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Komponenten austauschen? Kein Problem.

Tatsächlich können wir bestätigen, was sich schon beim leicht zu öffnenden Displayrahmen angedeutet hat: Ein paar Schrauben halten den unteren Deckel fest. Diese können wir sehr einfach herausdrehen. Im Innern finden wir die potente Hardware des Lifebook U937. Viele der verbauten Komponenten lassen sich austauschen. Wir können die WLAN-Karte, das LTE-Modul, die M.2-SSD oder den SODIMM-Arbeitsspeicher ausbauen. Der Akku ist zwar proprietär, kann aber ebenfalls abgeschraubt und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

  • An der linken Seite sind USB-C, Smartcard, HDMI und USB-A angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite ein weiterer USB-A-Anschluss, Ethernet, SD-Kartenleser und SIM-Slot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Webcam können wir uns mit Windows Hello anmelden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Handvenenscanner ist ein besonderes Merkmal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist in Ordnung, aber nicht beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Luft wird am Display ausgeblasen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich zu etwa 170 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Gehäuses ist rau texturiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist sehr verwindungssteif. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät wiegt nur knapp 980 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist nur durchschnittlich hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist unter Last kaum hörbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayrahmen löst sich sehr einfach ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Prozessor taktet nie höher als 1,7 GHz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemtemperatur bleibt immer unter 55 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 15ß cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 150 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die SSD ist sehr schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Samsung-SSD ist in unserem Test sehr schnell. In Crystaldiskmark erreicht das M.2-Laufwerk im sequenziellen Lesen etwa 1 GByte pro Sekunde. Im sequenziellen Schreiben ist sie mit 1,3 GByte pro Sekunde sogar noch schneller. Kein Wunder, dass sie so schnell ist, nutzt sie doch das NVMe-1.2-Protokoll über 4 PCIe-Gen-3-Lanes.

Zu unserer Überraschung erkennen wir auf Anhieb, dass das Notebook nur Platz für einen 16-GByte-DDR4-RAM-Riegel hat. Die restlichen 4 GByte sind auf die Hauptplatine gelötet. Der Speicher läuft also im Single-Channel-Betrieb deutlich langsamer, als er potenziell laufen könnte. Das merken wir in der Schreibpraxis aber nicht. Trotzdem: Wenn schon so viel Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, dann sollte dieser für Video-Rendering auch maximal schnell sein.

Warum ist der Prozessor so langsam?

Eine weitere Leistungseinbuße beobachten wir beim Prozessor des Notebooks. Der Core i7-7600U läuft unerwarteterweise mit maximal 1,7 GHz auch unter unrealistischer und synthetischer Last. Normalerweise ist dieser Chip für 2,9 GHz ausgelegt. Dadurch merken wir in Cinebench R15 einen deutlichen Leistungsverlust. Das Lifebook U837 positioniert sich noch unter einem älteren Surface Pro 3 mit Core-i5-Prozessor.

  • An der linken Seite sind USB-C, Smartcard, HDMI und USB-A angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite ein weiterer USB-A-Anschluss, Ethernet, SD-Kartenleser und SIM-Slot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Webcam können wir uns mit Windows Hello anmelden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Handvenenscanner ist ein besonderes Merkmal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist in Ordnung, aber nicht beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Luft wird am Display ausgeblasen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich zu etwa 170 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Gehäuses ist rau texturiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist sehr verwindungssteif. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät wiegt nur knapp 980 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist nur durchschnittlich hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist unter Last kaum hörbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayrahmen löst sich sehr einfach ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Prozessor taktet nie höher als 1,7 GHz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemtemperatur bleibt immer unter 55 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 15ß cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 150 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Prozessor taktet nie höher als 1,7 GHz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Wir wissen nicht, ob es sich bei diesem Fehler um eine falsche Einstellung handelt oder Fujitsu den Chip mit Absicht so eingestellt hat. Das Abstellen von Speed-Stepping im Bios und die Änderung der Energieeinstellungen in Windows haben zumindest kein Ergebnis gebracht. Wir haben daher bei Fujitsu angefragt, jedoch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Tests noch keine Antwort erhalten. Wir ergänzen den Text, sobald wir Genaueres wissen.

Eines stellen wir jedoch fest: Selbst nach einer halben Stunde Cinebench-Qual ist das Notebook kaum zu hören. Lediglich wenn wir das Ohr sehr nah an die Lüfterschlitze halten, können wir ein leises Rauschen vernehmen. Währenddessen bleibt das System mit maximal 54 Grad Celsius angenehm kühl.

Exzellente Akkulaufzeit unter Last

Ebenfalls positiv fällt auf, dass sich die Akkuleistung unter Last sehen lassen kann: In unserem PC-Mark-8-Test in der Conventional-Voreinstellung erreicht das Notebook 5 Stunden und 41 Minuten. Zum ersten Mal stellen wir die Helligkeit des Displays auf 200 Candela pro Quadratmeter, da das ein realistischeres Szenario als die bisher genommenen 150 cd/m2 ist. Trotz der höheren Helligkeit ist das Gerät im Akkutest sogar besser als das sehr gute Dell XPS 13 (9360) - und das mit einem 50-Wattstunden- statt 62-Wattstunden-Akku. Der Test simuliert relativ anspruchsvolle Arbeiten, Casual Gaming, Fotobearbeitung, Textverarbeitung und Videochats. Der gleiche Test mit 150 cd/m2 bringt die Laufzeit auf 5 Stunden und 51 Minuten und damit kaum mehr.

  • An der linken Seite sind USB-C, Smartcard, HDMI und USB-A angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite ein weiterer USB-A-Anschluss, Ethernet, SD-Kartenleser und SIM-Slot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Webcam können wir uns mit Windows Hello anmelden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Handvenenscanner ist ein besonderes Merkmal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist in Ordnung, aber nicht beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Luft wird am Display ausgeblasen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich zu etwa 170 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Gehäuses ist rau texturiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist sehr verwindungssteif. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät wiegt nur knapp 980 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist nur durchschnittlich hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist unter Last kaum hörbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayrahmen löst sich sehr einfach ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Prozessor taktet nie höher als 1,7 GHz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemtemperatur bleibt immer unter 55 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 15ß cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 150 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
PCmark8-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Auch im Powermark in der Voreinstellung Conventional testen wir jetzt mit 200 cd/m2. Dieser Test simuliert eher leichte Büroarbeiten: Videochats, Textverarbeitung und gelegentliche Bildbearbeitung laufen in einer Dauerschleife. Das Ergebnis ist eine Laufzeit von 7 Stunden und 53 Minuten - ein durchschnittlich guter Wert. Das Display auf 150 cd/m2 zu schalten, bringt noch einmal 28 Minuten Laufzeit.

Wir kommen nicht umhin zu denken, dass Fujitsu zugunsten der Laufzeit und Kühlung den Prozessor mit Absicht heruntergetaktet hat. Wir finden die Entscheidung für ein mobiles Arbeitsgerät wie dieses sinnvoll, allerdings erwarten Kunden, die sich ein so teures Gerät mit Core i7 kaufen, auch maximale Leistungswerte. Das sollte bei einem eventuellen Kauf auf jeden Fall beachtet werden.

  • An der linken Seite sind USB-C, Smartcard, HDMI und USB-A angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite ein weiterer USB-A-Anschluss, Ethernet, SD-Kartenleser und SIM-Slot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Webcam können wir uns mit Windows Hello anmelden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Handvenenscanner ist ein besonderes Merkmal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist in Ordnung, aber nicht beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die Luft wird am Display ausgeblasen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich zu etwa 170 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Gehäuses ist rau texturiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist sehr verwindungssteif. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät wiegt nur knapp 980 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist nur durchschnittlich hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Komponenten sind einfach erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die Lüftung ist unter Last kaum hörbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayrahmen löst sich sehr einfach ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Prozessor taktet nie höher als 1,7 GHz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemtemperatur bleibt immer unter 55 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 15ß cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • PCmark8-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 150 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark-Benchmark bei 200 cd/m2 Helligkeit (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Systemtemperatur bleibt immer unter 55 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Der 13,3-Zoll-Bildschirm des Lifebook U937 gehört in die Kategorie 'in Ordnung, aber nicht sehr gut'. Er leuchtet mit durchschnittlich 295 cd/m2 nicht sehr hell. Die Farben und die Blickwinkelstabilität des 1080p-IPS-Panels sind aber in Ordnung. Das einzige Problem ist eigentlich das nicht entspiegelte Panel, einer der größten Nachteile vieler Touchscreens. Bei etwas Lichteinstrahlung erkennen wir schnell nichts mehr. Das ist für ein solches Notebook schon ein großer Nachteil.

Es gibt das Lifebook U937 aber auch mit mattem Display, das laut Fujitsu mit 330 cd/m2 leuchtet. Dafür verzichten wir auch gerne auf die Toucheingabe, auch wenn wir dann die Maus ausschließlich mit dem nur durchschnittlich guten Touchpad bedienen müssen.

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 Fujitsu Lifebook U937 im Test: 976 Gramm reichen für das fast perfekte NotebookDurchschnittliche Eingabegeräte, innovative Anmeldemethode 
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Bautz 24. Aug 2017

Dell XPS haben das. Festplatte kann man auf jeden Fall tauschen, ob der RAM tauschbar ist...

486dx4-160 20. Aug 2017

Sollte gut funktionieren. Die Abwertung auf ein geschätztes "gut" liegt in der Erfahrung...

Anonymer Nutzer 18. Aug 2017

Ich kann keine Tasten erfühlen. Und viel Spaß zwischen UK English, US English und...

EQuatschBob 18. Aug 2017

Hat jemand hier Erfahrung damit? (Im Zweifelsfall nehme ich lieber ein Notebook mit...

My1 18. Aug 2017

true. das mit der anordnung der tasten is schon manchmal dämlich, was ich aber RICHTIG...


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