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Galaxy Gear: Bringt Samsung eine Smartwatch mit Android?

Anfang September 2013 will Samsung seine erste Smartwatch offiziell vorstellen, die ein Smartphone ersetzen könnte. Die Galaxy Gear soll mit Android laufen und somit anders als etwa Sonys Uhr nicht nur zur Kopplung mit einem Android-Smartphone dienen.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs Galaxy Gear wird zur Ifa 2013 in Berlin erwartet.
Samsungs Galaxy Gear wird zur Ifa 2013 in Berlin erwartet. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Galaxy Gear soll Samsungs erste Smartwatch heißen. Bloomberg zitiert zwei Insider, wonach Samsungs Uhr mit Android läuft und am 4. September 2013 in Berlin offiziell vorgestellt wird. In den vergangenen Monaten tauchten immer wieder neue Gerüchte zu einer Smartwatch von Samsung auf. Bisher wurde angenommen, dass dabei das Konzept vieler bestehender Smartwatches aufgegriffen wird, sich die Armbanduhr also per Bluetooth etwa mit einem Smartphone verbindet und im Grunde ein Fernsteuerdisplay ist.

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Nach den Angaben von Bloomberg wird die Galaxy Gear aber eher ein Miniatur-Android-Smartphone darstellen. Denn auf der Armbanduhr wird Googles Android laufen, so dass auch ein Browser oder E-Mail-Client darauf genutzt werden kann. Auch Telefonate sollen direkt über die Armbanduhr möglich sein.

Das für gewöhnlich gut informierte Blog Sammobile.com hatte bereits Mitte der Woche gemeldet, dass Samsung die Smartwatch am 4. September 2013 in Berlin vorstellen wird, wusste aber keine näheren Details zu berichten. Dem Blog wurden von einer anonymen Quelle weitere Details genannt.

Demnach läuft in der Armbanduhr Samsungs Dual-Core-Prozessor Exynos 4212 mit einer Taktrate von 1,5 GHz, und es steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Als Display dient ein 1,67 Zoll großes Amoled mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Das Display soll mit Maßen von 3 x 3 cm quadratisch sein. In der Uhr soll eine 2-Megapixel-Kamera enthalten sein und sie soll Bluetooth und NFC abdecken. Von einem Mobilfunkmodem ist keine Rede und diese Quelle gibt auch keinen Hinweis darauf, dass auf der Uhr Android eingesetzt wird.

Angeblich arbeiten auch Apple und Google an eigenen Smartwatches. Diese stehen vor der Herausforderung, das Problem mit den vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten in den Griff zu bekommen. Denn Uhrenträger sind es eigentlich nicht gewohnt, ihre Armbanduhr alle paar Tage aufladen zu müssen.



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ger_brian 19. Aug 2013

Doch, ich.

User_x 18. Aug 2013

naja, was habe ich von einer uhr die mir sagt, dass ich eine mail habe wenn ich dazu das...

Emulex 18. Aug 2013

Kann das vielleicht auch mit der Skalierung zu tun haben ? 1920 / 320 = 6,0 1280 / 320 = 4,0

Casandro 17. Aug 2013

Vermutlich werden die versuchen die Dinger unnötig dünn und klein zu machen, so dass die...


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