Abo
  • Services:

Funklöcher: Telekom nimmt 400 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb

Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz erneut etwas verbessert. Neue Standorte sollen Funklöcher schließen und die Datentransferrate erhöhen. Doch es gibt Kritik am Mobilfunkausbau in Deutschland.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Funkstandort der Telekom in Ingolstadt
Neuer Funkstandort der Telekom in Ingolstadt (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal rund 400 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Das gab der Netzbetreiber am 19. Oktober 2018 bekannt. Knapp 9.000 neue Dienste (GSM, UMTS und LTE) seien ins Netz gebracht worden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg
  2. BWI GmbH, Bonn

Durch den LTE-Ausbau in Deutschland will die Telekom Lücken im Mobilfunk schließen und die Bandbreiten erhöhen. Die Bevölkerungsabdeckung steige um 0,1 Prozentpunkte auf 97,6 Prozent.

Die Netzbetreiber geben stets nur die Bevölkerungsabdeckung an, die sich nicht auf die versorgte Fläche bezieht, sondern auf die Bevölkerung. Bei der Vergabe der LTE-Funklizenzen wurde es den Bietern offengelassen, bis zu zwei Prozent der Haushalte auszusparen. Es war damals schon absehbar, dass eine solche Regelung den ländlichen Raum träfe. Eine Abdeckung von 98 Prozent der Haushalte dürfte nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen. Deutschland ist jedoch zu gut 30 Prozent von Wald bedeckt.

Der Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, Walter Goldenits, sagte: "Mit Blick auf 5G dürfen wir beim Mobilfunkausbau nicht nachlassen."

Kritik am Netzausbau

Die Telekom hatte in diesem Monat angeboten, bis zum Jahr 2025 eine Abdeckung mit 5G für 99 Prozent der Bevölkerung zu bieten. Bei der Flächenabdeckung sollen 90 Prozent mit 5G versorgt sein. Mit 4G könne dieser Wert bereits 2021 erreicht werden.

Die dem Mobilfunk durch die Digitalen Dividenden I und II zur Verfügung gestellten Rundfunkfrequenzen im Bereich 800 und 700 MHz würden bis heute nicht überall genutzt. Dies könne als Beleg dafür dienen, dass die Mobilfunkunternehmen kein wirtschaftliches Interesse an einer flächendeckenden Versorgung hätten, kritisierten die öffentlich-rechtlichen Sender.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

zaptac 23. Okt 2018 / Themenstart

Wer weiß schon was passiert wenn er es weglässt....

qq1 20. Okt 2018 / Themenstart

preis leistung. 1 mbits reicht mir und o2 free hat, so oft ich das hier im forum...

zaptac 19. Okt 2018 / Themenstart

Ich weiß ja nicht wo Du unterwegs bist, aber ich habe dauernd irgendwo Funklöcher...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Trotz DSGVO: Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe
Trotz DSGVO
Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe

Seit Inkrafttreten der DSGVO überträgt Whatsapp gezielt Nutzerdaten an Facebook und Drittanbieter. Widersprüche von Nutzern werden ignoriert. Nach Ansicht der Bundesdatenschutzbeauftragten Voßhoff ein Verstoß gegen die DSGVO.
Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis

  1. Facebook-Anhörung Wie Facebook seine Kritiker bekämpfte
  2. Quartalsbericht Facebook enttäuscht beim Umsatz- und Nutzerwachstum
  3. Datenskandal Britische Datenschutzbehörde verurteilt Facebook

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /