• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy Gear: Smartwatch funktioniert nur mit Samsung-Geräten

Samsungs geplante Smartwatch wird nur mit Galaxy-Smartphones und -Tablets funktionieren. Zudem wurde bekannt, dass die Galaxy Gear doch nicht mit Android laufen wird und auch keine direkten Telefonate erlaubt.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs Galaxy Gear wird zur Ifa 2013 in Berlin erwartet.
Samsungs Galaxy Gear wird zur Ifa 2013 in Berlin erwartet. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Bloomberg berichtete vergangene Woche, auf Samsungs Galaxy Gear werde Android laufen und die Uhr sollte direkt zum Telefonieren verwendet werden können. Dem widersprechen zwei neue Berichte entschieden. Laut den Quellen von The Verge wird die Galaxy Gear ein Zubehör für Smartphones und Tablets und konzeptionell damit ähnlich aufgebaut sein wie bisherige Smartwatches. Das bedeutet, die Uhr ist quasi eine Art Fernsteuerdisplay für Smartphone oder Tablet. Die Verbindung zwischen den Geräten erfolgt über Bluetooth.

Stellenmarkt
  1. GESTRA AG, Bremen
  2. ista International GmbH, Essen

Auch ein Bericht von Gigaom benennt Insider, die den Angaben von Bloomberg widersprechen. Zudem werden im Wesentlichen die Hardwarespezifikationen bestätigt, die Sammobile kürzlich veröffentlicht hatte. Demnach läuft in der Armbanduhr Samsungs Dual-Core-Prozessor Exynos 4212 mit einer Taktrate von 1,5 GHz, und es steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Als Display dient ein 1,67 Zoll großes Amoled mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Die Uhr soll eine 2-Megapixel-Kamera haben und soll Bluetooth und NFC abdecken.

Smartwatch-App wird nur im Samsung-eigenen Store angeboten

Darüber hinaus weiß Gigaom einiges Neues zu berichten: Die Galaxy Gear wird über eine Android-App gesteuert, die Samsung allerdings wohl nicht in Googles Play Store anbieten will. Stattdessen soll es die Verwaltungssoftware nur im Samsung-eigenen Store geben, den es jedoch nur für Galaxy-Modelle gibt. Damit könnte die Galaxy Gear nicht ohne weiteres mit Android-Smartphones anderer Hersteller verwendet werden. Anders ist es bei Sonys Smartwatches, die alle auch mit Nicht-Sony-Geräten verwendet werden können.

Laut Gigaom wird die Galaxy Gear eine synchrone Bedienung ermöglichen. Wenn also auf der Uhr eine Aktion durchgeführt wird, zeigt das eingeschaltete Smartphone-Display die gleichen Informationen an. Als Beispiel wird genannt, dass der Nutzer auf der Smartwatch eine E-Mail öffnen und dann zum Smartphone wechseln und die E-Mail dort direkt weiterlesen kann.

Angeblich arbeiten auch Apple und Google an eigenen Smartwatches. Diese stehen vor der Herausforderung, das Problem mit den vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten in den Griff zu bekommen. Denn Uhrenträger sind es eigentlich nicht gewohnt, ihre Armbanduhr alle paar Tage aufladen zu müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. (u. a. Fallout 76 für 14,99€, Fallout 4: Game of the Year Edition für 16,99€, Fallout 4 VR...
  3. 4,99€

matok 20. Aug 2013

Den meisten Käufern mag es egal sein welches OS auf ihrem Gerät läuft. Den wenigsten...

linuxuser1 20. Aug 2013

Die bisherigen Uhren sind gefloppt, weil sie Mist waren und nicht, weil sie nicht...

Anonymer Nutzer 20. Aug 2013

Es geht wohl nicht um das 1:1-fernsteuern. Ich habe das eher so verstanden, dass die Uhr...

Anonymer Nutzer 20. Aug 2013

wie, eine dumme smartwatch, und nen dual core mit 1GB RAM? Wie passt denn das zusammen...

Anonymer Nutzer 20. Aug 2013

+1 --- "defective by design"


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond

Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

    •  /