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Funktionen von iPadOS:
Das iPad kann es immer noch nicht. Punkt

Beim iPad ist vieles besser geworden, doch die größte Bremse ist nach wie vor iPadOS – da hilft auch kein M4. Apple sollte sich dessen annehmen: Das sind die 12 wichtigsten Baustellen.
/ Christian Rentrop
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Das iPad will alles - und kann nichts so richtig. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Das iPad will alles - und kann nichts so richtig. Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Ein iPad zu kaufen, ist buchstäblich ein zweischneidiges Schwert. Nicht, weil es mit dem iPad Pro M4 inzwischen das bislang dünnste Apple-Gerät gibt, sondern weil Apple nach wie vor tolle Hardware mit einem extrem limitierten Betriebssystem verbindet. Dabei könnte das iPad – insbesondere in der Proversion – der perfekte Computer sein: robust, portabel, sehr flott – und ohne die dystopische KI anderer Big-Tech-Unternehmen . Doch mit iPadOS zieht Apple die Handbremse an: Das Betriebssystem ist auch heute, inzwischen in Version 17, nicht gut.

Das ist schade, weil die Hardware immer toll war, in Sachen Haptik und Qualität ohne Tadel. Hardwareseitig zog das iPad längst mit dem Mac gleich, wird zumindest teilweise von M-Chips befeuert – und überholte viele PCs. Schon 2010 war das erste iPad funktional aber nicht mehr als ein großer iPod Touch.

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