Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

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Full Self-Driving Beta
Full Self-Driving Beta (Bild: Youtube/AI DRIVR)

Tesla-Chef Elon Musk kündigte auf Twitter an, dass Tesla-Fahrer, die für die Full Self-Driving-Software bezahlt haben, nur dann Zugang zur neuesten Beta-Version erhalten, wenn ihr Fahrverhalten im manuellen Betrieb akzeptabel ist. Musk schreibt: "Wenn das Fahrverhalten sieben Tage lang gut ist, wird der Beta-Zugang gewährt."

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US-Besitzer, die für die Full-Self-Driving-Option (Volles Potenzial für autonomes Fahren) bezahlt haben, erhalten über den Bildschirm-Button "Beta Request Button" Zugang zur Beta-Software.

Nach einem früheren Bericht will Tesla für seine eigene US-Versicherung auswerten, wie sich Fahrer verhalten und dafür bestimmte Parameter auswerten. Bei einer einzelnen Fahrt wird die Dauer erfasst und außerdem, wie der Autopilot aktiviert wurde und wie oft das System sich abgeschaltet hat, weil Warnungen wiederholt nicht befolgt wurden. Andere aufgezeichnete sicherheitsrelevante Parameter waren, wie oft das Antiblockiersystem (ABS) aktiviert wurde, wie oft vor Auffahrunfällen gewarnt wurde und wie lange der Tesla zu nah hinter einem anderen Fahrzeug hergefahren ist. Natürlich spielte auch die Geschwindigkeit eine Rolle und wie stark beschleunigt und gebremst wurde.

Anhand dieser Daten errechne Tesla eine Sicherheitsbewertung, so ein Reddit-Nutzer mit dem Pseudonym /u/Callump01, der die Tesla-App einem sogenannten Reverse Engineering unterzogen hat.

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Tesla-Fahrzeuge sind serienmäßig mit einem Fahrerassistenzsystem namens Autopilot ausgestattet, das die kontinuierliche Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, der notfalls eingreifen muss. Gegen Aufpreis gibt es das Full Self-Driving, eine Software mit mehr automatisierten Fahrfunktionen, doch diese befindet sich noch im Beta-Stadium. Vollständig autonom fahren Teslas damit auch noch nicht. Es handelt sich nach wie vor um ein Fahrerassistenzsystem der Stufe 2, das vom Fahrer verlangt, dass er aufmerksam ist, die Hände am Lenkrad hält und jederzeit die Kontrolle übernehmen kann.

Die Nutzererfahrungen bei der neuesten Version der Beta sind gemischt. Einige Fahrer berichten von deutlich gestiegenem Leistungsverhalten und einer schnelleren Reaktion des Systems, andere bemängeln eine manchmal fehlende Bordsteinerkennung und schleichendes Fahrverhalten sowie das Übersehen von Fußgängern.

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