• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy Fold: Samsung soll weitere faltbare Smartphones planen

Das Galaxy Fold soll nur der Beginn sein: Internen Quellen zufolge soll Samsung mindestens zwei weitere Smartphones mit faltbaren Displays planen. Deren Designs sollen von Samsungs erstem Modell abweichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Dem Galaxy Fold sollen weitere Geräte mit faltbarem Display folgen.
Dem Galaxy Fold sollen weitere Geräte mit faltbarem Display folgen. (Bild: Samsung)

Einem Bericht von Bloomberg zufolge soll Samsung weitere Smartphones mit faltbaren Displays planen. Dies berichten Insider, die mit der Entwicklung zu tun haben und namentlich nicht genannt werden wollen.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Braunschweig
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Dresden, Stuttgart, Zwickau, Nürnberg

Demzufolge seien mindestens zwei weitere Geräte geplant, die sich vom Design her von Samsungs erstem Smartphone mit faltbarem Display, dem Galaxy Fold, unterscheiden sollen. Eines soll wie ein klassisches klappbares Handy aufgebaut sein, also wie das Galaxy Fold das Display auf der Innenseite haben. Allerdings würde ein solches Gerät nach vorne aufgeklappt werden, nicht zur Seite.

Ein zweites Gerät soll hingegen den faltbaren Bildschirm auf der Außenseite haben. Dieses Prinzip verwendet Huawei bei seinem Mate X, bei dem das große Display durch das Zusammenklappen des Gerätes in zwei kleinere aufgeteilt wird.

Das nach vorne aufklappbare faltbare Smartphone soll den Insidern zufolge Ende 2019 oder früh im Jahr 2020 auf den Markt kommen. Aktuell ist geplant, dem Gerät einen zweiten Bildschirm auf der Außenseite zu verpassen, wie ihn auch das Galaxy Fold hat. Diese Entscheidung will Samsung Bloomberg zufolge aber von der Nutzerreaktion auf das zweite Display beim Galaxy Fold abhängig machen.

Danach soll das zweite Modell erscheinen, das bereits als Prototyp vorliegen soll. Angeblich soll Samsung zunächst dieses Design mit dem außenliegenden Display für das Galaxy Fold in Betracht gezogen haben, ist später dann aber auf das jetzige Aussehen mit dem innenliegenden Bildschirm umgeschwenkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Folgen Sie uns
       


SSD-Kompendium

Sie werden alle SSDs genannt und doch gibt es gravierende Unterschiede. Golem.de-Hardware-Redakteur Marc Sauter stellt die unterschiedlichen Formfaktoren vor, spricht über Protokolle, die Geschwindigkeit und den Preis.

SSD-Kompendium Video aufrufen
Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /