• IT-Karriere:
  • Services:

Galaxy A: Samsung baut seine Mittelklasseserie um

Die A-Serie wird Samsungs neue Einsteiger- bis Mittelklasseserie - und fasst damit die bisherigen Galaxy-J- und Galaxy-A-Serien zusammen. Der Hersteller hat drei neue Smartphones vorgestellt, das Top-Modell hat eine drehbare Dreifachkamera.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Galaxy A80 mit seiner rotierenden Dreifachkamera
Das Galaxy A80 mit seiner rotierenden Dreifachkamera (Bild: Samsung)

Samsung hat drei neue Smartphones der Galaxy-A-Serie vorgestellt und gleichzeitig bekanntgegeben, dass die Galaxy-A-Serie künftig auf Einsteigergeräte ausgeweitet wird. Die Galaxy-J-Serie soll eingestellt werden.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Bretten, Bretten
  2. OGS Gesellschaft für Datenverarbeitung und Systemberatung mbH, Koblenz

Insgesamt wird die Galaxy-A-Serie in Deutschland sechs Geräte umfassen. "Durch die große Auswahl können Konsumenten das Smartphone wählen, das am besten zu ihrem Lebensstil und ihrem Budget passt", sagte Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication der Samsung Electronics GmbH. Dummerweise verrät Samsung noch keine Preise für die Geräte, was die Budgetplanung zumindest aktuell noch etwas erschwert.

Das neue Top-Gerät ist das Galaxy A80, das mit einer rotierenden Dreifachkamera erscheint. Will der Nutzer ein Selbstporträt machen, schiebt sich die Rückseite des Smartphones nach oben und die Kamera dreht sich nach vorne. Auf diese Weise müssen keine qualitativen Abstriche gemacht werden, zudem ist die Vorderseite frei von einer Kameraausbuchtung. Daher kann das 6,7 Zoll große OLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln mit einem sehr schmalen Rahmen eingebaut werden.

Die Kamera besteht aus einem 48-Megapixel-Sensor mit Weitwinkelobjektiv, einem 8-Megapixel-Sensor mit Ultraweitwinkelobjektiv und einer Time-of-Flight-Kamera (ToF) für die Entfernungsmessung; ein Teleobjektiv hat das Galaxy A80 nicht. Im Inneren arbeitet ein Achtkern-SoC mit maximal 2,2 GHz.

Das Galaxy A40 ist mit seinem 5,9 Zoll großen OLED-Display etwas kleiner, zudem hat es keine rotierende Kamera. Stattdessen ist die 25-Megapixel-Kamera in einer tropfenförmigen Notch untergebracht. Die Hauptkamera besteht aus zwei Modulen, die ein Weitwinkel- und ein Superweitwinkelobjektiv bieten.

  • Die verschiedenen Modelle der neuen Galaxy-A-Serie von Samsung. (Screenshot: Golem.de)
Die verschiedenen Modelle der neuen Galaxy-A-Serie von Samsung. (Screenshot: Golem.de)

Das Galaxy A20e hat kein OLED-Display, der 5,8 Zoll große Bildschirm ist ein TFT. Die Ausstattung ist deutlich näher am Einsteigersegment angesiedelt, während das Galaxy A80 ein Mittelklasse-Smartphone ist. Immerhin baut Samsung auch hier eine Dualkamera ein, die aus einer Weitwinkel- und einer Superweitwinkelkamera besteht.

Komplettiert wird die Galaxy-A-Serie durch das Galaxy A70, Galaxy A50 und Galaxy A10, die von der Hardware her die Bereiche zwischen den neuen Modellen ausfüllen. Zu allen Geräten liegen keine Preise vor. Das Galaxy A80 soll voraussichtlich im Mai 2019 erscheinen, bei den anderen Modellen gibt Samsung kein Erscheinungsdatum an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
  • Das Galaxy A20e ist ein neues Einsteiger-Smartphone von Samsung. (Bild: Samsung)
  • Das Smartphone hat eine Dualkamera. (Bild: Samsung)
  • Das Galaxy A40 hat eine etwas bessere Ausstattung als das Galaxy A20e. (Bild: Samsung)
  • Auch hier kommt eine Dualkamera zum Einsatz. (Bild: Samsung)
  • Das neue Topgerät der Serie ist das Galaxy A80 mit einer rotierenden Kamera, die auch für Selbstporträts verwendet werden kann. (Bild: Samsung)
  • Das Display ist dank des Kameramechanismus frei von einer Frontkamera. (Bild: Samsung)
  • Die Kamera besteht aus einem Weitwinkel- und einem Superweitwinkelobjektiv sowie einer ToF-Kamera. (Bild: Samsung)
Das Galaxy A20e ist ein neues Einsteiger-Smartphone von Samsung. (Bild: Samsung)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Hut+Burger 16. Apr 2019

Wie wäre es, wenn Samsung es so macht: Eine einzige Galaxy S Reihe (verschiedene...

Unruheherd 11. Apr 2019

Geht es nicht genau darum, dass Samsung dieses Einsteiger-Smartphone eingestellt hat? Ich...

Piino23 11. Apr 2019

So schwierig ist es nicht bei Samsung den Überblick zu behalten. Versuch das Mal bei...

genussge 11. Apr 2019

Ich glaube es ist Absicht. Heutzutage werden ja gleiche Geräte mit unterschiedlicher...

Micha_T 10. Apr 2019

wie abgedreht manche hersteller waren in den letzen beiden jahren wenn es darum ging die...


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

    •  /