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Fujitsu Celsius M740: Workstation mit Broadwell-Xeons bleibt lange verfügbar

Fujitsus Workstation-Serie Celsius M740 soll vor allem leise arbeiten und kann dank Störsicherheit auch in medizinischen Umgebungen eingesetzt werden. Zudem gehört sie seit kurzem zur Long-Lifecycle-Gruppe mit langer Verfügbarkeit. Bei der Aktualisierung setzt das Unternehmen auf Broadwell-Xeons.

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Die Celsius-M740-Serie wird neuerdings besonders lange angeboten.
Die Celsius-M740-Serie wird neuerdings besonders lange angeboten. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat die Workstation-Serie Celsius M740 angekündigt (PDF-Datenblatt). Als Besonderheit setzt Fujitsu nun auf Broadwell-Xeons und bietet die Rechner auch in Long-Lifecycle-Konfigurationen an. Diese sind im Unterschied zu den regulären Modellen nicht 18, sondern 36 Monate verfügbar. Somit können lange identische Rechner nachgekauft werden, um einen einheitlichen Rechnerpark verwalten zu können.

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Als Prozessor setzt Fujitsu in der Neuankündigung einen Xeon E5-1600 v4 mit 4 bis 8 Kernen ein und bietet auch Optionen vom E5-2600 v4 bis hin zu 18 Kernen, die teilweise allerdings zu dem gleichnamigen Vorgängermodell gehören. Auch Haswell-Systeme bleiben im Programm.

Die Workstations können umfangreich konfiguriert werden und sollen trotzdem kaum hörbar sein sowie den Entstörungsanforderungen medizinischer Umgebungen entsprechen. Gelistet werden etwa Nvidias Telsa-Beschleuniger und die Quadro M6000. Als SSDs lassen sich auch PCIe-Modelle im Doppelpack mit jeweils 512 GByte Kapazität verbauen.

Das kleinste Modell kostet rund 1.800 Euro, das gilt aber nur für die v4-Modelle. Angeblich sind die Rechner bereits verfügbar, allerdings zeigt die deutsche Webseite noch die alten M740-Modelle mit Haswell-Prozessoren an, für die andere Preise gelten. Die Rechner werden in Deutschland gefertigt.



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Flupp 16. Jul 2016

Nein. Der Artikel sagt: "Fujitsu hat die Workstation-Serie Celsius M740 angekündigt...


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