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Galaxy Beam 2: Samsungs Projektor-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor

Auf seiner chinesischen Produktseite hat Samsung das Galaxy Beam 2 vorgestellt. Das Smartphone ist etwas größer als der Vorgänger und arbeitet mit Android 4.2 als Betriebssystem. Wann es auf den Markt kommt, ist noch unbekannt.
/ Andreas Sebayang
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Galaxy Beam 2 mit integriertem Projektor (Bild: Samsung)
Galaxy Beam 2 mit integriertem Projektor Bild: Samsung

Mehr als zwei Jahre nach der Vorstellung des Galaxy Beam gibt es nun einen Nachfolger des Smartphones mit eingebautem Projektor. Das Galaxy Beam 2 ist nicht mehr so auffällig im Design und bietet ein aktualisiertes Hardware-Innenleben, wie aus der chinesischen Produktseite von Samsung hervorgeht(öffnet im neuen Fenster) . Noch ist unklar, ob das Gerät auch in anderen Märkten vertrieben wird.

Der Projektor arbeitet mit DLP-Technik und bietet wie der Vorgänger eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Angaben zur Helligkeit macht Samsung nicht. Der Vorgänger bot 15 Lumen. Als Prozessor kommt nun ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz zum Einsatz. Der interne Speicher wird nicht angegeben. Dafür ist bereits bekannt, dass sich eine MicroSD-Karte mit maximal 64 GByte Kapazität einsetzen lässt. Für die drahtlose Außenanbindung stehen Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) sowie Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Ob die Bluetooth-Komponente auch den optionalen Smart-Standard alias Bluetooth Low Energy beherrscht, ist unbekannt. Daten zu dem 4,66-Zoll-Display sind ebenfalls noch nicht vorhanden.

Mit 165 Gramm ist das Galaxy Beam 2 rund 20 Gramm schwerer als sein direkter Vorgänger. Mit 70 x 134,5 x 11,64 mm ist es etwas dünner geworden, bietet jedoch mehr Grundfläche. Die Abmessungen des Vorgängers liegen bei 64,2 x 124 x 12,5 mm. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 zum Einsatz. Aktuell ist die Version 4.4.

Es handelt sich bei dem chinesischen Gerät um ein TD-SCDMA-Smartphone(öffnet im neuen Fenster) , das für Roaming auch das in Europa verwendete W-CDMA unterstützt. Sollte das Smartphone außerhalb Chinas angeboten werden, würde das Funkmodul andere Frequenzen und Datenübertragungsmodi unterstützen. Chinesische Mobilfunktelefone unterscheiden sich wegen der dort verwendeten Mobilfunktechniken zum Teil erheblich von denen in Europa.


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