer-Stift hingegen funktioniert nur auf bestimmten Eingabesystemen, dafür aber in einem pixelgenauen Präzisionsbereich. So lässt sich ein Stift von Wacom nicht auf einem Digitizer-System von N-Trig verwenden. Das Galaxy Note verwendet Stifttechnik von Wacom. In einem kurzen Test zeigte sich, dass der Stift mit einem Windows-Convertible kompatibel ist. Ersatzstifte sind also kein Problem. Allerdings ist diese Art von Stift ziemlich teuer. Samsungs Galaxy Note ist als Tablet damit recht nah am Funktionsumfang eines Tablet-PCs, allerdings braucht ein Tablet-PC Windows und entsprechende Anwendungen. Was Samsung bereits zeigen konnte, kommt aber einigen Anwendungsszenarien von Tablet-PCs sehr nahe.

Druckempfindlicher Stift

Der Stift unterstützt laut Samsung 1.024 Druckstufen und besitzt eine wechselbare Frontspitze. Ab etwa 14 mm Entfernung wird vom Tablet der Stift erkannt, um sogenanntes Vectoring, also versehentliches Zeichnen mit dem Handballen, zu verhindern. Samsung installiert zudem eine passende Zeichenanwendung vor: Photoshop Touch.

Das Galaxy Note ist 8,9 mm dünn, 262 mm breit und 180 mm hoch. Das Gewicht liegt bei 600 Gramm. Die Akkukapazität gibt Samsung leider nicht in Wattstunden an, sondern nur in mAh. Der Wert liegt bei 7.000. Das soll bei der Videowiedergabe für 9 Stunden reichen.

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Samsung will das Galaxy Note 10.1 noch im August 2012 auf den Markt bringen und rechnet mit einer Verfügbarkeit bei den ersten Händlern in weniger als zwei Wochen. Die Preisempfehlung seitens des Herstellers liegt bei 689 Euro für die Variante mit 16 GByte internem Speicher und 3G-Modem. Als WLAN-Variante kostet es 599 Euro. Eine 32-GByte- oder 64-GByte-Variante ist zwar möglich, aber ob diese kommen, ist offen. Die Nachfrage wird bestimmen, ob es derartige Modelle geben wird, so Samsung. Zum Lieferumfang gehört ein Dropbox-Upgrade auf 50 GByte für zwei Jahre. Als Option gibt es einen Digitizer-Stift, der auch eine Rückseite mit Löschfunktion bietet. Dieser passt dann aber nicht mehr ins Gehäuse.

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 Galaxy Note 10.1: Samsungs Notiztablet mit Android kommt im August
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samy 09. Aug 2012

Und das hat das Ipad schon mal nicht. Von daher kann deine Lösung nicht die gleichen...

Tim2k 08. Aug 2012

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evernote

Der Spatz 08. Aug 2012

Naja DOS ist ein (sehr) abgespecktes CP/M, aus "Benutzersicht" sind die sich schon...

Endwickler 08. Aug 2012

Text im Browser ist aber gut skalierbar und da sehe ich persönlich keine Probleme, mehr...



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