Fyrtur und Kadrilj: Ikeas smarte Rollos verzögern sich abermals

Eigentlich sollten die elektrischen Rollos Fyrtur und Kadrilj aus Ikeas Trådfri-Serie im April erscheinen, doch daraus ist nichts geworden. Nun wird als neues Lieferdatum der Heimautomatisierungstechnik August 2019 angegeben.

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Das smarte Rollo Fyrtur von Ikea
Das smarte Rollo Fyrtur von Ikea (Bild: Ikea)

Nachdem der April-Termin nicht eingehalten worden ist, kommen die smarten Rollos von Ikea mit den Namen Fyrtur und Kadrilj wohl erst ab August 2019 in den Handel. Die mit Homekit und Amazon Alexa sowie Google Assistant kompatiblen Rollos erscheinen wegen Softwareproblemen erst später. Auf der schwedischen Website teilt das Möbelhaus mit, dass dafür jedoch weitere Funktionen enthalten seien. Konkretere Informationen dazu gibt es nicht.

Die Rollos lassen sich beispielsweise zeitgesteuert hoch- und runterfahren. Denkbar sind auch Szenarien mit einem Sensor, der den Lichteinfall, die Temperatur oder eine Bewegung misst: Ab einem bestimmten Schwellwert wird das Rollo dann automatisch bewegt. Die Rollos werden mit einem Akku betrieben, so dass keine Kabel verlegt werden müssen.

Kadrilj und Futur dienen unterschiedlichen Zwecken. Kadrilj ist ein Sichtschutz und lässt Licht weiterhin durch, während Futur den Raum abdunkeln kann - das Material ist lichtundurchlässig.

Die Rollos sind in den Maßen 60 x 195 cm, 80 x 195 cm, 100 x 195 cm, 120 x 195 cm und 140 x 195 cm geplant und kosten ab rund 100 Euro in der kleinsten Ausführung.

Bisher bietet Ikea Tradfri mit Lampen und Leuchten ein eher konservatives Heimautomatisierungssortiment an.

Im April 2019 sollte ein Tradfri-Steckdosenadapter erscheinen, der Steckdosen um eine Funkfernsteuerung erweitert, doch auch dieser verzögert sich und soll nun erst Anfang 2020 in den Handel kommen.

Ikea stellte sein Smart-Home-System 2016 vor. Es ist nach mehreren Updates inzwischen mit Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Homekit kompatibel.

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