Fußball: PES 2020 mit Messi und Maradona plus neuer Kameraperspektive

Interaktive Transferverhandlungen mit Maradona und Cruyff, besseres Dribbling und eine neue Kameraperspektive sowie Rasen-Rendering: Konami stellt einige der Neuheiten von PES 2020 vor. Im Trailer sieht manches leider unfreiwillig komisch aus.

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Artwork von PES 20
Artwork von PES 20 (Bild: Konami)

An prominenten Fußballern wird es in PES 2020 offenbar nicht fehlen: Lionel Messi ziert das Cover der Standardausgabe, Altstar Ronaldinho ist das Gesicht der nur online erhältlichen Legend Edition und beide tauchen natürlich auch im Sportspiel selbst auf. In der überarbeiteten, an eine Kampagne erinnernden Meister Liga treten unter anderem die Trainer Maradona, Zico und Cruyff in Transferverhandlungen und anderen Besprechungen an.

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Die Spieler am Bildschirm sollen mit ihnen über ein interaktives Dialogsystem eigene Entscheidungen treffen und so den Verlauf der Handlung kontrollieren können. Im Trailer wirkt das alles noch etwas grobschlächtig animiert und stellenweise unfreiwillig komisch - aber bis zur Veröffentlichung am 10. September 2019 haben die Entwickler ja noch Zeit zum Feintuning. Als Berater steht dem Team Andrés Iniesta zur Verfügung, so heißt es jedenfalls im Pressematerial von Konami.

Mittelfeldstar Iniesta soll unter anderem Verbesserungen beim Dribbling angeregt haben, sodass es in der 20er-Ausgabe möglich sein soll, sich sehr agil durch die Linien der Verteidiger hindurchzuschlängeln. Dazu kommen Neuerungen wie No Touch Control, wodurch ein Spieler neben einem ankommenden Ball laufen kann, ohne Kontakt aufzunehmen, sowie Trick Trap, wobei eine Laufrichtung vorgetäuscht wird, bevor sich der Spieler in eine andere Richtung abwendet und so den Gegner austrickst.

Die KI-gesteuerten Mitspieler sollen wesentlich schlauer auf die Aktionen ihrer Kameraden oder Gegner reagieren, indem etwa die die Genauigkeit jedes Schusses und jedes Passes eines Spielers in Abhängigkeit seiner Position auf dem Spielfeld erfolgt, was zu einer tieferen und authentischeren Fußballerfahrung führt. Spürbar soll das unter anderem bei Verteidigern werden, die zusätzliche Animationen beim Grätschen und realistischere Animationen bekommen, wenn der Ball mit dem Kopf geklärt wird. Außerdem gibt es künftig die Option, mit einem vorsätzlichen Foul eine ansonsten hoffnungslose Situation zu retten.

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PES 2020 soll standardmäßig eine neue Kameraperspektive verwenden, die an Fußballübertragungen erinnert und mehr Übersicht bietet. Wahlweise soll aber auch der altbewährte Blickwinkel aktivierbar sein. Die Entwickler versprechen außerdem Verbesserungen bei der Beleuchtungsengine, aufwendigere Animationen, schönere Replays und Zwischensequenzen sowie optimiertes Rasen-Rendering, das laut Konami "jedem Grashalm Tiefe und Leben" verleiht.

Eine der großen Fragen ist bei PES 20 noch nicht geklärt, nämlich die nach den enthaltenen Ligen und Teams. Klar ist, dass der FC Barcelona wohl ziemlich im Mittelpunkt stehen wird und dass Bundesliga und Champions League nicht geboten werden - die Rechte daran hält schließlich Electronic Arts mit Fifa.

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