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Galaxy Book S (Snapdragon) im Test:
ARM richtig gemacht

Dank enormer Akkulaufzeit und flottem Snapdragon samt LTE finden wir dieses Notebook richtig gelungen – bis auf ein Detail.
/ Marc Sauter
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Galaxy Book S von Samsung (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Galaxy Book S von Samsung Bild: Marc Sauter/Golem.de

Bisher fristeten Snapdragon-basierte Laptops mit Windows 10 on ARM ein Nischendasein – daran änderte auch Microsofts teures Surface Pro X nichts. Dem Galaxy Book S hingegen könnte mehr Erfolg bestimmt sein: Es ist kompakt und flott, hält lange durch, hat LTE integriert und kostet vergleichsweise wenig.

Was direkt nach dem Auspacken auffällt: Das 13,3-Zoll-Gerät wiegt mit etwa 960 Gramm deutlich weniger als die allermeisten Ultrabooks und fühlt sich mit 305 x 203 x 11,8 mm ziemlich filigran an. Der Eindruck täuscht allerdings, denn das Metallgehäuse des Galaxy Book S ist sehr verwindungssteif, selbst der Deckel ist kaum verdrehbar. Haben wir das Samsung-Notebook eine Weile in der Hand und greifen dann nach einem Dell XPS 13 oder Thinkpad X1 Carbon, wirken diese wie aus der Pentium-4-Ära.

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