• IT-Karriere:
  • Services:

Furby Plush: Die Auferstehung eines elektronischen Kuschelviechs

Furby ist wieder da. Das elektrische Spielzeug versteht mehr, zeigt mehr Gefühle, kann bei Misshandlungen mies gelaunt sein und zur Besänftigung über iOS-Apps gefüttert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Furby Plush
Furby Plush (Bild: Amazon UK)

Am 24. September 2012 ist es so weit, ab diesem Tag schickt sich laut Amazon UK die Reinkarnation des elektronischen Kuscheltiers Furby an, britische Kinderzimmer zu erobern. Das etwas an den Mogwai erinnernde Wesen sieht nun deutlich kuscheliger aus als seine unverständlich plappernden und mit den Augen klimpernden Vorgänger. Denen erging es nicht gut, irgendwann waren die Menschen ihrer überdrüssig. Die klassischen Furbys von 1998 und und 2005 wurden teils sogar zur Belustigung entstellt und abgefackelt. Hasbro stellte schließlich den Vertrieb ein.

  • Furby Plush (Bild: Amazon UK)
Furby Plush (Bild: Amazon UK)
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC, Berlin
  2. finanzen.de, Berlin

Doch nicht nur optisch soll sich der Furby Plush von seinen Vorgängern abheben. Das neue Plüschwesen kann nun auch mit dem iPhone, iPad oder iPod touch verbunden werden. Mit eigenen Furby-Apps kann es darüber virtuell gefüttert werden, ein Furbisch-Englisch-Wörterbuch kann aufgerufen und ein Übersetzungstool genutzt werden. Das künstliche Furbisch ist weiterhin die Hauptkommunikationsform des Furby Plush. Das neue Furby Plush lernt aber auch Englisch Stück für Stück.

 
Video: Furby durchbohrt

Je nachdem, wie gut sich der Besitzer um den Furby Plush kümmert, soll sich auch dessen Stimmung und die virtuelle Persönlichkeit verändern. Wenn es gekitzelt oder gefüttert oder ihm Musik vorgespielt wird, wirkt sich das positiv aus. Wenn es kopfüber gedreht oder ihm am Schwänzchen gezogen wird, zeigt Furby Plush seine missmutige Seite. Emotionen werden dabei auch über die neuen LED-Augen ausgedrückt.

 
Video: Furby angezündet

Zwei nebeneinanderstehende Furby Plushs können zudem interagieren, eine Konversation führen und miteinander tanzen. Begrenzt interagieren konnten auch die alten Furbys.

 
Video: Furby spricht mit Siri

Furby Plush ist laut Amazon UK ab dem 24. September 2012 in den Farben Schwarz, Rot, Blau, Weiß, Gelb und Pink/Lila erhältlich. Der Preis beträgt 60 britische Pfund, umgerechnet etwa 75 Euro zuzüglich Versandkosten. Ob und wann der neue Furby auch in Deutschland mit deutscher Sprachausgabe erhältlich ist, konnte Golem.de bisher noch nicht in Erfahrung bringen.

Nachtrag vom 24. August 2012, 15:24 Uhr

Der Furby Plush kommt auch nach Deutschland - eine kleinere Lieferung englischer Modelle eventuell im Dezember 2012. Im Frühjahr 2013, vielleicht im März, soll dann auch eine deutschsprachige Version in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

caso 27. Aug 2012

Ein iPod Touch würde doch schon reichen.

Eurit 27. Aug 2012

Ich habe ein iPod Touch genial Ich habe ein Android Tablett genial Ich habe ein win 7...

vlad_tepesch 25. Aug 2012

was hat Adams mit Gremlins zu tun?


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

    •  /