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Verfügbarkeit und Fazit

Unser i7-Testmuster ist im regulären Handel für rund 1.600 Euro verfügbar und wird in Japan produziert. Wer auf den Venenscanner Palmsecure verzichten kann und nur eine 256-GByte-SSD braucht, der zahlt etwas mehr als 1.200 Euro. Der i5-Prozessor ist bei längeren Aufgaben nur minimal langsamer. Laut Fujitsu befindet sich auch das Nachfolgemodell U728 mit einem Core i der achten Generation (Quadcore) in der Auslieferung und soll abseits des Prozessors identisch mit dem U727 sein. Wir konnten das U728 aber noch nicht testen.

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Das U727 wird zusätzlich auch mit einem Core i der sechsten Generation gelistet. Das ist für Anwender wichtig, die auf Windows 7 nicht verzichten können. Diese Variante ist aber nicht im regulären Handel zu finden. Die Garantie beträgt zwei Jahre, Ersatzteile werden fünf Jahre nach dem Ende des Produktzyklus noch bereitgehalten.

Fazit

Fujitsu zeigt eindrucksvoll, dass auch an einem leichten und dünnen Notebook der 12,5-Zoll-Klasse alles dran sein kann, was professionelle Nutzer brauchen. Ja, das Lifebook U727 ist ein paar Millimeter dicker als die Konkurrenz, aber uns stört das nicht. Das Notebook hat die ideale Form und ist deswegen sehr griffig und handlich. Wir ziehen das den immer dünner werdenden Geschäftskundengeräten vor. Im Endkundensegment mag ein extrem dünnes Gerät mit sehr wenigen Anschlüssen wie Apples Macbook durchaus seinen Platz finden, für Geschäftskunden ist es ungeeignet. Dass sich Profi-Notebooks dennoch in diese Richtung bewegen, ist keine gute Entwicklung.

Am Fujitsu-Notebook gefällt uns auch die leichte Austauschbarkeit der Komponenten. Im Schadensfall kann schnell die SSD entnommen und in ein Ersatzgerät gesteckt werden. Der RAM ist aufrüstbar und es gibt keinen verschraubten oder gar verklebten Akku. Wer eine Kamera besitzt, der freut sich über den selten gewordenen SD-Kartenslot. Und Displayport samt Daisy-Chaining gibt es auch noch. Nicht zu vergessen das mechanische Dock und den richtigen Netzwerkanschluss. Fujitsu zeigt sich bei den Anschlüssen konservativ, das Innenleben ist jedoch modern. Dafür ist das Design vielleicht etwas schlicht.

Schade ist, dass das Notebook sich nicht immer per USB Typ C aufladen lässt. Anders als etwa Apples Notebooks kann es nicht notfalls mit einem Notebook aufgeladen werden. Dafür ist es uns gelungen, mit dem Lifebook ein Macbook aufzuladen, was unterwegs durchaus praktisch sein kann. Außerdem muss Fujitsu die Dokumentation noch deutlich verbessern. Wer USB Typ C anbietet, der sollte das auch erklären können.

Insgesamt stellt Fujitsus Lifebook derzeit aber die Referenz der kleinen Notebooks mit allem Drum und Dran dar. Ein kleines Anschlusswunder, das sich die Konkurrenz hoffentlich zum Vorbild nimmt.

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 Die Anschlüsse in der Praxis
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as (Golem.de) 22. Feb 2018

Hallo, ich kann nix versprechen, derzeit ist keine Luft für einen Linux-Test bei uns...

marcelpape 22. Feb 2018

Privat praktisch nicht mehr, haben hier halbwegs moderne Monitore fast nur mit HDMI und...

p h o s m o 20. Feb 2018

Komisch, ich kann mit Touchpads nicht arbeiten, bin um den Faktor 10 langsamer... Da ich...

Der_Hausmeister 20. Feb 2018

Das Datenblatt mit allen CPUs (etc.) kannst du dir bei Fujitsu.de runter laden. http...

Der_Hausmeister 20. Feb 2018

Update: es wird das U758 :) Ich habe die Gelegenheit gleich mal genutzt und mich mit...


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