Abo
  • Services:

Galaxy K Zoom: Kitkat-Smartphone mit 20,7-Megapixel-Kamera und Zoomobjektiv

Samsung hat mit dem Galaxy K Zoom einen Nachfolger des Galaxy S4 Zoom vorgestellt. Auch der Nachfolger soll eine Kombination aus Smartphone und Kompaktkamera sein. Im neuen Modell gibt es vor allem eine verbesserte Kamera, mit der sich hochwertigere Bilder und Videos machen lassen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Galaxy K Zoom
Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)

Das Nachfolgemodell des Galaxy S4 Zoom gibt nicht länger vor, eine Variante von Samsungs Topmodell zu sein. Das neue Modell heißt Galaxy K Zoom und hat technisch nicht viel mit dem aktuellen Topsmartphone gemeinsam, dem Galaxy S5. Das war bereits beim Vorgängermodell so, das ebenfalls technisch wesentlich schlechter als das Galaxy S4 ausgestattet war.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Aus der 16-Megapixel-Kamera im Galaxy S4 Zoom ist im Galaxy K Zoom eine 20,7-Megapixel-Kamera mit einem 1/2,3 Zoll großen BSI-Sensor geworden. Erneut gibt es einen optischen Bildstabilisator und ein Zoom-Objektiv mit einem 10fachen optischen Zoom. Es wird wie beim Vorgängermodell ein Brennweitenbereich von 24 bis 240 mm abgedeckt. Das Objektiv ist mit f/3.1 im Weitwinkel und f/6.3 im Telebereich aber weiterhin nicht besonders lichtstark.

  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
  • Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)
Galaxy K Zoom (Bild: Samsung)

Der Hauptkamera steht erneut ein Xenon-Fotolicht zur Seite und es gibt eine Reihe von Motivprogrammen. Der Nutzer soll viele Kameraeinstellungen bei Bedarf auch manuell vornehmen können. Auf der Displayseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera, im Vormodell lag die maximale Auflösung bei 1,9 Megapixeln.

4,3-Zoll-Touchscreen und Hexa-Core-Prozessor

Das Galaxy K Zoom wird über einen 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln hat. Damit hat sich die Displayauflösung im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht, dessen Auflösung 960 x 540 Pixel beträgt. Das Smartphone läuft mit einem nicht näher spezifizierten Hexa-Core-Prozessor, bei dem es einen Quad-Core-Teil gibt, der mit 1,3 GHz getaktet ist, und einem Dual-Core-Bereich mit bis zu 1,7 GHz. Das Vormodell hat noch einen Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz.

Der Arbeitsspeicher wurde von 1,5 GByte auf 2 GByte aufgestockt. Der interne Flash-Speicher beträgt unverändert 8 GByte und es gibt wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein dürfen. Es wäre denkbar, dass das Galaxy K Zoom App2SD unterstützt, um Apps auf die Speicherkarte auslagern zu können.

Kitkat und Ultra-Power-Saving-Modus

Auf dem Galaxy K Zoom läuft Android 4.4 alias Kitkat samt der Touchwiz-Oberfläche von Samsung. Der mit dem Galaxy S5 eingeführte Ultra-Power-Saving-Modus soll auch im neuen Modell zur Verfügung stehen. Dann stehen nur noch Grundfunktionen des Smartphones zur Verfügung, aber der Nutzer soll es noch deutlich länger nutzen können, bevor der Akku leer wird. Aller Voraussicht nach wird das Galaxy K Zoom ebenfalls Samsungs Region-Lock-Sperre aufweisen.

Das Smartphone funktioniert auf den LTE-Frequenzen 800, 850, 900, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz sowie in den vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem gibt es Quad-Band-GSM, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Blueooth 4.0, einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger.

Das Galaxy K Zoom fällt deutlich größer aus als das Vorgängermodell. Statt 125,5 x 63,5 x 15,4 mm ist das Gehäuse nun 137,5 x 70,8 x 20,2 mm groß. Dafür hat sich das Gewicht geringfügig von 208 auf 200 Gramm verringert. Der Akku hat nun eine Nennladung von 2.430 mAh, aber der Hersteller macht keine Angaben zur Akkulaufzeit.

Samsung hat keine Angaben dazu gemacht, wie viel das Galaxy K Zoom kostet und wann es auf den Markt kommen wird. Das Vorgängermodell kam zum Listenpreis von 500 Euro auf den Markt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

ChMu 29. Apr 2014

Ist hoffentlich ein Witz,oder?


Folgen Sie uns
       


Intel NUC7 June Canyon - Test

Wir mögen Intels NUC7: Er hat volle PC-Funktionalität in kleinem Formfaktor zu einem niedrigen Preis.

Intel NUC7 June Canyon - Test Video aufrufen
Key-Reseller: Das umstrittene Geschäft mit den günstigen Gaming-Keys
Key-Reseller
Das umstrittene Geschäft mit den günstigen Gaming-Keys

Computerspiele zum Superpreis - ist das legal? Die Geschäftspraktiken von Key-Resellern wie G2A, Gamesrocket und Kinguin waren jahrelang umstritten, mittlerweile scheint die Zeit der Skandale vorbei zu sein. Doch Entwickler und Publisher sind weiterhin kritisch.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper und Sönke Siemens


    IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
    IMHO
    Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

    Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
    Ein IMHO von Michael Wieczorek

    1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
    2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
    3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
    Tolles teures Teil - aber für wen?

    Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /