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Steuerung per Touch-Gesten

Gesteuert wird die Galaxy Gear komplett per Touchgesten, der einzige Knopf ist der Einschalter. Um die Uhr zu aktivieren, muss dieser allerdings nicht zwingend gedrückt werden: Über den Gear Manager kann eingestellt werden, dass sie sich automatisch aktiviert, wenn der Arm angehoben und die Uhr zum Gesicht des Nutzers gedreht wird. Dazu muss diese Geste aber sehr deutlich ausgeführt werden, was nicht immer gleich gelingt. Dann sitzt der Nutzer vor einem dunklen Bildschirm und muss entweder noch einmal mit dem Arm wedeln oder doch den Einschalter bemühen.

  • Die mit der Galaxy Gear gemachten Fotos haben überraschend gute Schnappschussqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Smartwatch Galaxy Gear von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Uhr kann sich der Nutzer Benachrichtigungen des verbundenen Smartphones anzeigen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine eingebaute Kamera mit 2 Megapixeln steht für Schnappschüsse bereit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der verstellbaren Schnalle ist ein kleiner Lautsprecher eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird die Galaxy Gear in einer mitgelieferten Ladeschale. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nur an diese Ladeschale kann das Micro-USB-Kabel zum Laden angeschlossen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Über Kontaktstifte wird die Verbindung zur eingelegten Smartwatch hergestellt. Die Galaxy Gear selbst hat keinen Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Über ADB können auf der Galaxy Gear auch normale Android-Apps installiert werden, beispielsweise das Spiel Angdy Birds. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auf der Uhr kann sich der Nutzer Benachrichtigungen des verbundenen Smartphones anzeigen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Smartwatch hat eine Art Hauptmenü und ein untergeordnetes App-Menü: Durch das Hauptmenü navigiert der Nutzer mit Wischgesten nach links und rechts, im Unterpunkt Menü finden sich alle restlichen Apps. Die Navigation erfolgt wie bereits in unserem Hands on erwähnt nicht ganz ruckelfrei, stellenweise dauert es etwas, bis die Apps geladen sind. Per Wischgeste von oben nach unten navigiert der Nutzer zurück. Im Hauptmenü wird so zudem die Kamera aktiviert. Mit ihr kann der Nutzer quadratische Fotos mit einer Auflösung von 1.392 x 1.392 Pixeln oder im 4:3-Format mit 1.280 x 960 Pixeln machen. Ein Doppeltipp mit zwei Fingern ruft das Einstellungsmenü für die Displayhelligkeit und Lautstärke auf, so dass diese Parameter bequem verändert werden können.

Einfache Ersteinrichtung

Die Ersteinrichtung der Galaxy Gear ist einfach. Die Verbindung zum Smartphone wird vom Gear Manager überwacht, den der Nutzer zunächst installieren muss. Dafür reicht es, das Smartphone, in unserem Falle ein Galaxy Note 3, über die mitgelieferte Aufladestation der Galaxy Gear zu halten. Per NFC wird der Download des Gear Managers gestartet. Anschließend wird die Smartwatch nach Eingabe eines Überprüfungscodes mit dem Smartphone verbunden.

Über den Gear Manager stellt der Nutzer diejenigen Programme ein, von denen er auf seiner Galaxy Gear Benachrichtigungen erhalten möchte. Außerdem können speziell für die Smartwatch angepasste Apps installiert und weitere Einstellungen vorgenommen werden, beispielsweise die Übertragungsart der mit der Smartwatch aufgenommenen Fotos. Die Auswahl der verfügbaren Programme beschränkt sich auf weniger verbreitete Social-Media-Dienste und Chat-Clients sowie Sport-Apps, Nachrichten-Apps wie beispielsweise Zite und einige Tools. Momentan sind über 50 Apps verfügbar, die Auswahl ist insgesamt jedoch wenig attraktiv.

Etwas langweiliges App-Angebot

Die nachinstallierbaren Dienste erweitern das Standard-Nachrichtenspektrum der Galaxy Gear nur bedingt. Neben E-Mails, SMS, Telefonaten, Wetternachrichten, Facebook- und Google-Plus-Benachrichtigungen können so beispielsweise auch Chaton-Nachrichten auf der Uhr angezeigt werden. Verbreitete Programme wie Whatsapp und Twitter fehlen hingegen komplett.

 Galaxy Gear im Praxistest: "Einzelheiten finden Sie auf dem Mobilgerät!"Bitte auf das Smartphone schauen! 
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hrothgaar 22. Nov 2013

Wann fangen die endlich an Lithium-Ionen-Plutonium-Akkumulatoren einzubauen?!

JarJarThomas 18. Nov 2013

*gg* die werden eher das Problem haben dass es keinen gibt der sowas trägt ;)

HSB-Admin 18. Nov 2013

Denke mal, dass dies nun erwähnt werden sollte: http://allaboutsamsung.de/2013/11/samsung...

borstel 15. Nov 2013

... es bestätigt meine Vermutung, dass das Teil zumindest für mich in die Schublade mit...

Hohle1989 14. Nov 2013

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