Abo
  • Services:

Gabe Newell: "Wir kämen gut damit klar, wenn VR ein Totalflop würde"

Der ganz große Erfolg sind VR-Headsets wie Oculus Rift und HTC Vive noch nicht. Valve-Chef Gabe Newell ist in einem Interview dennoch optimistisch, was Virtual Reality angeht - er könnte aber damit leben, wenn die Technologie floppt.

Artikel veröffentlicht am ,
Valve-Chef Gabe Newell im Jahr 2014 auf einer Messe
Valve-Chef Gabe Newell im Jahr 2014 auf einer Messe (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

Nach einer Phase des Hypes befindet sich zumindest ein Teil der Spiele- und Virtual-Reality-Branche in einer kleinen Depression. Auf Veranstaltungen sind nicht nur hinter vorgehaltener Hand sogar Vergleiche mit dem unrühmlichen Ende der 3D-Fernseher zu hören. Gabe Newell sieht die Sache aber relativ entspannt. "Wir kämen gut damit klar, wenn VR ein Totalflop wäre", so der Valve-Chef.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Minden
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Im Gespräch mit Journalisten hat Newell laut Polygon.com weiter gesagt, dass sich das Interesse an Virtual Reality in den erwarteten Größenordnungen entwickle und dass sich einige VR-Spiele "ordentlich" verkaufen würden. Nach seinen Angaben gibt es auf Steam derzeit rund 1.300 Anwendungen, die VR unterstützen. Von denen hätten bereits 30 einen Umsatz von mehr als 250.000 US-Dollar erzielt.

Weitere Zahlen nennt Newell nicht - dabei müsste er sie im Detail haben, schließlich hat seine Firma zusammen mit HTC das VR-Headset Vive veröffentlicht. Auch sonst gibt es bislang keine unabhängigen, verlässlichen Zahlen über den rund ein Jahr alten Markt für VR-Hardware und -Software. So gut wie alle Analysten haben ihre früher sehr optimistischen Prognosen inzwischen wieder zurückgenommen und erwarten nun nur langsam wachsende Umsätze.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 8,99€
  2. 1,25€
  3. 14,99€

barxxo 14. Mär 2017

zwar etwas verspätet :-) aber: Der Steam-Controller ist recht anspruchsvoll. Wer...

UweR 20. Feb 2017

kann mich der Meinung nur voll anschliessen...

Dwalinn 20. Feb 2017

Also selbst wenn wir einen größeren Rahmen von 10 Jahren betrachten sind die zahlen mMn...

motzerator 18. Feb 2017

Wenn Virtual Reality irgendwann erfolgreich sein will, dann muss es auch im Sitzen...

Rodrigogonzales 18. Feb 2017

Ich hab die Vive damals in der Tat nur bei einem Freund ausprobiert. Kann dir daher auch...


Folgen Sie uns
       


Frösteln in Frostpunk - Golem.de Live

Frostpunk ist ein düsteres Aufbauspiel, aber mit der Unterstützung unserer Community haben wir frostige Zeiten im Livestream überwunden.

Frösteln in Frostpunk - Golem.de Live Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

    •  /