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Fujitsu Celsius M740: Workstation mit Broadwell-Xeons bleibt lange verfügbar

Fujitsus Workstation-Serie Celsius M740 soll vor allem leise arbeiten und kann dank Störsicherheit auch in medizinischen Umgebungen eingesetzt werden. Zudem gehört sie seit kurzem zur Long-Lifecycle-Gruppe mit langer Verfügbarkeit. Bei der Aktualisierung setzt das Unternehmen auf Broadwell -Xeons.
/ Andreas Sebayang
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Die Celsius-M740-Serie wird neuerdings besonders lange angeboten. (Bild: Fujitsu)
Die Celsius-M740-Serie wird neuerdings besonders lange angeboten. Bild: Fujitsu

Fujitsu hat die Workstation-Serie Celsius M740 angekündigt (PDF-Datenblatt)(öffnet im neuen Fenster) . Als Besonderheit setzt Fujitsu nun auf Broadwell-Xeons und bietet die Rechner auch in Long-Lifecycle-Konfigurationen an. Diese sind im Unterschied zu den regulären Modellen nicht 18, sondern 36 Monate verfügbar. Somit können lange identische Rechner nachgekauft werden, um einen einheitlichen Rechnerpark verwalten zu können.

Als Prozessor setzt Fujitsu in der Neuankündigung einen Xeon E5-1600 v4(öffnet im neuen Fenster) mit 4 bis 8 Kernen ein und bietet auch Optionen vom E5-2600 v4 bis hin zu 18 Kernen, die teilweise allerdings zu dem gleichnamigen Vorgängermodell gehören. Auch Haswell-Systeme bleiben im Programm.

Die Workstations können umfangreich konfiguriert werden und sollen trotzdem kaum hörbar sein sowie den Entstörungsanforderungen medizinischer Umgebungen entsprechen. Gelistet werden etwa Nvidias Telsa-Beschleuniger und die Quadro M6000 . Als SSDs lassen sich auch PCIe-Modelle im Doppelpack mit jeweils 512 GByte Kapazität verbauen.

Das kleinste Modell kostet rund 1.800 Euro, das gilt aber nur für die v4-Modelle. Angeblich sind die Rechner bereits verfügbar, allerdings zeigt die deutsche Webseite noch die alten M740-Modelle mit Haswell-Prozessoren an, für die andere Preise gelten. Die Rechner werden in Deutschland gefertigt.


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