Fyrtur und Kadrilj: Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
Ikea hat ein Firmware-Update für die Rollos Fyrtur und Kadrilj verbreitet, mit dem diese mit Apples Homekit kompatibel sind und ins Smart Home eingebunden werden können.
Die Updates für die Rollos Fyrtur und Kadrilj werden über die Ikea-App eingespielt, wobei offenbar noch nicht alle Nutzer einen entsprechenden Hinweis sehen können. Das spricht dafür, dass Apple die Updates häppchenweise verteilt, womöglich damit es nicht zu Überlastungen der eigenen Server kommt.
Die Markteinführung der beiden Rollos war nicht unproblematisch. Erst verzögerte sich die Auslieferung , dann arbeiteten die Geräte nur mit dem Google Assistant und der hauseigenen App zusammen. Später erklärte das schwedische Möbelhaus, dass im Herbst 2019 Homekit-Updates verteilt werden und musste die Aussage korrigieren.
Die beiden Rollos unterscheiden sich durch den Grad der Abdunklung. Beiden liegt auch eine Fernbedienung bei. Die Stromversorgung erfolgt über einen Akku im Rollo, der über Micro-USB wieder aufgeladen werden kann.
Kadrilj-Rollos(öffnet im neuen Fenster) sollen helfen, einen Raum abzudunkeln, lassen aber weiterhin etwas Licht durchscheinen. Das kleinste Rollo mit Maßen von 60 x 195 cm gibt es für 110 Euro. Die vier weiteren Größen kosten jeweils 10 Euro mehr. Das Modell mit Maßen von 80 x 195 cm gibt es für 120 Euro, 130 Euro kostet es in den Maßen 100 x 195 cm, das Modell mit 120 x 195 cm wird für 140 Euro angeboten und das größte Modell misst 140 x 195 cm und wird für 150 Euro verkauft.

Eine komplette Verdunkelung durch die verdeckten Fenster sollen die Modelle der Fyrtur-Reihe(öffnet im neuen Fenster) ermöglichen. Sie sind lichtdicht. Ikea bietet sie in fünf Größen an. Das kleinste Modell mit 60 x 195 cm kostet 130 Euro, für 140 Euro gibt es das Rollo mit 80 x 195 cm und für das Modell mit 100 x 195 cm werden 150 Euro fällig. Bei Maßen von 120 x 195 cm steigt der Preis auf 160 Euro und 170 Euro kostet das größte Modell mit Maßen von 140 x 195 cm.
Nachtrag vom 29. Januar 2020
Nachdem es das Homekit-Update zunächst nur in den USA gab, steht es nun auch für deutsche Nutzer bereit. In den USA wurde das Update zwischenzeitlich zurückgezogen, weil es dabei zu Fehlern gekommen war.
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