Landesdatenschützer warnt vor Cloud in USA und Großbritannien

"Mastering the Internet" heißt laut dem jüngsten Bericht ein Programm des britischen Geheimdienstes Government Communications Headquarters (GCHQ) laut einer Präsentation des GCHQ. Darin demonstriert der Geheimdienst, zu was er imstande ist: "Angriffe auf Netzwerke etwa, gezielte Desinformation, das Installieren von Trojanersoftware". Verizon, BT, Vodafone, Global Crossing, Level 3, Viatel und Interoute helfen demnach dem britischen Geheimdienst beim Ausspähen ihrer Kunden. Einige der Firmen haben sich für die Entwicklung von Software zum Ausspähen sogar bezahlen lassen.

Der nordrhein-westfälische Landesdatenschutzbeauftragte empfiehlt allen Behörden des Landes und der Kommunen zu überprüfen, ob die Konzepte für die Datensicherheit den Gefährdungsszenarien standhalten, die aktuell vorstellbar seien. "Anlass zur Sorge geben die aktuellen Berichte über die Tätigkeit ausländischer Geheimdienste vor allem der USA und Großbritanniens. Besonders wenn öffentliche Stellen private Unternehmen - wie zum Beispiel Cloud-Dienstleister - beauftragen, die im Fokus ausländischer Geheimdienste stehen, sollten sie dringend prüfen, ob dies noch den rechtlichen Anforderungen entspricht. Spätestens jetzt sollten alle Warnsignale leuchten: Datenschutz und Datensicherheit müssen dringend überprüft werden. Dies gilt ebenso für Unternehmen", so Ulrich Lepper.

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 G-10: Bundesregierung setzt Abhörpakt mit USA und UK außer Kraft
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Atalanttore 05. Aug 2013

Eine schöne Gelegenheit für den Geheimdienst von Weißrussland, um das gute Verhältnis zu...

teleborian 05. Aug 2013

Würde sich eine Partei dafür stark machen alle Besatzungsverträge zu kündigen, könnte sie...

KTVStudio 05. Aug 2013

Was hat den PRISM und der ganze NSA mit Wahlen zu tun? Es ist egal ob die CDU/FDP an der...

kommentarschleuder 04. Aug 2013

Erstens: Diplomatie ist IMO recht subtil, das der Faymann und der Spindelegger...



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